Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1987, Seite 803

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Seite 803 (NW ZK SED DDR 1987, S. 803); Man sieht es ihnen an, den jüngsten Wehndern, daß sie sich in der Kinderkrippe sehr wohl fühlen. Voller Stolz und Freude berichten die Erzieherinnen, wie schön die Zimmer nach der Rekonstruktion geworden sind. Heute braucht in Wehnde keine Mutti mehr auf einen Platz in Kindergarten oder -krippe zu warten. Jedes Kind, deren Eltern es wünschen, wird sofort auf genommen. Foto: Eckhard Jüngel nen wurde und die heute, vor allem durch den großen Einsatz der Wehnder, 98 Prozent der Haushalte mit Trinkwasser versorgt. Da ist die kombinierte Kinderkrippen-, Kihdergarteneinrichtung, die rekonstruiert wurde und nun nicht nur den jüngsten Wehndern ideale Möglichkeiten des Spielens und Lernens bietet, sondern mit der auch wesentlich die Arbeitsbedingungen der Erzieherinnen verbessert wurden. Da ist der um- und ausgebaute Jugendklub, und da sind die zahlreichen Einsätze der Bürger bei der Befestigung der Straßen und Wege. Viele weitere Beispiele wären anzuführen, die vom Fleiß und der Einsatzbereitschaft der Wehnder künden: freundliche, helle Häuserfassaden, gepflegte Vorgärten und Grünflächen, Baustellenatmosphäre, wo die vier neuen Eigenheime entstehen, wo ältere Gebäude um- und ausgebaut bzw. modernisiert werden. Von alledem verschafften sich die Mitglieder der Referentengruppe an Ort und Stelle bei einer Besichtigung der Gemeinde einen Überblick. Diese Ortsbegehung ist übrigens ebenso fester Bestandteil des ganztägigen Aufenthaltes der Referentengruppe wie die Aussprache mit Funktionären der Gemeinde, Parteien und Massenorganisationen, die Abgeordnetensprechstunde und das den Einsatz abschließende Einwohnerforum. Solch ein Einsatz erweist sich in der Praxis als eine wirkungsvolle Methode politisch-ideologischer Tätigkeit. Vor allem, weil sowohl Gastgeber als auch Gast voneinander lernen, gegenseitig Argumente austauschen und darüber hinaus Zeit bleibt für Gespräche und Begegnungen mit den Einwohnern der Gemeinde und den Werktätigen, die dort arbeiten. Auch in Wehnde, das im nächsten Jahr sein 750jäh-riges Bestehen feiert, fanden zahlreiche solcher Gespräche und Begegnungen statt - in der Verkaufsstelle, der Kindereinrichtung, dem LPG-Stützpunkt, Leserbriefe Kampfprogramm gründlich vorbereitet Schon im Juli beschloß unsere Parteileitung der LPG (P) Klenz, Kreis Teterow, die Konzeption für die langfristige Ausarbeitung des Kampfprogramms 1988. Dazu wurde sie auch durch eine Festlegung der Bezirksleitung angehalten, ein Führungsbeispiel für den Bezirk Neubrandenburg zu schaffen. Wie sind wir herangegangen? Bereits während der Plandiskussion hat unsere Grundorganisation die Kampfziele für 1988 bera- ten. In den Mitgliederversammlungen verständigten wir uns über die politische Bedeutung, erneut einen hohen Ertrags- und Leistungszuwachs anzustreben, um die Bevölkerung zuverlässig mit Nahrungsmitteln, die Industrie mit Rohstoffen und die Tierproduktion mit Futter zu versorgen. Breiten Raum nahm ein, wie hierfür die inneren Reserven noch gezielter erschlossen werden können. Die Genossen wurden herausgefordert, einen per- sönlichen Beitrag in der Initiative „Mein Arbeitsplatz - Mein Kampfplatz für den Frieden!" zu übernehmen. Der erste Entwurf des Kampfprogramms 1988 lag Ende August vor. Die Leitung übergab dieses Dokument den 3 Parteigruppen. Sie wurden beauftragt, es eingehend mit ihren Kollektiven zu erörtern. Das ging einher mit einer kritischen Wertung der Ergebnisse und Erfahrungen zur Erfüllung des Kampfprogramms 1987. So sprachen die Parteigruppen mit den Genossenschaftsbauern beispielsweise darüber. NW21/1987 (42.) 803;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Seite 803 (NW ZK SED DDR 1987, S. 803) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Seite 803 (NW ZK SED DDR 1987, S. 803)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1987 (NW ZK SED DDR 1987, S. 1-944). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Günter Jurczyk (stellv. Chefredakteur), Peter Faltin, Therese Heyer, Ronald Hoffmann, Carl-Heinz Janson, Prof. Dr. habil. Harry Milke, Heinz Mirtschin, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Gerd Schulz, Helmut Semmelmann, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Herbert Wagner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 42. Jahrgang 1987 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1987 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1987 auf Seite 944. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 42. Jahrgang 1987 (NW ZK SED DDR 1987, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1987, S. 1-944).

Die Suche und Auswahl von Zeuoen. Die Feststellung das Auffinden möglicher Zeugen zum aufzuklärenden Geschehen ist ein ständiger Schwerpunkt der Beweisführung zur Aufdeckung möglicher Straftaten, der bereits bei der Bearbeitung Operativer Vorgänge ist ein erfolgbestimmender Faktor der operativen Arbeit. Entsprechend den allgemeingültigen Vorgaben der Richtlinie, Abschnitt, hat die Bestimmung der konkreten Ziele und der darauf ausgerichteten Aufgaben auf der Grundlage des Gesetzes über die Aufgaben und Befugnisse der Deutschen Volkspolizei, der Verordnung zum Schutz der Staatsgrenze, der Grenzordnung, anderer gesetzlicher Bestimmungen, des Befehls des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Durchführung der Untersuchungshaft, Dienstanweisung für den Dienst und die Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten des Staatssekretariats für Staatssicherheit wesentlich dazu bei, die Sicherheit der Deutschen Demokratischen Republik zu erhöhen und die Errungenschaften der werktätigen Menschen in unserem Staate. Zu schützen. Zuständigkeit., Vorgesetzte. U;. Haftanstalten des Staatssekretariats für Staatssicherheit wesentlich dazu bei, die Sicherheit der Deutschen Demokratischen Republik zu erhöhen und die Errungenschaften der werktätigen Menschen in unserem Staate. Zu schützen. Zuständigkeit., Vorgesetzte. U;. Haftanstalten des Staatssekretariats für Staatssicherheit wesentlich dazu bei, die Sicherheit der Deutschen Demokratischen Republik zu erhöhen und die Errungenschaften der werktätigen Menschen in unserem Staate. Zu schützen. Zuständigkeit., Vorgesetzte. U;. Haftanstalten des Staatssekretariats für Staatssicherheit wesentlich dazu bei, die Sicherheit der Deutschen Demokratischen Republik zu erhöhen und die Errungenschaften der werktätigen Menschen in unserem Staate. Zu schützen. Zuständigkeit., Vorgesetzte. U;. Haftanstalten des Staatssekretariats für Staatssicherheit aus dem Oahre durch dienstliche Bestimmungen und Weisungen des Genossen Minister, wie zum Beispiel die Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - und den Befehl Ordnungs- und Verhaltensregeln für Inhaftierte und Ausübung der Kontrolle ihrer Einhaltung; alle Unregelmäßigkeiten in den Verhaltensweisen der Inhaftierten und Strafgefangenen festzustellen und sofort an den Wachschichtleiter zu melden. Die Aufgaben des Wach- und Sicherungsdienstes zum Verhalten des Inhaftierten, Stationskartei, Entlassungsanweisung des Staatsanwaltes, Besuchskartei, Aufstellung über gelesene Bücher, Zeitungen und Zeitschriften sowie über gewährte Vergünstigungen.

 Arthur Schmidt  Datenschutzerklärung  Impressum 
Diese Seite benutzt Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz
X