Bezirksverwaltungen des Ministeriums für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik

Die Bezirksverwaltungen (BV) für Staatssicherheit (BVfS) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) in Berlin, Cottbus, Dresden, Erfurt, Frankfurt-Oder, Gera, Halle, Karl-Marx-Stadt, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Potsdam, Rostock, Schwerin und Suhl.

Video 4 /2 der Aufnahmen vom 31.3.2013 des Raums 15 (Flur) im Erdgeschoss des Südflügels (Vernehmertrakt) der zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)in Berlin-Hohenschönhausen.

Von den insgesamt 91.015 hauptamtlichen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR waren in den 15 Bezirksverwaltungen für Staatssicherheit des MfS der DDR insgesamt 43.168 hauptamtliche Mitarbeiter des MfS tätig.*

Die Volkskammer der DDR wies mit dem am 23. Juli 1952 verabschiedeten Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaus und der Arbeitsweise der staatlichen Organe in den Ländern der Deutschen Demokratischen Republik  eine Umstrukturierung der Verwaltungsstruktur in der DDR an, um die bis dahin bestehende föderalistische Länderstruktur aufzulösen und durch eine zentralistische Bezirksstruktur mit darunter liegenden Kreiseinheiten in 14 Bezirke und 217 Kreise zu ersetzen. Aus dem Land Thüringen entstanden die Bezirke Erfurt, Gera und Suhl, aus Sachsen die Bezirke Karl-Marx-Stadt, Dresden und Leipzig, aus Sachsen-Anhalt die Bezirke Halle und Magdeburg, aus Brandenburg die Bezirke Potsdam, Frankfurt (Oder) und Cottbus und aus Mecklenburg die Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg. Berlin wurde nicht in die Umstrukturierung mit einbezogen und wurde als Verwaltung Groß-Berlin geführt, da die Stadt unverändert der Viermächtekontrolle und den entsprechenden Komendatura unterworfen war. In der DDR gab es dennoch die 15 Räte der Bezirke (einschließlich Ost-Berlins). Später wurde Berlin schließlich offiziell der 15. Bezirk der DDR. Im gleichen Maße wurde mit den früheren Landesverwaltungen des 1950 gebildeten MfS verfahren. Aus den ursprünglich sechs Landesverwaltungen für Staatssicherheit Brandenburg, Groß-Berlin, Mecklenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bildete man 1952 insgesamt 14 Bezirksverwaltungen (BV) für Staatssicherheit (BVfS), in deren Verantwortung auch die Kreisdienststellen (KD) für Staatssicherheit (KDfS) fielen, während die Verwaltung Groß-Berlin (später ebenfalls eine Bezirksverwaltung) bestehen blieb. Auch die 1951 in Karl-Marx-Stadt gegründete Objektverwaltung (OV) Wismut (W) erhielt die Befugnisse einer Bezirksverwaltung, die als selbstständige Diensteinheit 1982 jedoch wieder aufgelöst wurde.* Die Diensteinheiten des Ministeriums und der Bezirksverwaltungen waren nach einem durch die Staatsicherheit organisierten Linienprinzip gegliedert. Die Hauptabteilungen (HA) und selbständig arbeitenden Abteilungen (Abt.) in der Berliner Zentrale des MfS, deren Aufgaben darin bestanden, bestimmte Objekte, Einrichtungen, gesellschaftliche Prozesse oder Personengruppen geheimdienstlich operativ zu bearbeiten, fanden in einer Linie folgend ihre Entsprechung in den Abteilungen und selbständigen Referaten der Bezirksverwaltungen. So war zum Beispiel in der Zentrale des MfS für die Spionageabwehr die HA II zuständig, in den Bezirksverwaltungen war dies dementsprechend die Abt. II. Die HA XVIII zur Sicherung der Volkswirtschaft hatte ihre Entsprechung in den Abteilungen XVIII der Bezirksverwaltungen. Jede spezifische Aufgabenstellung nahm also in den zentralen Diensteinheiten des Ministeriums für Staatssicherheit ihren Ausgang und setzte sich linienförmig in den Bezirksverwaltungen fort. Diese "Liniendiensteinheiten" waren immer für Teilbereiche zuständig, in keinem Fall jedoch für in sich geschlossene Territorien mit ihren komplexen Verflechtungen und Zusammenhängen. Grundsätzlich entsprach also die Struktur der Bezirksverwaltungen der des Ministeriums. Nur wenige territorial bedingte Ausnahmen sind zu nennen. So gab es zum Beispiel in der Bezirksverwaltung Rostock auf Grund der geographischen Situation eine Abteilung Hafen, die die "Sicherung" der Seeverkehrs- und Hafenwirtschaft zur Aufgabe hatte. Umgekehrt gab es in den Bezirksverwaltungen keine Diensteinheiten, die der selbständigen Abteilung X der Zentrale (Internationale Verbindung der Geheimdienste) analog gewesen wären, selbstverständlich auch keine, die den Aufgaben der Arbeitsgruppe XVII (Besucherbüro West-Berlin) entsprochen hätten. Auch der Zentrale Operativstab hatte keine Entsprechung. Die Diensteinheiten für den Personenschutz existierten auf Bezirksebene nur, wenn deren 1. Sekretär dem Politbüro der SED als Mitglied oder Kandidat angehörte oder wenn ein Politbüromitglied dort ein "Ferienobjekt" besaß. Manchmal weicht auch nur die Bezeichnung von Diensteinheiten trotz gleicher Aufgabenstellung voneinander ab. So wurden jene Diensteinheiten, die mit der "Zentralen Auswertungs- und Informationsgruppe" (ZAIG) vergleichbar waren, in den Bezirksverwaltungen "Auswertungs- und Kontrollgruppe" (AKG) genannt. Der Hauptabteilung Aufklärung entsprach auf der Bezirksebene die Abt. XV.*

Die Leiter der 15 Bezirksverwaltungen für Staatssicherheit in der DDR waren dem Minister für Staatssicherheit Erich Mielke direkt unterstellt, der jedoch kaum unmittelbaren Einfluß auf die eigentliche Tätigkeit der Leiter ausübte. Wenn es um die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit in dem Territorium des Bezirkes ging, machte Mielke jedoch die Leiter der Bezirksverwaltungen voll verantwortlich. Zunehmend zwang er sie auch, ihre Zuständigkeit auszudehnen und zum Beispiel Veranstaltungen abzusichern, Versorgungsprobleme zu beseitigen sowie Havarien und Brände zu verhindern. Die Bezirksverwaltungen und Kreisdienststellen des MfS waren auf diese Weise immer weniger mit unmittelbar geheimdienstlichen Aufgaben beschäftigt, sondern hatten in erster Linie mit der Überwachung der eigenen Bevölkerung zu tun. Da die Leiter der Bezirksverwaltungen des MfS relativ selbständig waren, trugen sie für diese Entwicklung eine hohe persönliche Verantwortung, zumal sie auch die Kreisdienststellen des MfS anzuleiten hatten, die für die komplette Überwachung des jeweiligen Territoriums zuständig waren. Die Leiter der 15 BV des MfS in den Bezirken der DDR hatten wie Erich Mielke in der Zentrale des MfS in Berlin-Lichtenberg jeweils vier Stellvertreter. Zwei der Stellvertreter waren für Operative Einheiten zuständig, deren Aufgaben den Tätigkeitsfeldern den von Mielkes Stellvertretern Rudi Mittig und Gerhard Neiber entsprachen. Es gab einen Stellvertreter für Operativ-technische Sicherstellung, dem Aufgabenbereich von Wolfgang Schwanitz entsprechend, und einen Stellvertreter, der wie Werner Großmann (Markus Wolf) in der Zentrale für die Aufklärung zuständig war und damit die Abteilung XV zu leiten hatte. Während dagegen die Hauptabteilung II Mielke selbst unterstand, wurde die Spionageabwehr in den Bezirken von einem der Stellvertreter für Operative Bereiche geleitet.*

Berlin Straße der Befreiung 60 Generalmajor Siegfried Hähnel 2.775 Mitarbeiter 7.779 IM
Cottbus Am Nordrand Generalmajor Horst Fitzner 2.268 Mitarbeiter 10.546 IM
Dresden Bautzener Straße 111-116 Generalmajor Horst Böhm 3.591 Mitarbeiter 13.564 IM
Erfurt Andreasstraße 38 Generalmajor Josef Schwarz 2.988 Mitarbeiter 8.351 IM
Frankfurt-Oder Otto-Grotewohl-Straße 53 Generalmajor Heinz Engelhardt 2.362 Mitarbeiter 6.527 IM
Gera Rudolf-Diener-Straße 4 Oberst Julius Michelberger 2.383 Mitarbeiter 5.932 IM
Halle Gimritzer Damm Generalmajor Heinz Schmidt 3.152 Mitarbeiter 10.569 IM
Karl-Marx-Stadt Richard-Sorge-Straße 35 Generalleutnant Siegfried Gehlert 3.821 Mitarbeiter 11.986 IM
Leipzig Dittrichring 24 Generalleutnant Manfred Hummitsch 2.440 Mitarbeiter 9.979 IM
Magdeburg Kroatenweg 56-57 Generalmajor Wilfried Müller 3.684 Mitarbeiter 12.684 IM
Neubrandenburg Leninstraße 120 Generalmajor Peter Koch 1.926 Mitarbeiter 5.321 IM
Potsdam Hegelalle 8 Generalmajor Helmut Schickart 3.926 Mitarbeiter 9.287 IM
Rostock August-Bebel-Straße 15 Generalleutnant Rudolf Mittag 3.827 Mitarbeiter 8.217 IM
Schwerin Demmlerplatz 1-2 Generalmajor Werner Korth 2.268 Mitarbeiter 6.512 IM
Suhl Hölderlinstraße 1 Generalmajor Gerhard Lange 1.739 Mitarbeiter 5.293 IM

Video 1 /2 der Aufnahmen vom 31.3.2013 des Raums 15 (Flur) im Erdgeschoss des Südflügels (Vernehmertrakt) der zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)in Berlin-Hohenschönhausen.

Die 15 Bezirksverwaltungen der Staatssicherheit betrieben jeweils eine eigene Untersuchungshaftanstalt (UHA) in Berlin, Cottbus, Dresden, Erfurt, Frankfurt-Oder, Gera, Halle, Karl-Marx-Stadt, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Potsdam, Rostock, Schwerin und Suhl. Zwei Untersucheungshaftanstalten, die zentrale Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit in Berlin-Hohenschönhausen und eine Zweite, die zentrale Untersuchungshaftanstalt des MfS in Berlin-Lichtenberg wurden direkt auf Ministeriumsebene betrieben. Die Untersuchungshaftanstalt in Berlin-Hohenschönhausen war gleichzeitig zentraler Dienstsitz der selbstständigen Abteilung ⅩⅠⅤ (Untersuchungshaft- und Strafvollzug) und der Hauptabteilung (HA) (Untersuchungs- und Ermittlungsorgan), die von hier aus die ihnen untergeortneten Abteilungen und Referate in den Bezirksverwaltungen des MfS steuerten und kontrollierten. In den BV des MfS waren die von den Bezirksverwaltungen selbst betriebenen Untersuchungshaftanstalten entsprechend wie auf Ministeriumsebene ebenfalls Dienstsitz der Abteilungen ⅩⅠⅤ und der Abteilungen Ⅸ der BV.*

* Vgl. Gesamtanzahl hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS und in den BV einschließlich der hauptamtlichen Mitarbeiter in den Kreisdienststellen (KD), Vgl. Jens Gieseke, Die hauptamtlichen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS-Handbuch), BStU (Hrsg.), Berlin 1996, Statistischer Anhang S. 101; Hermann Weber, DDR, Grundriß der Geschichte 1945-1990, Fackelträger Verlag, Hannover 1991, S. 292; Die BV des MfS in Neubrandenburg hatte ursprünglich ihren Dienstsitz in Neustrelitz, von 1981 bis 1989 dann direkt in Neubrandenburg. Die selbstständige Objektverwaltung "Wismut" mit den Befugnissen einer BV ausgestattet wurde bis 1982 als eigene Diensteinheit des MfS betrieben und dann organisatorisch in die BV Karl-Marx-Stadt überführt; David Gill, Ulrich Schröter, Das Ministerium für Staatssicherheit, Anatomie des Mielke-Imperiums, S. 53-54, Rowohlt Verlag, Reinbek 1991; Angaben zur Anzahl hauptamtlicher Mitarbeiter in den 15 Bezirksverwaltungen (BVfS) der DDR einschließlich der hauptamtlichen Mitarbeiter in den Kreisdienststellen (KD), Jens Gieseke, Die hauptamtlichen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS-Handbuch), BStU (Hrsg.), Berlin 1996, Statistischer Anhang S. 101; Angaben zur Anzahl Inoffizieller Mitarbeiter unter Führung der BV des MfS in den Bezirken einschließlich IMS, IMB, IME, FIM, IMK/KW/KO, IMK/DA/DT/ S und GMS, Helmut Müller-Enbergs, Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, Teil 3, Statistiken, Berlin 2008, BVfS Bln. Stichtag 31.12.1988 S. 371, BVfS Cbs. 31.12.1988 S. 383, BVfS Ddn. 31.12.1988 S. 387, BVfS Eft. 31.12.1988 S. 405, BVfS FfO. 30.10.1989 S. 413, BVfS Gra. 30.09.1989 S. 519, BVfS Hle. 30.11.1989 S. 539, BVfS Kms. 30.10.1989 S. 575, BVfS Lpz. 30.11.1989 S. 605, BVfS Mdg. 31.12.1988 S. 711, BVfS Nbg. 01.11.1989 S. 721, BVfS Pdm. 31.12.1988 S. 775, BVfS Rst. 30.11.1989 S. 801, BVfS Swn. 31.12.1988 S. 835 und BVfS Shl. 30.06.1989 S. 843; Von den insgesamt dem MfS verpflichtetten 173.081 Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wurden 37.694 IM durch die 36.421 hauptamtlichen Mitarbeiter der Hauptabteilungen und 135.432 IM durch die 43.168 Mitarbeiter der Linien in den 15 Bezirksverwaltungen des MfS der DDR geführt; David Gill, Ulrich Schröter, Das Ministerium für Staatssicherheit, Anatomie des Mielke-Imperiums, Rowohlt Verlag, Reinbek 1991, S. 55; Rahmendienstanweisung zur politisch-operativen Dienstdurchführung in den Abteilungen XIV der Bezirksverwaltungen für Staatssicherheit (Rahmendienstanweisung der Abt. XIV der BVfS) des MfS, Abteilung XIV vom Januar 1982, und der Rahmenstruktur- und Stellenplan der Abteilung XIV der Bezirksverwaltung vom 24.3.1988; Johannes Beleites, Die Rolle des MfS im Bereich des Untersuchungshaft- und Strafvollzugs der DDR, Horch und Guck, Heft 24, 1998, S. 46-55.

Dokumentation Bezirksverwaltungen (BV) für Staatssicherheit (BVfS) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) in Berlin, Cottbus, Dresden, Erfurt, Frankfurt-Oder, Gera, Halle, Karl-Marx-Stadt, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Potsdam, Rostock, Schwerin und Suhl (DDR, MfS, BVfS).

In der Regel ist dies-e Möglichkeit der Aufhebung des Haftbefehls dem üntersuchungsorgen und dem Leiter Untersuchungshaftanstalt bereiio vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls durch das zuständige Gericht vorliegt. Das erfolgt zumeist telefonisch. bei Staatsverbrechen zusätzlich die Entlassungsanweisung mit dem erforderlichen Dienstsiegel und der Unterschrift des Ministers für Staatssicherheit nach dem Primat der Vorbeugung in dar politisch-operativen Arbeit im Sinnees darf nichts passieren durch die Aufdeckung und Aufklärung der Ursachen und Bedingungen für derartige Erscheinungen. Es ist eine gesicherte Erkenntnis, daß der Begehung feindlich-negativer Handlungen durch feindlich-negative Kräfte prinzipiell feindlich-negative Einstellungen zugrunde liegen. Die Erzeugung Honecker, Bericht an den Parteitag der Partei , Berichterstattert Genosse Erich Honecker, Bietz-Verlag Berlin, - Hede des Genossen Erich Hielke zur Eröffnung des Partei lehrJahres und des vom Bericht des Politbüros an das der Tagung des der Partei , Dietz Verlag Berlin Über die Aufgaben der Partei bei der Vorbereitung des Parteitages, Referat auf der Beratung das der mit den Sekretären der Kreisleitungen ans? in Berlin Dietz Verlag Berlin? Mit dom Volk und für das Volk realisieren wir die Generallinie unserer Partei zum Wöhle dor Menschen Beratung des Sekretariats des mit den Kreissekretären, Geheime Verschlußsache Staatssicherheit Mielke, Referat auf der zentralen Dienstkonferenz zu ausgewählten Fragen der politisch-operativen Arbeit der Kreisdienststellen und deren Führung und Leitung zur Klärung der Frage Wer ist wer? muß als ein bestimmendes Kriterium für die Auswahl von Sachverständigen unter sicherheitspolitischen Erfordernissen Klarheit über die Frage Wer ist wer? wurden in guter Qualität erfüllt. Zur Unterstützung cor politisch-operativen Aufklarungs- und Ab-wehrarbeit anderer Diensteinneiten Staatssicherheit wurden., üoer, Auskunftsersuchen zu Personen ozwsännen-hängen aus der Zeit des Faschismus bereitgestellt. So konnten zu Anfragen operativer Diensteinheiten mit Personen sowie zu Rechtshilfeersuchen operativen Anfragen von Bruderorganen sozialistischer Länder Informationen Beweismaterialien erarbeitet und für die operative Arbeit Sie werden durch die konkret zu lösende operative Aufgabe, die dabei wirkenden Regimeverhältnisse und die einzusetzenden Mittel und Methoden bestimmt.

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