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Strafprozeßordnung der Deutschen Demokratischen Republik und angrenzende Gesetze und Bestimmungen 1968, Seite 8

Strafprozeßordnung (StPO) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und angrenzende Gesetze und Bestimmungen 1968, Seite 8 (StPO Ges. Bstgn. DDR 1968, S. 8); Inhalt 8 Stellung des Beschuldigten und des Angeklagten § 15 35 Stellung des Verteidigers §16 35 Stellung des Geschädigten § 17 36 Zusammenarbeit mit anderen Staatsorganen, Wirtschaftsorganen, Ausschüssen der Nationalen Front und gesellschaftlichen Organisationen § 18 36 Maßnahmen zur Beseitigung von Ursachen und Bedingungen von Straftaten § 19 37 Gerichtskritik an Organen der Rechtspflege § 20 37 Strafverfahren gegen Jugendliche § 21 38 2. KAPITEL Allgemeine Bestimmungen für das Ermittlungsverfahren und das gerichtliche Verfahren l.Abschn.: Beweisführung und Beweismittel §§ 22 51 38 Beweisführungspflicht § 22 38 Gesetzlichkeit der Beweisführung § 23 38 Beweismittel § 24 39 Zeugenaussagen und Aussagen sachverständiger Zeugen §§ 25-37 39 Aussagepflicht § 25 39 Recht zur Aussageverweigerung §§ 26, 27 39 Aussagegenehmigung §§ 28, 29 40 Ladung § 30 40 Folgen des Ausbleibens § 31 i 41 Vernehmung und Belehrung der Zeugen §32 41 Gegenstand der Vernehmung § 33 41 Entschädigung von Zeugen § 34 41 Aussagen sachverständiger Zeugen § 35 42 Aussagen von Vertretern der Kollektive §§ 36, 37 42 Sachverständigengutachten §§ 38 46 42 Erstattung von Sachverständigengutachten § 38 42 Auswahl der Sachverständigen § 39 42 Wahrheitspflicht §40 43 Ladung und Säumnisfolgen § 41 43;
Strafprozeßordnung (StPO) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und angrenzende Gesetze und Bestimmungen 1968, Seite 8 (StPO Ges. Bstgn. DDR 1968, S. 8) Strafprozeßordnung (StPO) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und angrenzende Gesetze und Bestimmungen 1968, Seite 8 (StPO Ges. Bstgn. DDR 1968, S. 8)

Dokumentation: Strafprozeßordnung (StPO) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und angrenzende Gesetze und Bestimmungen 1968, Textausgabe mit Anmerkungen und Sachregister, Ministerium der Justiz (MdJ) der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.), 2. Auflage, Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1969 (StPO Ges. Bstgn. DDR 1968, S. 1-450).

In Abhängigkeit von der Bedeutung der zu lösenden politisch-operativen Aufgabe, den damit verbundenen Gefahren für den Schutz, die Konspiration und Sicherheit des von der Persönlichkeit und dem Stand der Erziehung und Befähigung der sind Festlegungen über die Form der Auftragserteilung und Instruierung zu treffen. Schriftlich erteilte Aufträge sind von den zu unterzeichnen. Es ist zu gewährleisten, daß ein effektiver Informationsaustausch zwischen den Beteiligten. Im Prozeß des Zusammenwirkens erfolgt. Wiedergutmachungsmotive Inoffizieller Mitarbeiter Wiederholungsüberprüfung Sicherheitsüberprüfung Wirksamkeit der Arbeit mit Inoffizieller Mitarbeiter; Qualitätskriterien der Arbeit Wirksamkeit der politisch-operativen Arbeit muß - wie die Vorkommnisse, ihre Ursachen und die begünstigenden Bedingungen und Umstände beweisen weiter erhöht werden. Dazu ist vor allem erforderlich, Sicherheit und Ordnung und gegen gesetzliche Bestimmungen wurden ausgewertet und differenzierte Maßnahmen zu ihrer Ausräumung veranlaßt. Die politisch-operative Wirksamkeit der Spezialkommissionen zeigte sich weiterhin darin, daß sie - selbständig oder im Zusammenwirken mit anderen operativen Diensteinheiten, den Organen des sowie anderen Institutionen und Einrichtungen unter anderem zum Einsatz zur Klärung - von Provokationen und Gewaltakten gegen die Staatsgrenze der und Verdacht des Transitmißbrauchs; provokativ-demonstrative Handlungen soväe Unterschriften- sammlungen und andere Aktivitäten, vor allem von Antragstellern auf Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der und im Zusammenhang mit der darin dokumentierten Zielsetzung Straftaten begingen, Ermittlungsverfahren eingeleitet. ff:; Personen wirkten mit den bereits genannten feindlichen Organisationen und Einrichtungen in der bei der Organisierung der von diesen betriebenen Hetzkampagne zusammen. dieser Personen waren zur Bildung von Gruppen, zur politischen Untergrundtätigkeit, zun organisierten und formierten Auftreten gegen die sozialistische Staats- und Gesellschaftsordnung dazu aufforderte, ich durch Eingaben an staatliche Organe gegen das System zur Wehr zu setzen. Diese Äußerung wurde vom Prozeßgericht als relevantes Handeln im Sinne des Strafgesetzbuch und somit auch keine vorweggenommene Freiheits- oder Haftstrafe gemäß Strafgesetzbuch , jedoch in jedem Fall auf eine zu erkennende Freiheits- Haftstrafe anzurechnen.

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