Verordnungsblatt für Groß-Berlin 1947, Seite 128

Verordnungsblatt (VOBl.) für Groß-Berlin 1947, Seite 128 (VOBl. Bln. 1947, S. 128); 128 Verordnungsblatt für Groß-Berlin. 3. Jahrgang. Nr. 8. 4. Juni 1947 folgt, wenn die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für sie bei anderen Bankfirmen bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden und eine diesbezügliche Bescheinigung beigebracht wird. Statt der Aktien können auch von einem deutschen Notar ausgestellte Hinterlegungsscheine über die Aktien hinterlegt werden; im Falle der Hinterlegung bei einem Notar ist die Bescheinigung des Notars über die erfolgte Hinterlegung in Urschrift oder beglaubigter Abschrift, spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist bei der Gesellschaft einzureichen. Ebenso kann im Falle der Hinterlegung bei einer Wertpapiersammelbank der von dieser ausgestellte Hinterlegungsschein auch noch einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist bei der Gesellschaft eingereicht werden. Hinterlegungsstellen sind: Die Kasse unserer Gesellschaft in Berlin-Zehlendorf, das Berliner Stadtkontor, Berlin C 111, die Commerzbank in Freiburg/Breisgau, Hamburg, Köln, Mainz, München, Stuttgart, die Deutsche Bank in Freiburg/Breisgau, Hamburg, Köln, Mainz, München, Stuttgart, das Bankhaus. Delbrück Schickler & Co., Hamburg, die Sächsische Landesbank in Chemnitz, Leipzig. Im Hinblick auf die Verkehrsverhältnisse wird empfohlen, die Hinterlegung rechtzeitig zu bewirken. Berlin-Zehlendorf, den 28. März 1947. Der Vorstand Dr. Winkel Gläubigeraufruf Die Böhmisch-Mährischen Maschinenfabriken, Vertriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung in Berlin, ist aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, eich bei ihr zu melden. Berlin NO 55, Gubitz6tr. 41, den 12. Februar 1947. Böhmi6ch-Mährische Maschinenfabriken Vertriebsgesellschaft m. b. H. i. Liqu. Liquidator: Walter Vorwerk , Die Gesellschaft für chemisch präparierte Papiere m. b. H. in Berlin ist mit dem 30. Juni 1945 aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden. Berlin-Charlottenburg 4, den 8. April 1947 Giesebrechtstr. 5. Gesellschaft für chemisch präparierte Papiere m. b. H. 1. Liqu. Liquidator: Werner Altrogge Die Industriehof Belle Alliance Gesellschaft m. b. H., Berlin Tempelhof, wird aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden. Berlin, den 21. November 1946. Der Liquidator: Dr. Max Rüdel. Wintershall AG., Kassel Der Aufsicht6rat unserer Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen: Dr. jur. Arnold Cremer, Lüdinghausen i. W., Vorsitzender, Rechtsanwalt und Notar Dr. Walter Schmidt, Berlin-Charlottenburg, stellv. Vorsitzender, Kommerzienrat Dr.-Ing. e. h. Max Ko6wig, Finsterwalde, Rechtsanwalt August Peters, Düsseldorf-Cberkassel, Rechtsanwalt und Notar Wilhelm Schmidt, Hannover, Gutsbesitzer Otto Werthmann, Lühringsen i. W. Kassel, den 21. März 1947. Wintershall Aktiengesellschaft Beton- u. Tiefbau Mast mit Basbecker Baustoffindustrie Aktiengesellschaft Durch Beschluß der ordentlichen Hauptversammlung vom 6. November 1946 sind die Aktien unseres Unternehmens in Namensaktien umgewandelt worden: damit ist der Inhalt der bisherigen Urkunden unrichtig geworden. Mit Genehmigung des zuständigen Registergerichtes fordern wir hiermit unsere Aktionäre gemäß § 67 des Aktiengesetzes auf, ihre Aktien nebst Gewinnanteilscheinen zwecks Berichtigung an uns einzureichen. Die6 kann erfolgen a) bei unserer Hauptniederlassung in Berlin-Tempelhof, Germaniastraße 21/26, oder b) bei unserer Zweigniederlassung Basbeck (Niederelbe). Für die Einreichung wird eine Frist bis zum 30. September 1947 einschl. gesetzt mit dem Hinweis, daß die bis zu diesem Zeitpunkt nicht eingereichten Urkunden für kraftlos erklärt werden sollen. Berlin-Tempelhof, den 2. April 1947. Der Vorstand Dr.-Ing. Otto M a 6 t Gläubigeraufruf Die Quellmehl-Werke, G. m. b. H., Berlin-Charlottenburg, Mommsenstraße 61, ist aufgelöst. Die Gläubiger werden aufgefordert, sich bei dem Unterzeichneten Liquidator zu melden. Wilhelm Riebe Berlin-Schöneberg, Kufsteiner Straße 69, Zimmer 103 Bekanntmachung Die Gesellschafter der Deutschen Wein- und Schaumweinausfuhrgesellschaft' mit beschränkter Haftung in Berlin haben in der Gesellschafterversammlung vom 14. Januar 1947 ordnungsgemäß die Auflösung der Gesellschaft beschlossen. Die Gläubiger der Gesellschaft werden hiermit aufgefordert, sich bei dem unterzeichnenden Liquidator, Dipl.-Kaufmann Oskar Sandleben in (21a) Herford i. W., Kurfüretenstraße 22, zu melden. Deutsche Wein- und Schaumweinausfuhrgesellschaft mit beschränkter Haftung in Liquidation, Sandlebeo Verlagsmitteilung Trotz größter Bemühungen war es dem Verlage leider nicht möglich, die in Aussicht genommenen Hefte im II. Quartal 1947 erscheinen zu lassen. Wir haben über das Postzeitung6amt die Postämter benachrichtigt, für das III. Quartal keine Bezugsgebühren zu erheben und die Bezieher des II. Quartals auch im III. Quartal -(Juli September) zu beliefern. Wir hoffen, das Inhaltsverzeichnis für das II. Halbjahr 1946 recht bald herausbringen zu können, es geht dann sämtlichen Beziehern durch die Post zu. Von weiteren Anfragen bitten wir abzusehen. Berlin , den 29. Mai 1947. DAS NEUE BERLIN VERLAGSGESELLSCHAFT M. B. H. (371 Magistratsdruckerei, Re*iin N 4, Linienstraße 139940. 3019. 24.4.47 voT-öffontiirht unter der Lizenz Nr. 91 der Sowletlschen Militärverwaltung In Deutschland;
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Dokumentation: Verordnungsblatt (VOBl.) für Groß-Berlin, 3. Jahrgang 1947 (VOBl. Bln. 1947), Magistrat von Groß-Berlin (Hrsg.), Berlin 1947. Das Verordnungsblatt für Groß-Berlin beginnt im 3. Jahrgang 1947 mit der Nummer 1 am 11. Februar 1947 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 29 vom 23. Dezember 1947 auf Seite 288. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Verordnungsblatt für Groß-Berlin von 1947 (VOBl. Bln. 1947, Nr. 1-29 v. 11.2.-23.12.1947, S. 1-288).

Der Vollzug der Untersuchungshaft hat den Aufgaben des Strafverfahrens zu dienen und zu gewährleisten, daß der Verhaftete sicher verwahrt wird, sich nicht dem Strafverfahren entziehen kann und keine die Aufklärung der Straftat oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdende Handlungen begehen können, Gleichzeitig haben die Diensteinheiten der Linie als politisch-operative Diensteinheiten ihren spezifischen Beitrag im Prozeß der Arbeit Staatssicherheit zur vorbeugenden Verhinderung, zielgerichteten Aufdeckung und Bekämpfung subversiver Angriffe des Gegners zu leisten. Aus diesen grundsätzlichen Aufgabenstellungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Gesetzeskenntnis, auch auf dem Gebiet des Strafprozeßrechts. Dazu gehört, sich immer wieder von neuem Gewißheit über die Gesetzlichkeit des eigenen Vorgehens im Prozeß der Beweisführung während der operativen und untersuchungsmäßigen Bearbeitung von feindlichen Angriffen und Straftaten der schweren allgemeinen Kriminalität gegen die Volkswirtschaft der Potsdam, Juristische Hochschule, Diplomarbeit Vertrauliche Verschlußsache Anforderungen an die Auswahl,den Einsatz und die Zusammenarbeit Won und mit Sachverständigen zur von mit hohem Beweiswert bei defWcparbeitüng von Verbrechen gegen die Volkswirtschaft der in Opetiven Vorgängen und nadwfLa Pots!, Juristische Hochschule, Diplomarbeit Vertrauliche Verschlußsache . Die Vorbereitung und Durchführung von Vorbeugungsgesprächen durch die Linie Untersuchung als Bestandteil politischoperativer Maßnahmen zur vorbeugenden Verhinderung von Havarien, Bränden, Störungen und Katastrophen Erarbeitung von - über das konkrete Denken bestimmter Personenkreise und Einzelpersonen Erarbeitung von - zur ständigen Lageeinschätzung Informationsaufkommen. Erhöhung der Qualität und Effektivität der Untersuchung von politisch-operativ bedeutsamen Vorkommnissen, Vertrauliche Verschlußsache LEHRMATERIAL: Erkenntnistheoretische und strafprozessuale Grundlagen der Beweisführung in der politisch-operativen Arbeit Staatssicherheit , Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Richtlinie über die operative Personenkontrolle. Geheime Verschlußsache Staatssicherheit Richtlinie zur Durchführung von Sicne rhe.itsüberprüf ungen, Geheime Verschlußsache Staatssicherheit - Einschätzung der Ergebnisse der Tätigkeit der Linie Untersuchung im Zusammenhang mit der Bearbeitung des Ermittlungsverfahrens ausgerichtet und an den konkreten Haupttätigkeiten und Realisierungsbedingungen der Arbeit des Untersuchungsführers orientiert sein.

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