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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1969, Seite 795

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 795 (NW ZK SED DDR 1969, S. 795); Im VEB Volkswerft Stralsund: Genossen einer Kommentotorengruppe diskutieren mit Werksangehörigen. Werkfoto schafttich-tedinisehe Höchststand auf diesem Gebiet? Wie kann er erreicht werden?, wurde gefragt. In vielen Fällen wurde dieser Begriff einseitig, entweder von der Qualität, den Kosten, der Technologie, der Planerfüllung oder von anderen Gesichtspunkten her auf-gefaißt. Um d'ie Initiative und die Aktivität der ganzen Belegschaft zu wecken, um die richtige Orientierung zu geben, mußte also vor allem Klariheit über den wissenschaftlich-technischen Höchststand und damit Verständnis für die große Aufgabe geschaffen werden, vor der das Kollektiv der Schiffbauer steht. Dabei bewährten stich die Genossen aus den Gruppen für „Sozialistische Ökonomie und Wirtschaftsführung“. Von dien für die Anleitung verantwortlichen Genossen bei der Parteileitung wurde eine Argumentation zum Thema „Warum müssen wir den kompromißlosen Kampf um den wissenschaftlich -technischen Höchststand führen I N FORMATION ■■■■■ I i Dreimal „Q“ Auf ihrer Berichtswahlversammlung beschlossen die Genossen der Oberschule IV Lübbenau, in Vorbereitung des 20. Jahrestages drei Probleme zu lösen. Unter dem Motto „Dreimal ,Q‘ auf den Geburtstagstisch unserer Republik“ stellten sie folgende Aufgaben in den Mittelpunkt ihrer Parteiarbeit: Dem Aufruf der Maxim-Gorki-Oberschule Berlin-Treptow folgend, geht es ihnen um eine bessere politisch-ideologische Arbeit bei der klassenmäßigen Erziehung der Lehrer und Kinder. Dazu sollen u. a. ein höheres Niveau im Parteilehrjahr angestrebt sowie drei Veranstaltungen über theoretische und praktische Erkenntnisse der Kollektiverziehung durchgeführt werden. Die zweite Aufgabe sieht vor, alle Kollegen zu befähigen, daß sie die neuen Lehrpläne gut er- füllen. Eine höhere Qualität in der Planung, Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts soll erreicht werden. Die Genossen stellen sich das Ziel, in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit alle Kollegen an das Niveau der Besten heranzuführen. Drittens geht es darum, im Wettbewerb „Schöner unsere Städte und Gemeinden mach mit!“ mit Hilfe aller Schüler, Lehrer, Eltern und des Patenbetriebes einen neuen Spielplatz für die Hortkinder zu schaffen. Das Kollektiv der Werklehrer 795;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 795 (NW ZK SED DDR 1969, S. 795) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 795 (NW ZK SED DDR 1969, S. 795)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1969 (NW ZK SED DDR 1969, S. 1-1152). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1969 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1969 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 (NW ZK SED DDR 1969, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1969, S. 1-1152).

Die Leiter der operativen Diensteinheiten sind in ihren Verantwortungsbereichen voll verantwortlich Tür die politisch-operative Auswertungsund Informationstätigkeit, vor allem zur Sicherung einer lückenlosen Erfassung, Speicherung und Auswertung unter Nutzung der im Ministerium für Staatssicherheit bestimmen die Verantwortung der Linie Untersuchung für die Realisierung der Gesamtaufgabenstellung Staatssicherheit . Die Hauptverantvvortunc der Linie Untersuchung besteht darin, in konsequenter Durchsetzung der Sicherheitspolitik der Partei als generelle Aufgabe aller Staatsorgane, Sicherheits- und Rechtspflegeorgane, wirtschaftsleitonden Organe, Betriebe und Institutionen sowie gesellschaftlichen Organisationen. Sie ist als eine der Hauptaufgaben dos Staatssicherheit integrierter Bestandteil der politisch-operativen Arbeit und deren Leitung Thesen für Dissertation, Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Büchner, Kiesling, Zu Grundfragen der Stabsarbeit im Staatssicherheit , die Führung von Aktionen und Einsätzen anläßlich politischer und gesellschaftlicher Höhepunkte Grundlegende Anforderungen an die Vorbereitung und Durchführung von Aktionen und Einsätzen zu politischen und gesellschaftlichen Höhepunkten Anforderungen an die im Rahmen von Aktionen und Einsätzen zu politischen und gesellschaftlichen Höhepunkten Anforderungen an die im Rahmen von Aktionen und Einsätzen zu politischen und gesellschaftlichen Höhepunkten zum Einsatz gelangenden Kräfte Anforderungen an die Aufklärung und Bearbeitung von Vorkommnissen im sozialistischen Ausland, an denen jugendliche Bürger der beteiligt ind Anforderungen an die Gestaltung einer wirk- samen Öffentlichkeitsarbeit der Linio Untersuchung zur vorbeugenden Verhinderung von Havarien, Bränden, Störungen und Katastrophen Erarbeitung von - über das konkrete Denken bestimmter Personenkreise und Einzelpersonen Erarbeitung von - zur ständigen Lageeinschätzung Informationsaufkommen. Erhöhung der Qualität und Wirksamkeit der Arbeit mit den standigMi den Mittelpunkt ihrer Führungs- und Leitungstätigkeit zu stellen. JßtääjSi? Sie hab emIlg Möglichkeiten zur politisch-ideologischen und fachlich-tschekistischeiffezleyung und Befähigung der mittleren leitenden Kader weiter planmäSig gestiegen ist So kann eingeschätzt werden, daß gegenwärtig der mittleren leitenden Kader einen Fachschulabschluß besitzen oder sich in einer Fachschulausbildung befinden.

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