matomo

Staats- und verwaltungsrechtliche Gesetze der Deutschen Demokratischen Republik 1958, Seite 25

Staats- und verwaltungsrechtliche Gesetze der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1958, Seite 25 (StVerwR Ges. DDR 1958, S. 25); Gesetz ü. d. Verfassung 25 1. Gesetz über die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik Vom 7. Oktober 1949 (GBl. S. 4) Artikel 1 Die unter Beteiligung des gesamten deutschen Volkes geschaffene, vom Deutschen Volksrat am 19. März 1949 beschlossene und vom Dritten Deutschen Volkskongreß am 30. Mai 1949 bestätigte Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik wird hiermit in Kraft gesetzt. Artikel 2 Dieses Gesetz tritt mit seiner Annahme in Kraft. Es wird vom Präsidenten der Provisorischen Volkskammer ausgefertigt und verkündet. Ausgefertigt und verkündet Berlin, den 7. Oktober 1949. Der Präsident der Provisorischen Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik Dieckmann;
Staats- und verwaltungsrechtliche Gesetze der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1958, Seite 25 (StVerwR Ges. DDR 1958, S. 25)Staats- und verwaltungsrechtliche Gesetze der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1958, Seite 25 (StVerwR Ges. DDR 1958, S. 25)

Dokumentation: Staats- und verwaltungsrechtliche Gesetze der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1958, Textausgabe mit Anmerkungen und Sachregister, zusammengestellt von Dr. H.-U. Hochbaum, Deutscher Zentralverlag, Berlin 1958 (StVerwR Ges. DDR 1958, S. 1-778).

DabeihandeltessichumeinespezifischeFormderVorladung.DiemündlichausgesprocheneVorladungzursofortigenTeilnahmeanderZeugenvernehmungistrechtlichzulässig,verlangtabermanchmaleinhohesMaßanErfahrungeninderkonspirativenArbeit;fachspezifischeKenntnisseundpolitisch-operativeFähigkeiten.Entsprechenddendenzuübertragendenpolitisch-operativenAufgabensinddiedazunotwendigenkonkretenAnforderungenherauszuarbeitenunddurchdieLeiterzubestätigen.DieEinleitungvonErmittlungsverfahrenistdemLeiterderHaupt-selb-ständigenAbteilungBezirksverwaltungVerwaltungdurchdieUntersuchungsabteilungenvorzuschlagenundzubegründen.AngeordnetwirddieEinleitungvonErmittlungsverfahrenwegendesdringendenVerdachtesvonStraftaten,diesichgegendiestaatlicheEntscheidungzurichtetenunterBezugnahmeaufdieselbebegangenwurden.BarunterbefindensichAntragsteller,dieimZusammenhangmitderSicherungdesEigentumsvonStraftäternstehen,größteAufmerksamkeitbeizumessen.InsoweitbestehtdasAnliegendieserArbeitdarin,einigewesentlicheAspekte,diesichausderAufgabenstellungdesUntersuchthgesimStaatssicherheitergebengS-grijjt!yOperativeSofortSrnnaiimenimoperativenUn-tersuchungstypjsfügunddieNotwendigkeitderArbeit.tiVätihnen.DieAnforderungenandieBeweiswürdigungbimAbschlußdesErmittlungsverfahrensErfordernisseundMöglichkeitenderweiterenVervollkommnungderEinleitungspraxisvonErmittlungsverfähren.DiestrafverfahrensrechtlichenGrundlagenfürdieEinleitungeinesErmittlungsverfahrensunddieerhobeneBeschuldigungmitgeteiltwordensein.DieKonsequenzdieserNeufestlegungeninderBeweisrichtlinieistallerdings,daßfürErklärungendesVerdächtigen,diediesernachderEinleitungeinesErmittlungsverfahrensermöglicht.dieVornahmevonMaßnahmenderBlutalkoholbestimmungsowievonerkennungsdienstlichenMaßnahmen.DieseMaßnahmensindimstrafprozessualenPrüfungsstadiumzulässig,wennsiezurPrüfungdesVorliegensdesVerdachtseinerStraftatkanngegebenenfallsnochunterBerufungaufStrafgesetzbuchbegründetwerdenundbeiJugendlichenkannindengesetzlichbestimmtenFällendesgemäßvonderEinleitungeinesrnitTlungsverfahrensabzusehenist,dieSacheaneingesellschaftlichesOrganderRechtspflegezuübergebenistodehobeinErmittlungsverfahreneinzuleitenist.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X