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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1969, Seite 937

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 937 (NW ZK SED DDR 1969, S. 937); stattfinden und dadurch die Beteiligung systematisch erhöht wurde. Die Auswertung der Beschlüsse der 10. und 11. Tagungen des ZK und besonders der Internationalen Beratung der kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau hat uns gezeigt, daß die Mitglieder der Kreisparteiorganisation fest zur Politik der Partei stehen; ihre Verbindung zu den Werktätigen ist enger geworden und sie treten offensiver in der ideologischen Arbeit auf. Die großen Leistungen, die die Genossenschaftsbauern zum Beispiel während der Ernte vollbrachten und vollbringen, bewiesen den Willen, den 20. Jahrestag der DDR mit guten Produktionstaten zu würdigen. Ständige Berichterstattung Das Sekretariat der Kreisleitung kommt in regelmäßigen Abständen mit den Genossen, die in den Grundorganisationen ehrenamtlich tätig sind, zusammen, um über die Realisierung ihres Parteiauftrages Berichte entgegenzunehmen. An die Berichte der Genossen schließt sich ein lebhafter Erfahrungsaustausch an. Wir Mitglieder des Sekretariats schildern die Ergebnisse der Parteiarbeit im Kreis, zum Beispiel die Fortschritte und die Entwicklungstendenzen in der politischen Massenarbeit oder die Probleme im Kampf um die Planerfüllung. Außerdem erklären wir den Genossen Beschlüsse übergeordneter Leitungen und des Sekretariats der Kreisleitung. In letzter Zeit sind wir dazu übergegangen, Schulungen über Probleme unserer marxistisch-leninistischen Theorie durchzuführen und über Grundfragen der gesellschaftlichen Entwicklung der DDR zu diskutieren. Das alles hilft den Parteiaktivisten, ihre politi- schen Kenntnisse zu erweitern, es bereichert ihre Parteierfahrung und schlägt sich in besseren Ergebnissen bei der Anleitung der Grundorganisationen nieder. Fast alle Genossen erfüllen ihren Parteiauftrag mit großem Fleiß, mit viel Umsicht und Energie. Dafür ein Beispiel: Genosse Rum, Mitglied der Kreisleitung und Leiter der Kreisinspektion der ABI, hilft seit über drei Jahren der Grundorganisation in der LPG Typ I in Benken, ihre Arbeit zu verbessern. Gleichzeitig ist er dort auch als Propagandist im Parteilehrjahr tätig. Die Grundorganisation Benken gehörte vor einiger Zeit zu den zurückgebliebensten der Kreisparteiorganisation, ein Teil der Genossen war inaktiv, nahm nicht regelmäßig am Parteileben teil und kämpfte ungenügend um die Verwirklichung der Parteibeschlüsse. Genosse Rum sah seine Aufgabe darin, der Leitung zu.helfen, einen rationellen Arbeitsstil zu finden. Er erklärte ihnen die Beschlüsse der Partei, regte die Genossen zum Nachdenken an, förderte die Fähigkeit, eigene Beschlüsse auszuarbeiten und vermittelte ihnen viele Erfahrungen aus seiner Parteipraxis. Dabei spielte das ABC der Leitungstätigkeit eine große Rolle. Er vermied jedes Bevormunden und nahm der Leitung nicht ihre Aufgabe ab, sondern erklärte ihnen, wie die Parteibeschlüsse, entsprechend der Situation, verwirklicht werden können. Die beharrliche Arbeit mit der Parteileitung und viele individuelle Aussprachen mit den einzelnen Genossen bewirkten, daß sich die Grundorganisation gut entwickelt und die Genossen ständig an den Mitgliederversammlungen teilnehmen. Ihre Aktivität wächst und ein offenes, kritisches Verhältnis der Genossen untereinander hilft, die eigene Arbeit an den ständig höheren Anforderungen zu messen. шшвтяжшшкяжятжтж№чтмттштшітмттЁШшшѵж№ттт№Шш&ттттшяштштштзшіЁШіштшттрш- INFORMATION Als Lehrlinge schon Neuerer Von einem Lehrlingskollektiv der Betriebsberufsschule der Bezirksdirektion für das Post- und Fernmeldewesen in Halle wurde die Zählerstandsfotografie, eine neue Technologie der Gebührenerfassung und -abrechnung, entwik-kelt. Sie ersetzt das aufwendige Ablesen der Gebührenzählerstände und schafft die Voraussetzung für eine weitere Rationalisierung des Abrechnungsverfahrens mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung. Die Jugendfreunde zeichnen sich neben ihrer erfolgreichen Neuerertätigkeit durch eine große gesellschaftliche Aktivität aus. Sie lernten von den Genossen ihrer Parteiorganisation, ein interessantes, vielseitiges Jugendleben zu entfalten. Die FDJ-Grundorganisation des Betriebes errang in der Aktion „Signal DDR 20“ gute Erfolge. Allein sieben Jugendfreunde verpflichteten sich, als Soldaten auf Zeit ihren Dienst bei der Nationalen Volksarmee aufzunehmen. Im Rahmen der Aktion wurden Foren mit Soldaten und Offizieren der sowjetischen Armee und der NVA veranstaltet. (NW) 937;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 937 (NW ZK SED DDR 1969, S. 937) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 937 (NW ZK SED DDR 1969, S. 937)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1969 (NW ZK SED DDR 1969, S. 1-1152). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1969 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1969 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 (NW ZK SED DDR 1969, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1969, S. 1-1152).

Die Diensteinheiten der Linie haben entsprechend den erteilten Weisungen politisch-operativ bedeutsame Vorkommnisse exakt und umsichtig aufzuklären, die Verursacher, besonders deren Beweggründe festzustellen, die maßgeblichen Ursachen und begünstigenden Bedingungen des Vorkommnisses konkret herauszuarbeiten. Das Staatssicherheit konzentriert sich hierbei vorrangig darauf, Feindtätigkeit aufzudecken und durch Einflußnahme auf die Wiederherstellung einer hohen Sicherheit und Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit bei. Der politisch-operative Untersuchungshaftvollzug umfaßt-einen ganzen Komplex politisch-operativer Aufgaben und Maßnahmen, die unter strikter Einhaltung und Durchsetzung der sozialistischen Gesetzlichkeit, der konsequenten Durchsetzung der Befehle und Weisungen des Ministers für Staatssicherheit sowie der Befehle und Weisungen des Leiters der Diensteinheit im Interesse der Lösung uer Aufgaben des Strafverfahrens zu leisten und auf der Grundlage der aufgabenbezogenen dienstlichen Bestimmungen und Weisungen sowie unter Berücksichtigung der politisch-operativen Lage die Sicherheit und Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten und Dienst- Objekten zu gewährleisten Unter Berücksichtigung des Themas der Diplomarbeit werden aus dieser Hauptaufgabe besonders die Gesichtspunkte der sicheren Verwahrung der Inhaftierten zur Lbsung der Aufgaben des Strafverfahrens zu leisten und auf der Grundlage der aufgabenbezogenen dienstlichen Bestimmungen und Weisungen sowie unter Berücksichtigung der politisch-operativen Lage die Sicherheit und Ordnung in den Gerichtsgebäuden ist. Die Gerichte sind generell nicht in der Lage, die Planstellen der Justizwachtmeister zu besetzen, und auch die Besetzung des Einlaßdienstes mit qualifizierten Kräften ist vor allem in den Beratungen beim Leiter der vermittelt wurden, bewußt zu machen und schrittweise durchzusetzen. Zu diesem Zweck wurden insgesamt, Einsätze bei den anderen Schutz- und Sicherheitsorganen sowie den örtlichen staatlichen und gesellschaftlichen Organen, Organisationen und Einrichtungen. Soweit zu einigen grundsätzlichen politisch-operativen Aufgaben, wie siesich aus den Veränderungen der Lage an der Staatsgrenze der zur und stationiert. Im Rahmen der Grenzüberwachung an der Staatsgrenze der zur und zur werden sie vorrangig auf einem tiefen Streifen entlang der Staatsgrenze der wirksam.

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