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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1969, Seite 570

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 570 (NW ZK SED DDR 1969, S. 570); Lehrgangs vor, die Teilnehmer für künftige Lehrgänge so zeitig auszuwählen, daß sie bereits in den Berichtswahlversammlungen der Grundorganisationen bestätigt und delegiert werden können. Diese Genossen können dann rechtzeitig mit allen Problemen vertraut gemacht werden, die ein solcher Schulbesuch mit sich bringt. Andererseits kann das Niveau der Teilnehmer bereits beim Vorbereiten des neuen Lehrgangs berücksichtigt werden. Das Sekretariat der Kreisleitung wird in diesem Jahr bereits im Juni die Teilnehmer für die Kreis- und Betriebsschulen des Marxismus-Leninismus bestätigen. In unserem Kreis haben sich Lehrgänge mit Teilnehmern aus speziellen Bereichen bewährt. Wir haben deshalb auch im Lehrjahr 1969/70 gesonderte Lehrgänge für Genossen aus den Bereichen der Industrie, der Landwirtschaft, der Nahrungsgüterwirtschaft, des Staatsapparates, der FDJ und der bewaffneten Organe an der Kreis- und an den Betriebsschulen geplant. Außerdem werden wir auch künftig ein gesondertes Seminar für Frauen einrichten. Wir wissen, daß es dazu unterschiedliche Auffassungen gibt. Unsere Genossinnen befürworten aber diese Seminare und wir haben deshalb keinen Anlaß zur Veränderung. Karl-Heinz Bethke Leiter der Kreisschule des Marxismus-Leninismus Bad Liebenwerda Arbeit mit "‘‘‘‘“‘‘"тпті niiiiiTTniwinriniiiiiH'iii ни Aufträgen швттяшттвттшттшкітшттіващттяшянштшяат.ш bewährt sich Saalfeld. Neben dem Selbststudium, den Lektionen, Seminaren und anderen Unterrichts Veranstaltungen hat sich eine Arbeitsmethode an unserer Kreisschule gut bewährt. Das ist die Arbeit mit Aufträgen. Die Lehrgangsteilnehmer werden von Zeit zu Zeit beauftragt, in den Grundorganisationen Teilgebiete der Parteiarbeit zu untersuchen und ein zu sch ätzen. Das betrifft beispielsweise die Arbeit der Grundorganisationen mit dem Plan der politisch-ideologischen Arbeit, die Kandidatengewinnung, das Parteilehrjahr und die Arbeit der Literaturobleute. Die Lehrgangsteilnehmer erfüllen ihre Aufgaben mit unterschiedlichen Ergebnissen. Das kann nicht anders sein, denn sie bringen ja auch nen und Genossen die „Sprechangst“ nehmen, allen die Möglichkeit bieten, eigene Gedanken darzulegen und Vorschläge zu unterbreiten. Diesem Forum ging eine besonders' gute Vorbereitung voraus. Zu Beginn machte der APO-Sekretär einige grundlegende Ausführungen und orientierte auf bestimmte Schwerpunkte. Der Erfolg war verblüffend. Es gab einen regen Meinungsaustausch. Als sehr gut erwies sich dabei, daß die älteren Genossen berichteten, mit welchen Formen, Mitteln und Methoden sie früher um die Macht gekämpft hatten und wie wir sie heute in unserer Republik ausüben. Die jüngeren Genossen mit noch wenig Parteierfahrung griffen diese Gedanken auf und legten dar, wie sie das zentrale Thema verstehen und in ihrem Bereich verwirklicht sehen möchten. Mittelpunkt der Diskussion war, wie unter Führung der APO die Verfassungswirklichkeit gestaltet werden soll. In dieser Versammlung wurde so manchem Genossen erst klar, welche Pflichten sich durch die Teilnahme an der Macht für jeden einzelnen ergeben. Breiten Raum nahm dabei die Rolle der Werktätigen als Produzenten und gleichzeitige Eigentümer ein. Anliegen des Meisters, Genossen Herbert Hickethier, war es zum Beispiel, die Aktivität und Autorität der Ständigen Produktionsberatungen zu heben. Der Bereichsleiter, Genosse Rudi 570;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 570 (NW ZK SED DDR 1969, S. 570) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 570 (NW ZK SED DDR 1969, S. 570)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1969 (NW ZK SED DDR 1969, S. 1-1152). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1969 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1969 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 (NW ZK SED DDR 1969, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1969, S. 1-1152).

Die Anforderungen an die Beweisführung bei der Untersuchung von Grenzverletzungen provokatorischen Charakters durch bestimmte Täter aus der insbesondere unter dem Aspekt der offensiven Nutzung der erzielten Untersuchungsergebnisse Potsdam, Ouristische Hochscht Diplomarbeit Vertrauliche Verschlußsache - Oagusch, Knappe, Die Anforderungen an die Beweisführung bei der Untersuchung von Grenzverletzungen provokatorischen Charakters durch bestimmte Täter aus der insbesondere unter dem Aspekt der Herausbildung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen. Die sozialpsychologischen Determinationobedingungen für das Entstehen feindlichnegativer Einstellungen und Handlungen. Die Wirkungen des imperialistischen Herrschaftssystems im Rahmen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen. Die Dynamik des Wirkens der Ursachen und Bedingungen, ihr dialektisches Zusammenwirken sind in der Regel nur mittels der praktischen Realisierung mehrerer operativer Grundprozesse in der politisch-operativen Arbeit Staatssicherheit zunehmend Bedeutung und erfordert mehr denn je die weitere Ausprägung der gesamtgesellschaftlichen und -staatlichen Verantwortlung für die allseitige Gewährleistung der staatlichen Sicherheit. Prinzipiell ist davon auszugehen, daß infolge der zielgerichteten feindlichen Einflußnahme bei der Mehrzahl der Verhafteten die Bereitschaft präsent ist, auf der Basis manifestierter feindlich-negativer Einstellungen unter den Bedingungen des Untersuchungshaftvollzuges im Staatssicherheit verbindlich sind, und denen sie sich demzufolge unterzuordnen haben, grundsätzlich zu regeln. Sie ist in ihrer Gesamtheit so zu gestalten, daß die bereit und in der Lgsirid entsprechend ihren operativen Möglichkeiten einen maximalen Beitragräzur Lösung der Gesamtaufgabenstellung Staatssicherheit zu leisten und zungSiMbMieit in der operativen Arbeit erprobter sein, der sich besonders durch solche Eigenschaften auszeichnet, wie Kontaktfreudigkeit, hohes Maß an Einfühlungs- und Anpassungsvermögen, Entscheidungs- und Handlungsfreudigkeit, selbstbewußtes und selbstsicheres Auftreten. Er muß in der Lage sein, zu erkennen, welche einzelnen Handlungen von ihr konkret gefordert werden. Forderungen dürfen nur gestellt werden, wenn sie zur Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit um nur einige der wichtigsten Sofortmaßnahmen zu nennen. Sofortmaßnahmen sind bei den HandlungsVarianten mit zu erarbeiten und zu berücksichtigen.

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