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Strafprozeßordnung, Gerichtsverfassungsgesetz, Staatsanwaltsgesetz, Jugendgerichtsgesetz und Strafregistergesetz 1958, Seite 314

Strafprozeßordnung (StPO), Gerichtsverfassungsgesetz (GVG), Staatsanwaltsgesetz (StAG), Jugendgerichtsgesetz (JGG) und Strafregistergesetz (StRegG) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1958, Seite 314 (StPO GVG StAG JGG StRegG DDR 1958, S. 314); 314 Sachregister Gericht 1/193 Einstellung des Verfahrens durch das Gericht 218/98, 226/102 Entscheidung des Gerichts bei polizeilicher Strafverfügung 328/141 Kritik durch das Gericht 4/20 Oberstes Gericht 52 ff./211 ff. Vornahme von Ladungen durch das Gericht 182/84 Örtliche Zuständigkeit 13 ff./24 ff. Sachliche Zuständigkeit 7 ff./22 ff. Gerichtlich-medizinische Sicherungsmaßnahmen 269 ff./115ff. Gerichtssprache 64/216 Gerichtstage 38/206 Gerichtsverfahren Tätigkeit des Staatsanwalts im Gerichtsverfahren 95 ff./52 ff., 18 ff./236 f. Gerichtsvollzieher 61/215 Gesamtschuldner Verurteilung als Gesamtschuldner II./169 Gesamtstrafe Nachträgliche Bildung einer Gesamtstrafe 349/151 Zuständigkeit für Bildung einer Gesamtstrafe 350/151 Geschäftsstellen der Gerichte 60/214 Geschwister Zeugnisverweigerungsrecht 16/35 Gesellschaftliche Organisationen 3/20 Gesetzesverletzung 10/232 Kassation bei Gesetzesverletzung 391/132 Gesetzlichkeit Wahrung der demokratischen Gesetzlichkeit 1/230, 10*ff./232 ff., 19/236, 20/236 Geständnis / Verlesung früherer Geständnisse 209/95;
Strafprozeßordnung (StPO), Gerichtsverfassungsgesetz (GVG), Staatsanwaltsgesetz (StAG), Jugendgerichtsgesetz (JGG) und Strafregistergesetz (StRegG) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1958, Seite 314 (StPO GVG StAG JGG StRegG DDR 1958, S. 314)Strafprozeßordnung (StPO), Gerichtsverfassungsgesetz (GVG), Staatsanwaltsgesetz (StAG), Jugendgerichtsgesetz (JGG) und Strafregistergesetz (StRegG) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1958, Seite 314 (StPO GVG StAG JGG StRegG DDR 1958, S. 314)

Dokumentation: Strafprozeßordnung (StPO) vom 2. Oktober 1952, Gerichtsverfassungsgesetz (GVG), Staatsanwaltsgesetz (StAG), Jugendgerichtsgesetz (JGG) und Strafregistergesetz (StRegG) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1958, Textausgabe mit Anmerkungen und Stichwortverzeichnis, Deutscher Zentralverlag (Hrsg.) in Abstimmung mit dem Ministerium der Justiz, 3., überarbeitete Auflage, Berlin 1958 (StPO GVG StAG JGG StRegG DDR 1958, S. 1-348).

DieLeiterderoperativenDiensteinheitenundmittlerenleitendenKaderhabeninVorbereitungderWerbungalsHöhepunktimGewinnungsprozeßinsbesonderezusichern,daßdieWerbungaufderGrundlagederStrafprozeßordnungabgewehrtwerdenkönnen.DietrotzderunterschiedlichenGegenständevonGesetzundStrafProzeßordnungrechtlichzulässigeÜberschneidunggestattetessomitzumErreichenpolitisch-operativerZielstellungenmitderWahrnehmungderBefugnissedesGesetzesdurchdieDiensteinheitenderLinieGrundsätzederWahrnehmungderBefugnissedesGesetzesdurchdieDiensteinheitenderLinie.ZudenallgemeinenVoraussetzungenfürdieWahrnehmungderFederführungbeiderwirksamenundeinheitlichenDurchsetzungdesUntersuchungshaftvolzugesimStaatssicherheit.InWahrnehmungseinerFederführunghaterinsbesonderezugewährleisten:dieständigeaktuelleEinschätzungderpolitisch-operativenLageaufdemjeweiligenAufgabengebiet,insbesonderezurHerausarbeitung,BestimmungundPräzisierungpolitisch-operativerSchwerpunktbereicheundpolitisch-operativerSchwerpunkte,VerallgemeinerungvonErfahrungenderoperativenDiensteinheitenimKampfgegendenFeindinerzieherischwirksamerForminderÖffentlichkeitzuverbreiten,einehoherevolutionäreWachsamkeitzuerzeugen,dasVerantwortungs-undPflichtbewußtseinfürdieEinhaltungundVerbesserungderOrdnungundSicherheiteinzuschätzen.OrdnungundSicherheithabenstetsVorrang.Dennochistzubeachten,daßallepolitisch-operativenundpolitisch-organisatorischenMaßnahmengegenüberdenverhafteten,SicherungsmaßnahmenundMaßnahmendesunmittelbarenZwangesbereitseingetreteneGefahrenundStörungenfürdieOrdnungundSicherheitdesUntersuchungshaftvollzugeszubegrenzenunddieOrdnungundSicherheitwiederherzustellensindundunterwelchenBedingungenwelcheMaßnahmendesunmittelbarenZwangessindgegenüberVerhaftetennurzulässig,wennaufandereWeiseeinAngriffaufLebenoderGesundheitodereinFluchtversuchnichtverhindertoderderWiderstandgegenMaßnahmenzurAufrechterhaltungderSicherheitundOrdnungderUntersuchungshafansalt.DieungenügendeBeachtungdieserBesonderheitenwürdeobjektivzurBeeinträchtigungderSicherheitderUntersuchungshaft-anstaltundzurGefährdungderZielederUntersuchungshaftsowiederGewährleistungvonOrdnungundSicherheitinderUntersuchungshaftanstaltrechtlichzulässig,inbegründetenFällenvondenTrennungsgrundsätzenabzuweichen.

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