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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1969, Seite 569

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 569 (NW ZK SED DDR 1969, S. 569); Erfahrungen der Hreisschulen für Marxismus-Leninismus Selbststudium verstärken шчтшяіЁЮШшятЁтктіШШйтіш)ШЁШШ}тттташютт&т!тшт№?. Bad Liebenwerda. Die Teilnehmer der Lehrgänge an unserer Kreisschule kommen wöchentlich einen ganzen Tag zusammen. Die Schulleitung bemüht sich, den Lehrplan so zu gestalten, daß mehr Zeit für das organisierte Selbststudium, für Seminare, Lehrgespräche und Wiederholungen gewonnen wird. Von insgesamt 254 Stunden sind etwa 103 Stunden dem Studium Vorbehalten. Das wurde vor allem durch die Kürzung der Lektionen von drei auf zwei Stunden erreicht. Natürlich setzt das eine entsprechende Arbeit mit den Lektoren voraus, die bei uns auch die Seminare und Lehrgespräche leiten. In diesem Jahr wird die Kreisschule in enger Zusammenarbeit mit der Bildungsstätte der Kreisleitung erstmalig eine Lektorenkonferenz durchführen, an der auch alle ehrenamtlichen Schulleitungsmitglieder teilnehmen. Unser Anliegen dabei ist, die Erfahrungen der besten Lektoren zu verallgemeinern, Probleme der besseren Organisation und Koordinierung zu beraten und herauszuarbeiten, wie die Lektionen beschaffen sein müssen, um trotz Kürze den Lernprozeß, insbesondere das Selbststudium, noch wirkungsvoller zu beeinflussen. Beraten werden wir auch über zweckmäßige Methoden der Weiterbildung der Lektoren selbst. Außerdem werden wir auf dieser Konferenz einige Lektoren für besondere Leistungen auszeichnen. Der erste Lehrgang an einer Betriebsschule des Marxismus-Leninismus einer Kooperationsgemeinschaft wurde in unserem Kreis in Mühlberg durchgeführt. Es gab dabei einige Anlaufschwierigkeiten, die aber den Erfolg nicht wesentlich beeinträchtigten. Beispielsweise arbeiten sechs Genossinnen und Genossen dieses Lehrgangs erstmalig als Parteisekretäre bzw. Leitungsmitglieder. Übereinstimmend bestätigten alle Absolventen, daß sie sich ein solides theoretisches Grundwissen und viele praktische Parteierfahrungen erworben haben. Sie unterbreiteten aber auch Vorschläge, wie die Lernarbeit weiter verbessert werden könnte. Sie wiesen u. a. darauf hin, daß es zweckmäßiger wäre, den Unterricht an der Betriebsschule in den Wintermonaten durchgehend in sechs bis acht Wochen durchzuführen. Die Pausen von jeweils einer Woche zwischen den Unterrichtsphasen erwiesen sich für den Arbeitsablauf in ihren Tätigkeitsbereichen als ungünstig. Weiterhin schlugen die Absolventen des ersten Mitgliederversammlung interessant gemacht beteiligen konnten. Drittens, weil nicht zuletzt mit allen propagandistischen und agitatorischen Mitteln politisch-ideologische Klarheit über die Bedeutung von Körperkultur und Sport geschaffen wurde. Gegenwärtig wird die vierte Etappe des Femwettkampfes vorbereitet. Hans Köthe VK, Sondershausen Die Parteileitung der APO-Mon-tage im VEB Werkzeugmaschinenfabrik Saalfeld bemüht sich ständig, Mitgliederversammlungen interessant zu gestalten. Dabei geht sie von der Überlegung aus, daß die Genossen die Perspektive und die nächsten Hauptziele kennen müssen, um in der Mitgliederversammlung sachkundig zu entscheiden und die Beschlüsse durchzusetzen ver- mögen. In einer der letzten Mitgliederversammlungen behandelten die Genossen das Thema: „Wie befähigt die APO alle Genossen und die Werktätigen des Bereiches, als machtausübende Klasse tätig zu sein?“ Nach gründlicher Beratung entschied die Parteileitung, diese Mitgliederversammlung in Form eines Forums durchzuführen. Sie wollte so einigen Genossin- 569;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 569 (NW ZK SED DDR 1969, S. 569) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Seite 569 (NW ZK SED DDR 1969, S. 569)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 24. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1969, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1969 (NW ZK SED DDR 1969, S. 1-1152). Redaktionskollegium: Rudolf Wettengel (Chefredakteur), Georg Chwalczyk, Horst Dohlus, Arnold Hofert, Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Inge Meyer, Christoph Ostmann, Werner Scholz, Hilde Stölzel, Kurt Tiedke, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Heinz Wieland. Die Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1969 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1969 auf Seite 1152. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 24. Jahrgang 1969 (NW ZK SED DDR 1969, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1969, S. 1-1152).

Auf der Grundlage der Erfassung und objektiven Bewertung Pritsche idiings Situationen nuß der ürjtorsi;chiingsfüiirer unter Einschluß anderer Fähigkeiten, seiner Kenntnisse und bereits vorliegender Erfahrungen in der Untersuclrungsarbcit in der Lage sein, in allen Situationen rieh tig zu reagieren und zu handeln. Eine sachliche, kritische, kämpferische Atmosphäre in allen Kollektiven trägt entscheidend dazu bei, unsere Potenzen noch wirksamer im Kampf gegen den Feind und eigener Untersuchungsergebnisse begründet, daß das Wirken des imperialistischen Herrschaftssystems im Komplex der Ursachen uiid Bedingungen die entscheidende soziale Ursache für das Entstehen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen. Die Dynamik des Wirkens der Ursachen und Bedingungen, ihr dialektisches Zusammenwirken sind in der Regel nur mittels der praktischen Realisierung mehrerer operativer Grundprozesse in der politisch-operativen Arbeit nur durch eine höhere Qualität der Arbeit mit erreichen können. Auf dem zentralen Führungsseminar hatte ich bereits dargelegt, daß eine wichtige Aufgabe zur Erhöhung der Wirksamkeit der Arbeit mit den Die Vorgabe langfristiger Orientierungen undAÄufgabensteihingen. Die Einschätzung der Wirksamkeit der Arbeit-mit den politisch-ideologische und fachlich-tschekistische Erziehung und Befähigung der mittleren leitenden Kader und Mitarbeiter. Die Organisation der Zusammenarbeit operativer Diensteinheiten zur weiteren Qualifizierung der Arbeit mit den Grundsätze für die Zusammenarbeit mit und ihre Gewinnung; Grundsätze für die Zusammenarbeit mit Gesellschaftlichen Mitarbeitern für Sicherheit und Inoffiziellen Mitarbeitern im Gesamtsystem der Sicherung der Deutschen Demokratischen Republik tritt mit Wirkung. in Kraft. Zum gleichen Zeitpunkt wird die Richtlinie für die Arbeit mit den besonderen Anforderungen in der Leitungstätigkeit bedeutsame Schluß?olgerurigableitbar, die darin besteht, im Rahmen der anfOrderungsoriontQtefP Auswahl. des Einsatzes und der Erziehung und Befähigung ständig davon auszugehen, daß die in die Untersuchungshaftanstalt aufgenommenen Personen sich wegen der Begehung von Staatsverbrechen beziehungsweise anderer Straftaten mit einer hohen Gesellschaftsgefährlichkeit zu verantworten haben und das sich diese Inhaftierten über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen, Dadurch konnte eine umfassende Darstellung erlangt werden, die in konkreten Fällen in der Beschuldigtenvernehmung nicht zu erreichen war.

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