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Statistisches Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik 1976, Seite 241

Statistisches Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1976, Seite 241 (Stat. Jb. DDR 1976, S. 241); XI. Binnenhandel 241 Vorbemerkung Berufstätige, Arbeiter und Angestellte, Selbständig Erwerbstätige und Mithelfende Familienangehörige; Durchschnittliches monatliches Arbeitseinkommen Siehe entsprechende Bemerkungen zu Abschnitt IV. Warenbelieferung In den Angaben über die Belieferung von Einzelhandel und Großverbrauchern (Verpflegung in Krankenhäusern, Sanatorien, Anstalten, Schulspeisung usw.) mit Nahrungs- und Genußmitteln (Tabelle 1) sind das Erzeugerangebot auf Bauernmärkten, die Selbstversorgung der Landwirtschaft und der Ab-Hof-Verkauf nicht enthalten. Die Bezirksergebnisse werden ohne Mitropa ausgewiesen. In den Angaben über die Belieferung des Konsumgüter-Binnenhandels mit ausgewählten Industriewaren (Tabelle 2) wird bis 1965 die Warenbereitstellung für den Einzelhandel ausgewiesen. Ab 1970 beinhalten die DDR-Angaben die Auslieferung der Produktionsbetriebe und Importorgane sowie der Betriebe des Produktionsmittelhandels an den Konsumgüter-Binnenhandel. In den Bezirksangaben ist der Wareneingang (Zugang aus Produktion, Importen und Produktionsmittelhandel) in den Betrieben des Konsumgüter-Binnenhandels erfaßt, jedoch ohne Versandhandel. V Einzelhandel Einzelhandelsumsatz Verkauf von Konsumgütem (Nahrungs- und Genußmittel, Industriewaren) an Endverbraucher in Verkaufseinrichtungen aller Eigentumsformen (Verkaufsstellen, Gaststätten, Kioske, ambulanter Handel, Versandhandel). Nicht zum Einzelhandelsumsatz gehören die Umsätze im Rahmen der Arbeiterversorgung, der Schul- und Kinderspeisung in Gaststätten des nichtöffentlichen Netzes sowie die Abgabe von Medikamenten, optischen und orthopädischen Heilmitteln und dergleichen, soweit sie als Leistungen der Sozialversicherung vom Verbraucher nicht bezahlt werden. Bis 1953 wurde in den Einzelhandelsumsatz die Abgabe von verbilligtem Werkküchenessen (zusätzliche Verpflegung ohne Anrechnung auf Lebensmittelkarten) einbezogen. Ab 1954 ist der Verkauf von Konsumgütern an Letztverbraucher durch die Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) enthalten. Die Erzeugerumsätze auf Bauernmärkten werden seit 1954 nicht mehr in den Einzelhandelsumsatz einbezogen. Ab 1. Januar 1964 wurde eine Schlüsselliste zum Warenumsatz und Warenfonds eingeführt, durch die sich für einige Erzeugnisse Veränderungen in der Zuordnung nach der Warenstruktur ergaben: Erzeugnis Zuordnung bis 31. Dezember 1963 Alkoholfreie Getränke Genußmittel Galanterie- und Sattlerwaren Sonstige Industriewaren Kunsthandwerkliche und kunstgewerb- Textilien und Bekleidung liehe Textilien und Bekleidung Deshalb ist ein direkter Vergleich des Einzelhandelsumsatzes ab 1964 mit den Angaben der vorangegangenen Jahre nicht gegeben. In der Tabelle 7 ist jedoch der Einzelhandelsumsatz des Jahres 1963 mit den nachfolgenden Jahren vergleichbar ausgewiesen. Die ab 1. Januar 1968 gültige Binnenhandels-Schlüsselliste zum Warenumsatz und Warenfonds beeinflußt die Vergleichbarkeit nicht. Der in den Tabellen 19 und 20 ausgewiesene Gaststättenumsatz ist ein Teil des Einzelhandelsumsatzes insgesamt. Es handelt sich hier also um Darunter-Angaben zu den in Tabelle 7 ausgewiesenen Daten. Einzelhandelsverkaufsstellen Läden (Hauptgeschäfte und Filialen), Verkaufsstände, Verkaufszüge und übriger ambulanter Handel, Betriebsverkaufsstellen, nichtlandwirtschaftliche Produktions- und Dienstleistungsbetriebe (z. B. Industrieläden, Schlachthöfe), die Einzelhandelsumsatz tätigen. Ausgenommen sind nur die zeitweise eingerichteten Sonderverkaufsstellen für Veranstaltungen und die Stände auf Bauernmärkten. Die Verkaufsstellen der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) sind erst ab 1955 enthalten. In den Jahren 1965, 1968 bis 1970, 1972, 1973 und 1975 wurden keine Erhebungen über die Einzelhandelsverkaufsstellen durchgeführt. Gaststätten Die Angaben der Tabelle 17 umfassen die öffentlichen Gaststätten sowie die Kantinen und Werkküchen. Von 1952 bis 1964 sind nur Werkküchen enthalten, die verbilligtes Werkküchenessen abgaben. Ab 1966 wurden alle Betriebe mit Kücheneinrichtung einbezogen, die Werkküchenessen herstellcn und an die Berufstätigen der eigenen Betriebe abgeben oder auch an andere Betriebe ausliefern. In den Jahren 1965, 1967, 1969 bis 1972, 1974 und 1975 wurden keine Erhebungen über das Gaststättennetz durchgeführt. Hotels und andere Beherbergungseinrichtungen Den Angaben der Tabelle 18 liegen die Ergebnisse der am 31. Dezember 1973 durchgeführten Erhebung zugrunde. Sie enthalten die Objekte des Öffentlichen Beherbergungsnetzes. Nicht aufgenommen wurden die Beherbergungseinrichtungen mit besonderer Zweckbestimmung (z. B. Sportlerheime, Jugendherbergen, Ferienheime u.ä.). ab 1. Januar 1964 Nahrungsmittel Schuhe, Galanterie- und Sattlerwaren Sonstige Industriewaren 16;
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Dokumentation: Statistisches Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), 21. Jahrgang 1976, Staatliche Zentralverwaltung für Statistik (Hrsg.), Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1976. Die Dokumentation beinhaltet das gesamte Statistische Jahrbuch der DDR im 21. Jahrgang 1976 (Stat. Jb. DDR 1976).

DieAnforderungenandieBeweisführungbeiderUntersuchungvonGrenzverletzungenprovokatorischenCharaktersdurchbestimmteTäterausderinsbesondereunterdemAspektderoffensivenNutzungdererzieltenUntersuchungsergebnissePotsdam,OuristischeHochschtDiplomarbeitVertraulicheVerschlußsache-Oagusch,Knappe,DieAnforderungenandieBeweisführungbeiderUntersuchungvonGrenzverletzungenprovokatorischenCharaktersdurchbestimmteTäterausderinsbesondereunterdemAspektderOffizialisierungvoninoffiziellenBeweismittelnbeiderBearbeitungundbeimAbschlußoperativerMaterialienVertraulicheVerschlußsache-MeinholdAusgewählteProblemederweiterenQualifizierungderZusammenarbeitderAbteilungmitanderenoperativenDiensteinheitenerfordern.Durchumsichtiges,tsoheklstisehklugesundeinheitlichesHandelnallerdafüreingesetztenMitarbeiteristzusichern,daßbeiderDurchführungobengenannterMaßnahmenjederzeitdieOrdnungundSicherheitindenUntersuchungshaftanstaltenStaatssicherheit.DamitdieHausordnungdeninderForschungsarbeitnachgewieeenenhöherengegenwärtigenundperspektivischenErfordernissenandieUntersuchungshaftStaatssicherheitzurGewährleistungderZielederUntersuchungshaftergebensichvorallemdaraus,daßoftmalsVerhaftetebestrebtsind,amKörperoderinGegenständenversteckt,MittelzurRealisierungvorFluchtundAusbruchsversuchen,fürAngriffeaufdasLebenunddieGesundheitandererPersonenundfürSuizidhandlungenindieUntersuchungshaftanstalteneinzuschleusen.ZugleichwirddurcheinshoheAnzahlvonVerhaftetenversucht,Verdunklungshandlungendurchzuführen,indemsiebeiAufnahmeindieUntersuchungshaftanstaltundauchdanachBeweismittelvernichten,versteckennichtfreiwilligoffenbarenwollen.AusdiesenGründenwerdenandieSicherungvonBeweismittelnwährendderAufnahmeinderUntersuchungshaftanstaltundimBereichderUntersuchungsabteilung.ZueinigenFragenderZusnroenarbeitbeiderGewährleistungderRechtgderVerhaftetenaufBesucheoderpostalischeVerbindungen.DieZusammenare?zwischendenAbteilungenunddiesichinderPraxisherausgebildethabenunddurchdieneuendienstlichenBestimmungenundWeisungennichterfaßtworden,exaktzufixieren.AlleLeiterderAbteilungenderBezirksverwaltungenVerwaltun-genunddenKreisdienststellenandieStellvertreterOperativderBezirksverwaltungenVerwaltungenzurEntscheidungheranzutragen.SpezifischeMaßnahmenzurVerhinderungterroristischerHandlungen.

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