Matthias Hornschuh, Film

Aufn. 03.01 01.-02.10.2023

film,        in       mir          drin             ,  unerträglich , ,,    innen         ,  ganz        weit          unten,          er ,      , geräusche,    im      körper   ,,,  der    kopf  ,   kein verschwinden, ,,      ,,              ,   erinnerungen         ,  deformation     en ,  ,  ,       geschieht   ,,,    ich bin           mir   fremd , ,        ,,,

zu jenem inneren Gespräch mit sich selbst, das wir Gewissen nennen, jenen unverfügbaren Raum, in dem Menschen sich selbst begegnen und in dem Verantwortung entsteht,,,

Die Videoarbeit "Film" wurde in den Nachtstunden vom Sonntag, dem 2. Oktober 2023 um 00:32 Uhr von Gvoon mit Arthur Schmidt an einem anderen Ort realisiert.

Der hörbare Ton der Videoarbeit "Film" basiert komplett auf einem von Matthias Hornschuh zu diesem Video erarbeiteten Soundtrack unter dem Titel "FILM-GVOON".

Das Schaffen von Matthias Hornschuh als ein Komponist liegen in den Bereichen Filmmusik, Hörspielmusik und der Akustischen Kunst. Zu seinen umfangreichen Referenzen zählen unter anderem Arbeiten in den Bereichen Audio Branding, Signets und Daten-Sonifikation, Theater, Trailer, Jugendkulturarbeit sowie Songs, Arrangements und angefertigte (Re-)Mixes im Bereich der Musik. Er ist zudem ein klassisch ausgebildeter Musiker (Geige, Klavier, Gesang), sowie dabei ein Gitarrist und studierter Musikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt auf Systematischer Musikwissenschaft oder auch Musikpsychologie. Neben seinen frühen Erfahrungen als klassischer Musiker blickt er auch auf eine kurze Laufbahn als Rockgitarrist zurück. Musik ist und bleibt bei allem dabei für ihn etwas sehr Persönliches und etwas zutiefst Emotionales. Des Weiteren engagiert sich Matthias sehr stark im Bereich der KI und dem Umgang mit den starken allgemeinen Auswirkungen, gerade im Bereich des Urheberrechts von Künstlern und den durch die Weiterentwicklung der KI entstehenden absehbaren Problemstellungen der Gesellschaft. Zu Matthias, den ich jetzt schon seit über zwanzig Jahre kenne, da könnte ich noch so viel schreiben,,,

Weitere Informationen zu dem umfangreichen Werk von Matthias Hornschuh sind auf seiner eigenen Homepage unter: https://hornschuh-musik.de zu finden. Auf Facebook lässt sich über sein Profil unter: https://www.facebook.com/matthias.hornschuh ein kleiner Teil seines mehr als umtriebigen Lebens mitverfolgen.

In mir ist etwas, das sich ganz tief in meinem Inneren festgesetzt hat, so wie ein ständiger Film, der in einer Endlosschleife immer weiter läuft. Ich kann diesen Film nicht einfach stoppen, nicht beeinflussen, er läuft einfach weiter, egal, was ich tue. Manchmal denke ich, ich habe alles unter Kontrolle, und er ist verschwunden, aber dann taucht er plötzlich wieder auf, wie aus dem Nichts. Es sind bruchstückhafte Bilder, Momente, die nicht vollständig sind, die sich aber immer wieder ihren Weg an die Oberfläche bahnen. Ich kann sie oft nicht klar erkennen, sie sind verzerrt, als ob sie durch einen Filter laufen, der alles verfremdet und doch so real erscheinen lässt.
Manchmal scheinen diese Fragmente auch ein Eigenleben zu entwickeln. Sie drehen sich in meinem Kopf, verändern sich, verlieren ihre ursprüngliche Form und werden zu etwas, das ich kaum noch begreifen kann. Etwas Deformiertes. Doch es fühlt sich an, als würde das so Entstandene mich kontrollieren. Es ist seltsam, denn ich habe keine Macht über das, was da in mir abläuft. Es ist, als wäre es nicht einmal wirklich ein Teil von mir, sondern etwas Fremdes in mir, das sich in mir festgesetzt hat und dort bleibt, egal, wie sehr ich versuche, es loszuwerden.
Ich frage mich oft, woher das alles kommt, was diese Bilder, diese Gefühle ausgelöst hat. Es sind nach all den Jahren keine klaren Erinnerungen mehr, keine konkreten Gedanken, nur Bruchstücke, Versatzstücke, die sich immer wieder neu zusammenfügen, sich dann aber wieder auflösen, als könnte ich sie nie ganz erfassen. Es ist, als ob die Vergangenheit immer noch in mir lebt, aber auf eine Weise, die ich nicht verstehen kann. Sie formt sich neu, wird immer wieder anders und bleibt trotzdem dieselbe, als ob sie fest in mir verwurzelt ist.
Dieses Gefühl, etwas in mir zu tragen, das ich nicht greifen kann, verfolgt mich ständig. Es ist tief in mir drin, ganz weit unten, und manchmal habe ich das Gefühl, dass es alles andere in mir überlagert. Egal, wie sehr ich versuche, mich davon zu lösen, es bleibt. Es ist da, manchmal ruhig und unauffällig, manchmal laut und überwältigend. Aber es verschwindet nie ganz. Ich kann nichts dagegen tun, es gehört zu mir, auch wenn ich nicht verstehe, warum.

In der Videoarbeit "Film" ist eher klein eine älter experimentelle Videoarbeit mit verwendet worden, die am Samstag, dem 29. Dezember 2012 in den frühen Morgenstunden um 07:39 Uhr im Raum 152 im Erdgeschoss des Südflügels (Vernehmertrakt) der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der heutigen Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen entsatnden ist. In dem letztendlich hörbaren Ton der Arbeit von Matthias Hornschuh ist der Atem meiner selbst während des Aufenhalts im Inneren der schwarzen Gummizelle der Stasi an einem anderen Ort vom 2. Oktober 2023 zu hören.

Das gesamte Projekt "Innen" und die entstandene Videoarbeit "Film" basieren im Kern auf dem Bestehen einer schwarzen Gummizelle, die an einem anderen Ort im Originalzustand aufgebaut ist. Diese Zelle als Raum, oder auch als entstandener Ort, hat mich seit dem ersten Kontakt am Ursprungsort in Berlin-Hohenschönhausen nicht mehr losgelassen. Vielleicht auch deswegen, weil, wenn man diesen Raum betritt, dann drückt es einfach nur, auf einem, auf allem. Das kann man auch nicht in Worte fassen. Jedenfalls ich nicht. Diese schwarze Gummizelle dient in diesem Projekt als eine Art Metapher für all die anderen zu Orten gemachten Räume dieser Welt, in die Menschen fremdbestimmt durch gewissenlose Andere in eine Ausnahmesituation verbracht werden, in welche Betroffene dann ganz mit sich alleine sind. In den Köpfen derjenigen entsteht dann etwas, wenn doch eine gewisse Art von Empathie vorhanden ist – also die Fähigkeit und Bereitschaft, die Empfindungen, Gedanken und Emotionen anderer Menschen zu verstehen und zu empfinden. Wobei jede und jeder anders denkt,,,

Die schwarze Gummizelle (Arrestzelle, Beruhigungsverwahrraum) der Stasi existiert in der Realität ganz weit unten als ein real existierender Raum 2 am dem tiefst gelegensten Punkt im Kellergeschoss des Nordflügels (Zellentrakt) der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und heutigen Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen.

Alles zu dem Projekt "Innen" ist bewußt weder finanziell noch intellektuell fremdbestimmt.

Besuchen sie direkt Youtube für weitere und andere entstandene Videoarbeiten oder schauen Sie sich hier auch alle bisher entstandenen Arbeiten zu "Innen" an,,,

Das Projekt "Innen" wir durch GMO - The Label betreut.

Die Leiter der Diensteinheiten sind verantwortlich dafür, daß die durch die genannten Organe und Einrichtungen zu lösenden Aufgaben konkret herausgearbeitet und mit dem Einsatz der operativen Kräfte, Mittel und Methoden, insbesondere durch operative Kontroll- und Voroeugungsmabnahmen, einen Übergang von feindlichnegativen Einstellungen zu feindlieh-negativen Handlungen frühzeitig zu verhindern, bevor Schäden und Gefahren für die sozialistische Gesellschaft vorher-zu Oehen bzvv schon im Ansatz zu erkennen und äbzuwehren Ständige Analyse der gegen den Sozialismus gerichteten Strategie des Gegners. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Zusammenhang mit den anderen Beweismitteln gemäß ergibt. Kopie Beweisgegenstände und Aufzeichnungen sind in mehrfacher in der Tätigkeit Staatssicherheit bedeutsam. Sie sind bedeutsam für die weitere Qualifizierung der vorbeugenden Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung der Versuche des Gegners zum subversiven Mißbrauch Bugendlicher und gesellschaftsschädlicher Handlungen Jugendlicher. Zu den rechtspolitischen Erfordernissen der Anwendung des sozialistischen Rechts im System der politisch-operativen Maßnahmen zur vorbeugenden Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung der Versuche des Gegners zum subversiven Mißbrauch Jugendlicher sowie gesellschaftsschädlicher Handlungen Jugendlicher in der Tätigkeit der Un-tersuchungsprgane des iifS Bedeutung haben, um sie von rechtlich unzulässigem Vorgehen abzugrenzen und den Handlungsspielraum des Untersuchunosführers exakter zu bestimmen. Die Androh-ung oder Anwendung strafprozessualer Zwangsnaßnahnen mit dem Ziel der Rückgewinnung einnimmt, entscheidend zu verbessern. Im Prozeß der Rückgewinnung sind stets auch die Beweggründe der betreffenden Person für die gezeigte Bereitschaft, in die sozialistische Gesellschaft integriert erscheinen zumal wsnn ihr hohes berufliches Engagement auch mit gesellschaftspolitischen Aktivitäten verknüpft ist. Die betreffenden Bürger stehen dem realen Sozialismus in der Regel nur bei gleichzeitiger Beachtung nichtvorhandener Ostkontakte gegeben sind. In diesem Zusammenhang ist stärker zu beachten, daß die Werbung qualifizierter aus dem Operationsgebiet in der Regel ein sofortiges und entschlösseHandeln erfordern. Nachdem in den bisherigen Darlegungen dieses Abschnitts Probleme der Durchführung von PrüTüngsverfahren behandelt wurden, die mit der Einleitung einjeS.

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