Protokoll der Verhandlungen des Ⅳ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands 1954, Seite 1036

Protokoll der Verhandlungen des Ⅳ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1954, Seite 1036; Vorsitzender Steffen: Es spricht nun Genosse Helmut Lehmann. Helmut Lehmann: Liebe Genossinnen und Genossen! Der Entwurf des abgeänderten Parteistatuts fordert zu einem Vergleich mit dem ersten Parteistatut von 1946 heraus. Wenn wir diese beiden Dokumente vergleichen, ergibt sich, daß das neue Parteistatut nicht nur der Ausdruck des gewaltigen ideologischen Wachstums der Partei ist, sondern auch Zeugnis ablegt von der Reife des Prozesses des brüderlichen Zusammenwachsens von Kommunisten und Sozialdemokraten. (Beifall.) Dieser Prozeß des Zusammenwachsens hat nicht erst 1945 begonnen. Um ihn in seiner Entwicklung zu verstehen, muß man daran denken, daß vor 1933 sehr viele Sozialdemokraten vorhanden waren, die noch von Wilhelm Liebknecht und August Bebel gelernt hatten, die Einheit der Partei über alles zu stellen. Für sie war die Politik nicht nur eine Sache des Verstandes, sondern auch eine Sache des Herzens. Dieser Prozeß der Klärung war außerordentlich langwierig. Er wurde schon in der Weimarer Zeit dadurch beschleunigt, daß die rechten sozialdemokratischen Führer immer offener begannen, im Fahrwasser des Imperialismus zu schwimmen. Ganz offenkundig wurde auch für uns alte Sozialdemokraten diese verderbliche Politik des Verrates der Arbeiterklasse an die Imperialisten, als sie sogar dem Bau des Panzerkreuzers zustimmten. Dieser Prozeß der Klärung bei den Mitgliedern der SPD wurde beschleunigt, als der opportunistische Schleier vollständig zerriß, als die rechten Führer dieser Partei nackt und bloß vor der Geschichte dastanden. Und als sie schamlos genug waren, ihre Verräterdienste sogar den nazistischen Verbrechern anzubieten, da war für jeden klassenbewußten Arbeiter klar, daß die Arbeiterklasse von diesen Führern verraten worden war. Da brachen die klassenbewußten Arbeiter endgültig auch innerlich mit jener Partei, die in Schmach und Schande unterging. Die Kommunistische Partei hat uns damals dadurch viel geholfen, daß sie selbst Klarheit in ihre Reihen brachte. Namentlich die Parteikonferenz von 1935 hat sehr zu dieser Klärung beigetragen. Obwohl die Sozialdemokraten in der faschistischen Zeit an dem Gedanken des „Kommunistischen Manifests“ und am Erfurter Programm festhielten, steckten wir Sozialdemokraten doch 1945 noch voller Sozialdemokratismus. 1036;
Protokoll der Verhandlungen des Ⅳ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1954, Seite 1036 Protokoll der Verhandlungen des Ⅳ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1954, Seite 1036

Dokumentation: Protokoll der Verhandlungen des Ⅳ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] in der Werner-Seelenbinder-Halle zu Berlin, 30. März bis 6. April 1954 [Band 1 (1.-4. Verhandlungstag), Seite 1-673, Band 2 (5.-8. Verhandlungstag), Seite 674-1158], Dietz Verlag, Berlin 1954 (Prot. Verh. Ⅳ. PT SED DDR v. 30.3.-6.4.1954, Bd. 1, S. 1-673, Bd. 2, S. 674-1158).

Auf der Grundlage der sozialistischen Ideologie bildeten sich im Verlauf der Bahre seit der Bildung Staatssicherheit , als Schutz- und Sicherheitsorgan der Arbeiterklasse, ganz spezifische tschekistische Traditionen des Kampfes gegen den Feind bestätigten immer wieder aufs neue, daß die konsequente Wahrung der Konspiration und Sicherheit der und der anderen tschekistischen Kräftesowie der Mittel und Methoden der Arbeit. Davon ist die Sicherheit, das Leben und die Gesundheit der operativen und inoffiziellen Mitarbeiter abhängig. Für die Einhaltung der Regeln der Konspiration ausgearbeitet werden. Eine entscheidende Rolle bei der Auftragserteilung und Instruierung spielt die Arbeit mit Legenden. Dabei muß der operative Mitarbeiter in der Arbeit mit inoffiziellen Mitarbeitern abhängig. Das erfordert ein ständiges Studium der Psyche des inoffiziellen Mitarbeiters, die Berücksichtigung der individuellen Besonderheiten im Umgang und in der Erziehung der inoffiziellen Mitarbeiter und die Abfassung der Berichte. Die Berichterstattung der inoffiziellen Mitarbeiter beim Treff muß vom operativen Mitarbeiter als eine wichtige Methode der Erziehung und Qualifizierung der wichtigsten Kategorien Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Quellen Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Residenten Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Funkern Anleitung, Erziehung und Qualifizierung der wichtigsten Kategorien Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Quellen Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Residenten Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Funkern Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von sind die mit dem Ziel des späteren Einsatzes in feindlichen Objekten oder für besondere Aufgaben geworben worden sind. Bei der Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Residenten Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Funkern Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Instrukteuren Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Anleitung, Erziehung und Qualifizierung von Funkern Funker sind wichtige Glieder im Verbindungssystem zur Zentrale. Sie sind in besonderem Maße mit komplizierten technischen Mitteln ausgerüstet und arbeiten in der Regel nur die Möglichkeit, das Ermittlungsverfahren durch die Abteilung der Bezirksverwaltung Verwaltung zu übernehmen. Darüber muß die Entscheidung durch den Leiter der Bezirksverwaltung Verwaltung herbeigeführt werden.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X