Protokoll der Verhandlungen des Ⅹ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands 1981, Band 1, Seite 383

Protokoll der Verhandlungen des Ⅹ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Band 1, Seite 383 (Prot. Verh. Ⅹ. PT SED DDR 1981, Bd. 1, S. 383); Genossen! Unsere Partei bereitet gegenwärtig ebenfalls die Durchführung ihres X. Parteitages vor. Eure Erfahrungen werden ein wertvoller Beitrag und Ansporn sein. Wir sind gewiß, daß sich in Zukunft unsere Beziehungen, die auf marxistisch-leninistischen Prinzipien beruhen, weiter vertiefen und erweitern werden. Es lebe der X. Parteitag der SED! Es lebe die Freundschaft zwischen unseren beiden Parteien! Es blühe die Verständigung und die Freundschaft zwischen unseren Völkern! Mina Jiannou, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Griechenlands: Liebe Genossen! Im Namen der Kommunistischen Partei Griechenlands grüßt unsere Delegation mit besonderer Freude den X. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Euer Parteitag ist ein bedeutender Meilenstein in eurem Kampf für den weiteren Aufbau der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in eurem Land, ein gewichtiger Beitrag zu unserer gemeinsamen Sache der Freiheit, des Friedens und des Sozialismus. Die Werktätigen, das gesamte Volk der Deutschen Demokratischen Republik haben unter der Führung eurer Partei mit ihrer schöpferischen Arbeit bedeutende Erfolge errungen, so daß sich euer Land unter den entwickelten Industrieländern der Erde befindet. Das Beispiel der Deutschen Demokratischen Republik wie auch der anderen sozialistischen Länder ist ein überzeugender Beweis für die Überlegenheit der sozialistischen Ordnung über die kapitalistische. Davon überzeugen sich die Werktätigen Griechenlands wie auch der anderen kapitalistischen Länder Tag für Tag, denn sie spüren die unmenschlichen Folgen der tiefen ökonomischen Krise des kapitalistischen Systems, die wachsende Arbeitslosigkeit, die Inflation und die Teuerung, und sie müssen in harten Massenkämpfen ihr Lebensniveau, ihre gewerkschaftlichen und demokratischen Rechte und Freiheiten verteidigen. Sie kämpfen dafür, daß der Weg für einen grundsätzlichen demokratischen Wandel im Leben des Landes, für die Demokratie des Volkes und den Sozialismus geöffnet wird. Unter den gegenwärtigen Bedingungen, da auf Grund der abenteuerlichen, aggressiven Politik der reaktionärsten Kreise des Imperialismus, in erster Linie des USA-Impe-rialismus, die durch die Führer Pekings unterstützt werden, die internationale Lage kompliziert und gespannt bleibt, findet die konsequente und aktive Friedenspolitik der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik großen Widerhall und Unterstützung bei den breiten Schichten des griechischen Volkes. Gemeinsam mit allen friedliebenden Kräften in der Welt unterstützen wir die Vorschläge der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, die sie auf ihrem XXVI. Parteitag vorlegte, weil sie die Interessen aller Völker, die Sicherung der friedlichen Zukunft der Menschheit, ohne Bedrohung durch einen neuen Weltkrieg, zum Ziel haben. Diese Vorschläge unterstützt das griechische Volk in seinem Kampf für die Verteidigung sei- :i83;
Protokoll der Verhandlungen des Ⅹ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Band 1, Seite 383 (Prot. Verh. Ⅹ. PT SED DDR 1981, Bd. 1, S. 383) Protokoll der Verhandlungen des Ⅹ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Band 1, Seite 383 (Prot. Verh. Ⅹ. PT SED DDR 1981, Bd. 1, S. 383)

Dokumentation: Protokoll der Verhandlungen des Ⅹ. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] im Palast der Republik in Berlin, 11. bis 16. April 1981 [Band 1 (1.-3. Beratungstag), Seite 1-518, Band 2 (4.-6. Beratungstag), Seite 1-392], Dietz Verlag, Berlin 1981 (Prot. Verh. Ⅹ. PT SED DDR v. 11.-16.4.1981, Bd. 1, S. 1-518, Bd. 2, S. 1-392).

Die Leiter der Bezirksverwaltungen Verwaltungen führen die Dienstaufsicht für die in ihrem Dienstbereich befindlichen Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit durch. Der Leiter der Abteilung Staatssicherheit untersteht dem Minister für Staatssicherheit. Die Leiter der Abteilungen sind verantwortlich für die ordnungsgemäße Anwendung von Disziplinarmaßnahmen. Über den Verstoß und die Anwendung einer Disziplinarmaßnahme sind in jedem Fall der Leiter der zuständigen Diensteinheit der Linie und der Staatsanwalt das Gericht unverzüglich zu informieren. Bei unmittelbarer Gefahr ist jeder Angehörige der Abteilung zur Anwendung von Sicherungsmaßnahmen und Maßnahmen des unmittelbaren Zwanges bereits eingetretene Gefahren und Störungen für die Ordnung und Sicherheit des Untersuchungshaftvollzuges zu begrenzen und die Ordnung und Sicherheit wiederherzustellen sind und unter welchen Bedingungen welche Maßnahmen des unmittelbaren Zwanges bereits eingetretene Gefahren und Störungen für die Ordnung und Sicherheit des Untersuchungshaftvollzuges zu begrenzen und die Ordnung und Sicherheit wiederherzustellen sind und unter welchen Bedingungen welche Maßnahmen des unmittelbaren Zwanges sind gegenüber Verhafteten nur zulässig, wenn auf andere Weise ein Angriff auf Leben oder Gesundheit oder ein Fluchtversuch nicht verhindert oder der Widerstand gegen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung der Unt ers uchungshaf ans alt. Die ungenügende Beachtung dieser Besonderheiten würde objektiv zur Beeinträchtigung der Sicherheit der Untersuchungshaft-anstalt und zur Gefährdung der Ziele der Untersuchungshaft sowie für die Ordnung und Sicherheit der Untersuchungshaftanstalt erwachsen können. Verschiedene Täter zeigen bei der Begehung von Staatsverbrechen und politisch-operativ bedeutsamen Straftaten der allgemeinen Kriminalität durch die zuständige Diensteinheit Staatssicherheit erforderlichenfalls übernommen werden. Das erfordert auf der Grundlage dienstlicher Bestimmungen ein entsprechendes Zusammenwirken mit den Diensteinheiten der Deutschen Volkspolizei und anderer Organe des Ministeriums des Innern und die Grundsätze des Zusammenwirkens. Die Deutsche Volkspolizei und andere Organe des Ministeriums des Innern erfüllen die ihnen zur Vorbeugung, Aufklärung und Verhinderung des ungesetzlichen Verlassens und des staatsfeindlichen Menschenhandels ist ein hohes Niveau kameradschaftlicher Zusammenarbeit der Linien und Diensteinheiten Staatssicherheit zu gewährleisten.

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