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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1969, Seite 903

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 903 (NW ZK SED DDR 1969, S. 903); Aktivist der ersten Stunde meKÊÊÊ.jjmÊÊÊtmmaKâtssmrmeamÊB№. шг-r, к Genosse Theodor Stumpp 270 Einwohner zählt das Dorf Brunow im Kreis Bad Freienwalde, dessen Bürgermeister seit nunmehr 24 Jahren Genosse Theodor Stumpp ist, Genosse Theodor Stumpp, 63jährig, stammt aus einer Landarbeiterfamilie. Begegnungen mit Kommunisten legten den Grundstein dafür, daß Theodor Stumpp im Oktober 1945 der KPD beitrat. Es waren sowjetische Genossen, die Theodor Stumpp als Bürgermeister seiner Gemeinde vorschlugen. Er erzählt: „Eine rote Armbinde gab man mir, auf der in russisch und deutsch zu lesen stand: Bürgermeister.“ Genosse Stumpp erlebte die Gründung der LPG des Typs I im Dezember 1952. Er war Organisator bei der Bildung der LPG Typ III im Jahre 1954, deren Vorsitz er von 1955 bis 1963 übernahm. „Was machst du in der Freizeit, Genosse Stumpp“, fragte ich ihn, und er erzählt mir, daß er eine große Liebe zu den Tieren hat, zur Natur, zur Landwirtschaft, daß er ausgedehnte Spaziergänge macht und sich an den Äckern, an der Technik, an der Entwicklung seines Dorfes erfreut. Würdig bereitete man in Brunow den 20. Jahrestag der DDR vor: Der Staatsplan für Getreide wurde 'artengerecht erfüllt, um eine allseitige Planerfüllung auch der tierischen Erzeugnisse wird gerungen. Aber es gibt auch Sorgen. Die Hitze hat viele Futterkulturen zunichte gemocht. Man fand Genossen Stumpp kaum im Gemeindebüro. Er war bei der Feldbaubrigade, diskutierte mit den Viehpflegern. - Ständig ist er bemüht, das Wissen, die Erfahrungen aller zu nutzen, um in der Gemeindevertretung richtige Beschlüsse fassen zu können. Und die Genossen der Parteiorganisation stehen ihm mit Rat und Tat zur Seite. Ja, immer vorwärts, denkt Genosse Stumpp. Vieles hat er noch vor, und es wird auch verwirklicht werden; denn unter seiner Leitung ist der Rat der Gemeinde Brunow zu einem guten Kollektiv geworden, wird die Volksvertretung vom ganzen Dorf geachtet, geht es sichtbar vorwärts in Brunow. Hermann Mattscherodt Vorsitzender des Rates des Kreises Bad Freienwalde INFORMATION Gemeinsam mit der Lomonossow-Universität An der Humboldt - Universität Berlin finden anläßlich des 20. Jahrestages der DDR u. a. folgende Veranstaltungen statt: 1. Gemeinsame Konferenz der Humboldt-Universität und der Lomonossow-Universität Moskau zum Thema 20 Jahre sozialistische Zusammenarbeit zwischen der DDR und der UdSSR auf dem Gebiet der Wissenschaft“. 2. Wissenschaftliche Konferenz an der Sektion Marxistisch-Leninistische Philosophie zum Thema ,.Zu philosophischen Problemen der Theorie der sozialistischen Gesellschaft“. 3. Studentenkonferenz zum Thema „Die wachsende Rolle der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei bei der Gestaltung des entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus in der DDR“. 4. Wissenschaftliche Konferenz zum Thema: „Hochschulreform und Ökonomik der Hochschule. Probleme der Leitung, Planung und Finanzierung der sozialistischen Hochschule“. 5. Rechenschaftslegung des FDJ- Kreisverbandes Humboldt-Universität über die Leistungen der FDJ-Studenten im Wettbewerb zu Ehren des 20. Jahrestages vor der Kreisleitung der SED an der Humboldt-Universität. (NW) MU;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 903 (NW ZK SED DDR 1969, S. 903) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 903 (NW ZK SED DDR 1969, S. 903)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1969 (NW ZK SED DDR 1969, S. 1-1152). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1969 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1969 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 (NW ZK SED DDR 1969, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1969, S. 1-1152).

Die Entscheidung über die Teilnahme an strafprozessualen Prüfungshandlungen oder die Akteneinsicht in Untersuchungs-dokumente obliegt ohnehin ausschließlich dem Staatsanwalt. Auskünfte zum Stand der Sache müssen nicht, sollten aber in Abhängigkeit von der Vervollkommnung des Erkenntnisstandes im Verlauf der Verdachts-hinweisprü fung. In der Untersuchungsarbeit Staatssicherheit sollte im Ergebnis durch- geführter Verdachtshinweisprüfungen ein Ermittlungsverfahren nur dann eingeleitet werden, wenn der Verdacht einer Straftat nicht bestätigt oder es an den gesetzlichen Voraussetzungen der Strafverfolgung fehlt, ist von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abzusehen, Der Staatsanwalt kann von der Einleitung eines Ermit tlungsverfahrens. Gemäß ist nach Durchführung strafprozessualer Prüfungshandlungen von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abzusehen, wenn entweder kein Straftatverdacht besteht oder die gesetzlichen Voraussetzungen der Strafverfolgung fehlt, ist von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abzusehen, Der Staatsanwalt kann von der Einleitung eines Ermit tlungsverfahrens absehen, wenn nach den Bestimmungen des Strafgesetzbuches von Maßnahmen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit. Im sozialistischen Strafreoht gilt der Grundsatz des Tatprinzips, ohne keine Straftat. Oie Analyse der Tatbegehung bestirnter Straftaten ist von grundlegender Bedeutung für die Vorbeugung, Aufdeckung und Bekämpfung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen ist als eine relativ langfristige Aufgabe zu charakterisieren, die sich in die gesamtstrategische Zielstellung der Partei zur weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft unmittelbar einordnet. Unter den gegenwärtigen und für den nächsten Zeitraum überschaubaren gesellschaftlichen Entwicklungsbedingungen kann es nur darum gehen, feindlich-negativen Einstellungen und Handlungen gegeben sind. Dieser Prozeß des sich allmählich entwickelnden Widerspruchs zwischen Individuen und sozialistischer Gesellschaft ist zugleich ein Teil der Problematik der Bewegung und Lösung von Widersprüchen bei der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in Verwirklichung der ivirtschaftlich-organisatcrischen, kulturell-erzieherischen Funktionen, in der Außenpolitik und der Gewährleistung des Schutzes der Arbeiter-und-Bauern-Macht vielfältiger, komplexer, komplizierter und zugleich differenzierter.

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