Protokoll des Vereinigungsparteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Kommunistischen Partei Deutschlands 1946, Seite 36

Protokoll des Vereinigungsparteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 36 (Prot. VPT SPD KPD SBZ Dtl. 1946, S. 36); und durch die Schaffung demokratischer Zustände im westdeutschen Dorf vollzogen werden. (Zustimmung.) Die Durchführung dieser Maßnahmen wird es den Werktätigen im Westen ermöglichen, den Anschluß an die gewaltige demokratische Entwicklung in der sowjetischen Zone zu gewinnen. Das aber ist die Voraussetjung für die Aufrechterhaltung der Einheit Deutschlands. Wer darum, wie Dr. Schumacher, die Verwirklichung der Einheit der Arbeiterklasse zu verhindern versucht, unterstütjt nicht nur die Bestrebungen des reaktionären Monopolkapitalismus, sondern verhindert auch die Einheit Deutschlands. (Sehr wahr!) Ich bin glücklich, in dieser historischen Stunde erklären zu können, daß es auch im Ruhrgebiet in der Sozialdemokratischen Partei genügend starke Kräfte gibt, wie durch die Anwesenheit der starken sozialdemokratischen Delegation aus dem Ruhrgebiet zu diesem Vereinigungsparteitage bezeugt wird (Beifall), die allen Widerständen zum Trotj ihre ganze Autorität und Energie einsetjen, um mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten, auch im Westen die Einheit der Arbeiterklasse zu verwirklichen. (Lebhafter Beifall.) In Duisburg arbeiten seit Wochen sozialdemokratische und kommunistische Organisationen brüderlich zusammen. (Erneuter lebhafter Beifall.) Neben der gemeinsamen Lösung täglicher Aufgaben in den Betrieben finden sie sich auch regelmäßig zusammen, um kameradschaftlich ideologische Fragen zu klären. In 24 von 56 Ortsgruppen in Dortmund gibt es eine feste Arbeitsgemeinschaft beider Parteien. (Beifall.) Aus allen Betrieben und aus vielen Ortsgruppen beider Parteien liegen Beschlüsse für eine gemeinsame Kundgebung am 1. Mai vor, auf der die Vertreter beider Bezirksleitungen sprechen werden. (Lebhafte Rufe: Bravo!) In Oberhausen und Münster, selbst in Bielefeld sprechen sich immer mehr Einheiten der 36;
Protokoll des Vereinigungsparteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 36 (Prot. VPT SPD KPD SBZ Dtl. 1946, S. 36) Protokoll des Vereinigungsparteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] 1946, Seite 36 (Prot. VPT SPD KPD SBZ Dtl. 1946, S. 36)

Dokumentation: Protokoll des Vereinigungsparteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) [Sowjetische Besatzungszone (SBZ) Deutschlands] am 21. und 22. April 1946 in der Staatsoper „Adminralspalast” in Berlin, Verlag JHW Dietz Nachf. Berlin, Berlin 1946 (Prot. VPT SPD KPD SBZ Dtl. v. 21.-22.4.1946, S. 1-216).

Auf der Grundlage der sozialistischen Ideologie bildeten sich im Verlauf der Bahre seit der Bildung Staatssicherheit , als Schutz- und Sicherheitsorgan der Arbeiterklasse, ganz spezifische tschekistische Traditionen des Kampfes gegen den Feind bestätigten immer wieder aufs neue, daß die konsequente Wahrung der Konspiration und Sicherheit der und der anderen tschekistischen Kräftesowie der Mittel und Methoden eine Schlüsselfräge in unserer gesamten politisch-operativen Arbeit ist und bleibt. Die Leiter tragen deshalb eine große Verantwortung dafür, daß es immer besser gelingt, die so zu erziehen und zu qualifizieren. Dazu sollten sie neben den ständigen Arbeitsbesprechungen vor allem auch Planabsprachen und -Kontrollen sowie Kontrolltreffs nutzen. Die Durchsetzung einer ständigen Überprüfung und Kontrolle der Rück Verbindungen durch den Einsatz der GMS. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rah- inen der Absicherung des Reise-, Besucherund Trans tverkehrs. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen. Die Aufdeckung und Überprüfung operativ bedeutsamer Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtungen nichtSozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der Rück Verbindungen durch den Einsatz der GMS. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rah- inen der Absicherung des Reise-, Besucherund Trans tverkehrs. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte, . Der zielgerichtete Einsatz der zur Erarbeitung, Überprüfung und Verdichtung von Ersthinweisen. Die Aufdeckung und Überprüfung operativ bedeutsamer Kontakte von Bürgern zu Personen oder Einrichtungen nichtSozialistischer Staaten und Westberlins, insbesondere die differenzierte Überprüfung und Kontrolle der Rück Verbindungen durch den Einsatz der GMS. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rah- inen der Absicherung des Reise-, Besucherund Trans tverkehrs. Die Erarbeitung von Ersthinweisen im Rahmen der Sicherung der Staatsgrenze der zur und Westberlin. Die Aufklärung unbekannter Schleusungs-wege und Grenzübertrittsorte. Der zielgerichtete Einsatz der.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X