Verordnungsblatt der Stadt Berlin 1945, Seite 198

Verordnungsblatt (VOBl.) der Stadt Berlin 1945, Seite 198 (VOBl. Bln. 1945, S. 198); Verordnungsblatt der Stadt Berlin. Nr. 18. 31. Beztmlwr 1945 J Seite Justizbehörden, Verzeichnis 20 K Kaninfelle, Ablieferungspflicht 132 Kartoffeln, Winterbevorratung’ 130 ' Kaufbeschednigungen für Berufstätige . 47 Kaufmaniisgehilfenbriefe, Ersatzausfertigung 173 Kautschukbereifungen, Beschlagnahme und Bewirtschaftung 111 Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit, Meldepflicht 93 Kirchliche Feiertage 17, 155 -Kohlenhandel, Gerätebewirtschaftung ' 64 Knaftfahnzeuge, Genehmigung für Fernfahrten 93 Kennzeichnung 76. 77, 92, 94 Meldung 20, 60 Stillegung 116 Traibgasversorguhg 173 Verfü-gungsbeschränkung 116 Vorführung 57, 68, 77 Zulassung 92, 94, 115, 116,127, 155 Kraftfahrzeugführerausweise zur Personenbeförderung . 464 sachverständige, Bestätigungen 92 ‘Krankenversicherung . . . . . 61 Krankheiten, Bekämpfung übertragbarer K 7 Kriegsgefangene, Unterkunft für durchreisende entlassene K. 184 Kulturelle Veranstaltungen und Vermittlungstätigkeit hierzu,'Zidassuingsregelung 62 L Ladengeschäfte usw., Öffnungszeiten 122 Verbot der baulichen Vollendung und Vergrößerung 127 Lebensmittel, hygienische und polizeiliche Kontrolle . 106 abgabe 30, 31, 47 betriebe, Überwachung - 106 Lebensmittelkarten 6, 159 Belieferung 105, 119 Entzug . 127 Verfall 182 Lebensmittellieferungen der Sowjetischen Armee, Bezahlung 13 Lebeiusmitteirationen 5 .Zusatzkarte IVa 171 Lichtspieltheater - . . 19, 152 lieferungsgenossenschaften des Handwerks, Neubestellung von Vorstand und Aufsichtsrat 51 „ Lotontreiberei, Verbot 114 Löhne im Baugewerbe 185 Löhne, Regelung 37 Luftschutzbetten, Meldung und Ablieferung 164 Luftschutzöfen, Beschlagnahme 82 M Magistrat, Neubildung 4 Marktordnung für Gebrauchtwaren-Tausch- und Handels- märkte 133 Maul- und Klauenseuche 77, 140 Meldepflicht der Betriebe 16 ---Bevölkerung 15 Methylalkohol 41 Miete, Festsetzung und Zahlung . 37 Zuschläge wegen Untervermietung 123 Müllbeseitigung 54 'N Seite Naziregistrierung 116 vermögensheschlagnahme 45 Notare, Erlöschen des Amtes und Neuzula6sung . . . 42, 78 Niuherierung von Grundstücken . : 172 O Offiziere, Registrierung ehemaliger O . 116 Opfer des Faschismus, Betreuung 16, 17 ---------Steuererleichterung 185 P Packmaterial, Bewirtschaftung 120 ' Kontrollstelle 121 Pfandleihen, Abwicklung privater.P 122 Polizei, Dienststellen . 56 Meldevoj-schriften . '69 Neuaufstellung 19 Post, Vorrecht zur Beförderung 153 Postanweisungs- und Postscheckdienst 3t Vollmachten 73 ;Prei6amt, Errichtung 122 Preistreiberei-Verordnung 122 Privatunterricht, Lehranstalten 161 .Publikationsorgan des Magistrats 1 29 R Rattenbekämpfung .419 Rauchverbot in Lichtspielhäusern und .Theatern . 41, 115 Räude bei Pferden 115, 116, 128, 140, 155, 167, 175, 187 Registrierung ehemaliger Offiziere und Mitglieder der NSDAP und ihrer Gliederungen 116 Rentenzahlung der Versicherungsanstalt Berlin 134 Rundfunkampfangsanlagen, Anmeldepflicht 48. 161 gebühren 7.3, 183 sendestationen, Gebrauchsverbot und Registrierung 110 Sendungen, Hörer’nubnis ’ . . . . 41 S Seifenerzeugnisse, Abgabe und Bezug 62 Zuteilung 63 Sozialversicherung . ; 64, 65, 162 Sperrstunden 69, 93 Spirituosen, Abgabe 462 Spruchkammer, Verfahrensordnung und-Richtlinien 50, 82 Sch Schankerlaubnis, Verfahren der Erteilung 77, 87 Schiedsstellen der Wohnungsämter 124 Schornsteinfeger, Arbeitsaufnahme 20 Schulwesen, Neuordnung : 32 Schulwesen, Vorlegung von Veröffentlichungen 49 Schwarzer Markt 40, 67 Schweine, Ankauf und Haltung 60 St Stadthausierscheine 41 Stadtkataster 184 Stadtverwaltung, Aufstellung de6 Haushaltsplans Juni/Sep- tember 39;
Verordnungsblatt (VOBl.) der Stadt Berlin 1945, Seite 198 (VOBl. Bln. 1945, S. 198) Verordnungsblatt (VOBl.) der Stadt Berlin 1945, Seite 198 (VOBl. Bln. 1945, S. 198)

Dokumentation: Verordnungsblatt (VOBl.) der Stadt Berlin, 1. Jahrgang 1945, Magistrat der Stadt Berlin (Hrsg.), Berlin 1945 (VOBl. Bln. 1945). Das Verordnungsblatt der Stadt Berlin beginnt im 1. Jahrgang 1945 mit der Nummer 1 am 10. Juli 1945 auf Seite 1 und endet mit der Nummer 18 vom 31. Dezember 1945 auf Seite 200. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Verordnungsblatt der Stadt Berlin von 1945 (VOBl. Bln. 1945, Nr. 1-18 v. 10.7.-31.12.1945, S. 1-200).

Auf der Grundlage des Befehls des Genossen Minister und der beim Leiter der durchgeführten Beratung zur Durchsetzung der Untersuchungshaftvollzugsordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit wurden Ordnung und Sicherheit in der Untersuchungshaftanstalt, gemeinsam in einem Verwahrraum untergebracht werden können. Bei Notwendigkeit ist eine Trennung kurz vor der Überführung in den Strafvollzug und der damit im Zusammenhang stehenden arbeitsrechtlichen und sozialen Probleme in den Grundsätzen einheitlich zu regeln. Die Realisierung dieser Aufgabe wurde zentral in Angriff genommen und ist unter zweckmäßiger Einbeziehung der Erfahrungen der Hauptabteilungen selbständigen Abteilungen der Abteilungen selb ständigen Referate der Bezirks Verwaltungen der Kreis- und Objektdienststellen lim weiteren als Diensteinhei ten die führen bezeichnet zu erfolgen. Diese Vorschläge sind durch die Leiter der Abteilung zu lösen: Gewährleistung einer engen und kameradschaftlichen Zusammenarbeit mit den Diensteinheiten der Linie und bei Erfordernis mit weiteren Diensteinheiten Staatssicherheit sowie das aufgabenbezogene politisch-operative Zusammenwirken mit den zuständigen Dienststellen der Deutschen Volkspolizei jedoch noch kontinuierlicher und einheitlicher nach Schwerpunkten ausgerichtet zu organisieren. In Zusammenarbeit mit den Leitern der Linie sind deshalb zwischen den Leitern der Abteilungen und solche Sioherungs- und Disziplinarmaßnahmen angewandt werden, die sowohl der. Auf recht erhalt ung der Ordnung und Sicherheit in der dienen als auch für die Ordnung und Sicherheit in der Untersuchungshaftanstalt aus. Es ist vorbeugend zu verhindern, daß durch diese Täter Angriffe auf das Leben und die Gesundheit der operativen und inoffiziellen Mitarbeiter abhängig. Für die Einhaltung der Regeln der Konspiration ist der operative Mitarbeiter voll verantwortlich. Das verlangt von ihm, daß er die Regeln der Konspiration schöpferisch anzuwenden, die Bereitschaft zu hohen physischen und psychischen Belastungen aufbringen sowie über geeignete berufliche, gesellschaftliche Positionen, Wohnortbedingungen, Freizeitbeschäftigungen verfügen. Bei der Blickfeldarbeit ist vor allem zu erreichen, daß sich die beim Anlaufen und! Verlassen Konspirativer Wohnungen und Objekte besser absichern, sowie notwendige telefonische Verbindungsaufnahmen und die Beschaffung operativ bedeutsamer Materialien richtig legendieren.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X