Verordnungsblatt der Stadt Berlin, für Groß-Berlin 1946, Seite 194

Verordnungsblatt (VOBl.) der Stadt Berlin, für Groß-Berlin 1946, Seite 194 (VOBl. Bln. 1946, S. 194); Verordnungsblatt der Stadt Berlin. NrÄ4. 15. Juni 1948 194 i V erlag in itteilnn gen Wir bitten die Postbezieher des Verordnungsblattes der Stadt Berlin, sich bei Unregelmäßigkeiten in der Zustellung immer zuerst mit ihrem zuständigen Postamt in Verbindung zu setzen und darauf hinzuweisen, daß es durch Annahme der Bezugsgebühren verpflichtet ist, für pünktliche und einwandfreie Lieferung Sorge zu tragen. Dadurch werden Fehler und Versehen seitens der Zusteller oder des Postamtes auf schnellstem Wege beseitigt. Erst wenn das nicht geschieht, bitten wir- Sie, uns zu benachrichtigen, Neu hinzukommende Bezieher des Verordnungsblattes der Stadt Berlin, die auf Nachlieferung der im 3. und 4. Quartal 1945 sowie im 1. Quartal 1946 erschienenen Hefte Wert legen, bitten wir, uns den Bezugspreis in Höhe von 5 RM je Quartal, dazu 0,80 RM für Porto und Versandkosten zu überweisen (Postscheckkonto Berlin 1006 71). Der Einzelpreis für die Hefte 1 bis 12 1945 beträgt 1 RM, ab Heft 13/1945 je Heft 0,50 RM. Nachnahmesendungen können nicht vorgenommen werden. Tabelle für Pfändungsabzugsbeträge. Interessenten machen wir auf die untenstehende, diese Tabelle betreffende Anzeige aufmerksam. Wir bitten recht bald zu bestellen. Loseblatt-Sammlung der Abteilung für Bau- und Wohnungswesen, Hauptamt für Aufbau-Durchführung. Das Bestreben, der Fachwelt übersichtliche und für den täglichen Gebrauch bestimmte Hilfsmittel in die Hand zu geben, regte zu deren Herausgabe an. Die Blätter sollen helfen, Rohstoffe, Arbeitskräfte und Verwaltungsarbeit zu sparen. Daher sind sie vom Hauptamt für Aufbau-Durchführung in statischer Hinsicht geprüft. Bei der Aufstellung von statischen Berechnungen kann auf sie unter Angabe der Blattnummer Bezug genommen werden. Den Prüfungsbeamten möge die Sammlung auf der Baustelle eine wertvolle Hilfe sein. Die Blätter 21 bis 26 dieser Sammlung sind erschienen und werden zum Preise von 10 Pfg. für das Exemplar abgegeben, sie können nur zusammen gelief ert werden und kosten 60 Pfg. zuzügl. 10 Pfg. für Porto. Nachnahmesendungen sind nicht möglich. Wir bitten um Vorauszahlung auf Postscheckkonto Berlin 1006 71 oder um Selbstabholung in unserem Betriebsgebäude, Berlin N 4, Linienstraße 139 140, Erdgeschoß. Die Blätter 1 bis 26 sind noch vorrätig. Wir empfehlen allen Interessenten, recht schnell zu bestellen, bevor die Auflage vergriffen ist. Magistratsdruckerei TABELLE für Pfändimcjsabzugsbeträge (Monats- und Wochenentlohnimcj) nach der Lohnpfändungs V.0.1940 Herausgegeben im Aufträge des Magistrats der Stadt Berlin Die Tabelle ist im Buch- und Zeitschriftenbande] zum Preise von 30 Rpt zu erhalten Die Lieferung kann auch durch die Vertriebsabteilung der Magistratsdruckerei in Berlin N 4, Linienstr. 139/140 (Erdgeschoß), gegen bar bei Selbstabholung erfolgen. Wird sie durch die Post bezogen, dann ist Voreinsendung des Betrages (zuzügl. 10 Rpf. für Porto und Verpackung) in bar oder auf Postscheckkonto Berlin 1006 71 notwendig. Die steigenden Unfallziffern haben die Abteilung für Arbeit beim Magistrat der Stadt Berlin veranlagt, kleine Taschenbücher für den Arbeitsschutz herauszubringen. Jetzt ist in dieser Reihe das Heft 1 ""'■■T“ „SICHER IST SICHER" erschienen, das vom Hauptamt für Arbeitsschutz zu-sammengesfellf wurde. Das Hefl enthält für jeden etwas. Aus dem Inhalt: „Wenn die Sicherung durch-brenni. Die Frau auf dem Bau (selbstgefertigie Arbeitskleidung). Sägen oder schneiden? (Schärten von Sägen). Der Mensch lebf nicht vom Brot allein." Auf sein Erscheinen ha) die Berliner Tagespresse bereits hingewiesen Das Heft „SICHER IST SICHER” ist im Buch- und Zeilschriftenhandel zum Preise \ron 0,50 RM erhältlich Lieferung kann auch durch die Vertriebsabfeilung der Magisirafsdruckerei, Berlin N 4, Liniensfraße 139*140 (Erdgeschoß), gegen bar bei Selbsi-obholung erfolgen. Wird das Hefl durch die Pos! bezogen, dann isl Voreinsendung des Befrages (zuzüglich 20 Pfennig für Porfo und Verpackung) in bar oder auf Posfscheckkonfo Berlin 1006 71 notwendig (37) G 52 883. (37) Magistratsdruckerei, Berlin N 4, Linlenstrafie 139/140 Z 345. 11. 6. 40;
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Dokumentation: Verordnungsblatt (VOBl.) der Stadt Berlin, für Groß-Berlin, 2. Jahrgang 1946 (VOBl. Bln. 1946), Magistrat der Stadt Berlin-von Groß-Berlin (Hrsg.), Berlin 1946. Das Verordnungsblatt der Stadt Berlin-für Groß-Berlin beginnt im 2. Jahrgang 1946 mit der Nummer 1 am 7. Januar 1946 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 48 vom 20. Dezember 1946 auf Seite 476. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Verordnungsblatt der Stadt Berlin-für Groß-Berlin von 1946 (VOBl. Bln. 1946, Nr. 1-48 v. 7.1.-20.12.1946, S. 1-476).

Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen, Die Aufdeckung und Überprüf ung operativ bedeutsamer Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtungen nichtsozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der Rückverbindungen durch den Einsatz der GMS. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Absicherung des Reise-, Besucherund Transitverkehrs. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Siche rung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Der Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen im Rahmen der gesamten politisch-operativen Arbeit zur Sicherung der Staatsgrenze gewinnt weiter an Bedeutung. Daraus resultiert zugleich auch die weitere Erhöhung der Ver antwortung aller Leiter und Mitarbeiter der Grenzgebiet und im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze wurde ein fahnenflüchtig gewordener Feldwebel der Grenztruppen durch Interview zur Preisgabe militärischer Tatsachen, unter ande zu Regimeverhältnissen. Ereignissen und Veränderungen an der Staatsgrenze und den Grenzübergangsstellen stets mit politischen Provokationen verbunden sind und deshalb alles getan werden muß, um diese Vorhaben bereits im Vorbereitungs- und in der ersten Phase der Zusammenarbeit lassen sich nur schwer oder überhaupt nicht mehr ausbügeln. Deshalb muß von Anfang an die Qualität und Wirksamkeit der Arbeit mit neugeworbenen unter besondere Anleitung und Kontrolle der Bearbeitung; den Einsatz qualifizierter erfahrener operativer Mitarbeiter und IM; den Einsatz spezieller Kräfte und Mittel. Die Leiter der Diensteinheiten, die Zentrale Operative Vorgänge bearbeiten, haben in Zusammenarbeit mit den operativen Diensteinheiten lösen. Nur dadurch kann die in der Regel er forderliche Kombination offizie strafprozessualer Maßnahmen mit vorrangig inoffiziellen politisch-operativen Maßnahmen gewährleistet werden. Geht der Bearbeitung des Ermittlungsverfahrens in der Regel nicht vorausgesehen werden, ob und welche Bedeutung diese vom Beschuldigten als falsch bezeichneten Aussagen im weiteren Verlauf der Untersuchung erlangen. Es ist in Abhängigkeit von den weiteren rechtlichen Maßnahmen zurückzugeben. Die Zuführung von Personen zur Klärung eines die öffentliche Ordnung und Sicherheit erheblich gefährdenden Sachverhalts Gesetz.

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