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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1969, Seite 827

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 827 (NW ZK SED DDR 1969, S. 827); V ) ) Genossin Anito Triebet war im VEB Fernmeldewerk zuerst als Facharbeiterin tätig, nahm ein Studium auf. beendete es als Diplom-Ökonom und ist heute Hauptbuchhalter des Werkes, Genossin Triebel, Mitglied der Parteileitung, bei einer Arbeitsberatung. wichtig, daß die Parteiorganisationen diesen Prozeß sinnvoll leiten. Die Parteileitung im Fernmeldewerk hat sich zum Beispiel dafür eingesetzt, daß in den zur Lösung von Schwerpunktaufgaben gebildeten Arbeitsgruppen vorwiegend junge Nachwuchskader tätig sind. Diese Arbeitsgruppen untersuchen solche wichtigen Probleme wie Steigerung der Arbeitsproduktivität, Auslastung der Grundfonds, Sicherung der Qualität der Haupterzeugnisse, Qualifizierung der Werktätigen usw. Sie arbeiten Schlußfolgerungen für die Herausbildung eines eigenen Standpunktes der Parteileitung und für Leitungsentscheidungen aus. Auch durch die Tätigkeit als Assistenten der Werkdirektoren, durch Teilnahme an Leitungsberatungen und Mitarbeit im Produktionskomitee lernen die zukünftigen Leiter die Kompliziertheit der komplexen Leitungstätigkeit kennen. Hier werden sie mit der Prognose, der Perspektive und Gegenwart des Betriebes gründlich bekannt und haben gute Möglichkeiten, sich auf ihre spätere leitende Tätigkeit vorzubereiten. Unsere Bemühungen sind vor allem auf die Entwicklung solcher Führungskader gerichtet, die mit der Gesetzmäßigkeit der gesellschaftlichen Entwicklung ebenso vertraut sind wie auf ihrem Fachgebiet mit den Naturwissenschaften und der Technik. Dabei dürfen wir nicht übersehen, daß bei der Vorbereitung junger Hoch- und Fachschulkader für leitende I Funktionen noch immer die Frauen ungenügend berücksichtigt werden. Es gibt noch viele I Betriebe, in denen bisher höchstens einzelne I Frauen für leitende Funktionen qualifiziert wurden. Oft muß beim Einsatz junger Ingenieurin-I nen in leitende Funktionen die Voreingenommenheit einzelner Leiter überwunden werden. I Die Vielzahl der hier aufgeworfenen Problememacht deutlich, daß es noch großer Anstrengun-§ gen der Bezirksleitung, der Kreisleitungen und £ der Leitungen der Grundorganisationen be-I darf, um die systematische Auswahl, Aus- und 1 Weiterbildung von Nachwuchskadern zu einem 2 festen Bestandteil der Leitungstätigkeit zu I machen. Dabei helfen uns die Erfahrungen der fortgeschrittenen Betriebe. Die Aufgaben 1 im Prognose- und Perspektivzeitraum wachsen objektiv und stellen an jeden Leiter höchste g Anforderungen. Die marxistisch-leninistische I Ausbildung, Grundkenntnisse der marxistisch-I leninistischen Organisationswissenschaft, der I Pädagogik und Psychologie sowie hohe Fach-I und Sachkenntnis, das ist es, was heute bereits f einen Leiter der Zukunft charakterisiert. i I Ohne zielstrebige, vorausschauende, langfristige І. und systematische Auswahl, Entwicklung, Förderung und Qualifizierung der Kader, vor allem der Nachwuchskader, kann keine Leitung den I hohen gesellschaftlichen Anforderungen unserer Zeit voll gerecht werden und das notwen-1 dige Tempo unserer gesamtgesellschaftlichen 1 Entwicklung garantieren. 827;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 827 (NW ZK SED DDR 1969, S. 827) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 827 (NW ZK SED DDR 1969, S. 827)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1969 (NW ZK SED DDR 1969, S. 1-1152). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1969 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1969 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 (NW ZK SED DDR 1969, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1969, S. 1-1152).

Die Ermittlungsverfahren wurden in Bearbeitung genommen wegen Vergleichszahl Personen Personen -Spionage im Auftrag imperialistischer Geheimdienste, sonst. Spionage, Landesverräterische Nachricht enüb ermi lung, Land rrät sche Agententätigkeit in Verbindung mit Strafgesetzbuch Landesverräterische Agententätigkeit er Staatsfeindlicher Menschenhandel Hetze - mündlich Hetze - schriftlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Straftaten gemäß Kapitel und Strafgesetzbuch insgesamt Personen Menschenhandel Straftaten gemäß Strafgesetzbuch Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit Zusammenschluß zur Verfolgung tzwid rige Zie Ungesetzliche Verbindungsaufnahme öffentliche Herab-wü rdigung Sonstige Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, Straftaten gegen die staatl und öffentliche Ordnung insgesamt, Vorsätzliche Tötungsdelikte, Vorsätzliche Körper-ve rle tzung, Sonstige Straftaten gegen die Persönlichkeit, Jugend und Familie, Straftaten gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft sowohl bei Erscheinungsformen der ökonomischen Störtätigkeit als auch der schweren Wirtschaftskriminalität richten, äußerst komplizierte Prozesse sind, die nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Linie und dem Untersuchungsorgan wird beispielsweise realisiert durch - regelmäßige Absprachen und Zusammenkünfte zwischen den Leitern der Abteilung und dem Untersuchungsorgan zwecks Informationsaustausch zur vorbeugenden Verhinderung von Provokationen und anderer feindlich-negativer und renitenter Handlungen und Verhaltensweisen inhaftierter Personen ableiten und erarbeiten, die für die allseitige Gewährleistung der inneren und äußeren ;iv- Sicherheit und Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit bei. Der politisch-operative Untersuchungshaftvollzug umfaßt-einen ganzen Komplex politisch-operativer Aufgaben und Maßnahmen, die unter strikter Einhaltung und Durchsetzung der sozialistischen Gesetzlichkeit, der konsequenten Durchsetzung der Befehle und Weisungen des Genossen Minister gerichtete, wissenschaftlich begründete Orientierung für eine den hohen Anforderungen der er Oahre gerecht werdende Untersuchungsarbeit gegeben.

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