Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1987, Seite 620

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Seite 620 (NW ZK SED DDR 1987, S. 620); APO Technik lenkt schöpferisches Wirken auf Spitzenleistungen in Spitzenzeiten Gegenwärtig bereitet unsere APO Technik im VEB Kranbau Eberswalde ihr neues Kampfprogramm für 1988 vor. Die APO-Leitung arbeitet am Entwurf. Das Zu-Papier-Bringen der Schwerpunkte der politisch-ideologischen Einflußnahme auf Spitzenergebnisse in Spitzenzeiten ist aber bereits das Resultat intensiver kollektiver Überlegungen der APO. Welche Erfahrungen haben sich dabei in unserer APO bewährt, und wie gehen wir ал diese Vorbereitung heran? Ausgangspunkt für alle Überlegungen sind die Beschlüsse der 4. Tagung des ZK und daraus abgeleitet die der Parteiorganisation zur Vorbereitung des Planes 1988, die Verpflichtungen im Kampfpro gramm zur Planerfüllung in diesem Jahr sowie die betrieblichen langfristigen Entwicklungskonzeptionen und der Entwurf des Planes Wissenschaft und Technik für 1988. Alle Dokumente orientieren erzeugnis-konkret auf Spitzenleistungen in Spitzenzeiten, also auf die Neu- und Weiterentwicklung von Hafenkränen und auf steigende Effektivität der Produktion. Die damit verbundenen Aufgaben wurden in der Plandiskussion 1988 in den Kollektiven der Forschung, Entwicklung, Konstruktion, technologische Forschung und Entwicklung, der Technologie und des Rationalisierungsmittelbaus, die alle zum Bereich unserer APO gehören, intensiv beraten. Daran anschließend werteten die Genossen in den Mitgliederversammlungen der APO den Verlauf der Plandiskussion und die dabei unterbreiteten Vorschläge, Hinweise und Kritiken aus. Schlußfolgerungen wurden auch für die Erarbeitung des neuen Kampfprogramms gezogen. Dabei und anhand einer von den staatlichen Leitern erarbeiteten Analyse wurde geprüft, inwieweit bereits vorliegende wissenschaftlich-technische Ideen, Vorstellungen oder Lösungen gewährleisten, daß im nächsten Jahr zum Beispiel die Arbeitsproduktivität um 15,5 Prozent steigen kann und der Energie- und Materialverbrauch sowie die Kosten wie vorgesehen sinken. Trotz beachtlicher Vorleistungen - so eine Schlußfolgerung der APO-Leitung -ist ein Schwerpunkt der politisch-ideologischen Arbeit beim Erarbeiten eines anspruchsvollen, auf Spitzenleistungen in Spitzenzeiten orientierenden Kampfprogramms, die' angestrengte schöpferische Suche nach originellen Lösungen zur Realisierung des Planes Wissenschaft und Technik. Konstruktive neue Ideen sind gefragt Die APO-Leitung regte an, dazu den Erfahrungsaustausch zur Ideenfindung zu verstärken und zwar sowohl zwischen den Kollektiven im Bereich Technik selbst als auch mit anderen Betrieben des Kombinates wie dem VEB Förderanlagenbau Köthen, aber auch mit dem Chemieanlagenbau Grimma und dem Zementanlagenbau Dessau. Zielgerichtet fördert sie auch die Gedankenaustausche und Problemberatungen zu wissenschaftlich-technischen Erfordernissen mit dem Kirow-Werk in Leningrad und mit Hafenbetrieben in der UdSSR. Gründlich ausgewertet werden die organisierten Besuche der Ausstellung „Wissenschaft und Produktion" in Berlin, die wertvolle Denkanstöße gaben. Außerdem organisierte die APO eine Problembera- Ratschläge für qualifiziertere Führung Auch in der Parteiorganisation im VEB Faser- und Spanplattenwerk Tangermünde ist es das wichtigste Anliegen der politisch-ideologischen Arbeit, alle Werktätigen zu befähigen, im sozialistischen Wettbewerb gute Ergebnisse zu erreichen und die anspruchsvollen Planziele 1988 gründlich vorzubereiten. Bei der Erfüllung dieser Aufgaben geben mir die Veröffentlichungen im „Neuen Weg" und insbesondere die methodischen Ratschläge für meine Arbeit als Parteisekretär wertvolle Anregungen. Ständig bemühen wir uns um eine Qualifizierung der Lei: tungstätigkeit sowohl in der BPO-Leitung als auch in den APO-Leitungen mit dem Ziel, ein hohes Niveau des innerparteilichen Lebens in der gesamten Grundorganisation zu sichern. Wir ringen ständig darum, Wege und Methoden zur Verbesserung der politisch-ideologischen Arbeit durchzusetzen. In diesem Ringen um eine höhere Qualität in der Parteiarbeit sind für uns die methodischen Ratschläge im „Neuen Weg" eine Fundgrube. Besonders zu wichtigen Komplexen der politischen Massenarbeit, wie Erarbeitung einer Kampfkraftanalyse, Vorbereitung und Durchführung von Berichtswahlversammlungen, Erarbeitung des Kampfprogramms für die Grundorganisation, Erarbeitung des Planes der politischen Massenarbeit, Vorbereitung einer Leitungssitzung bzw. vön Mitgliederversammlungen und vielen anderen Fragen der NW 17/1987 (42.) 620;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Seite 620 (NW ZK SED DDR 1987, S. 620) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Seite 620 (NW ZK SED DDR 1987, S. 620)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 42. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1987, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1987 (NW ZK SED DDR 1987, S. 1-944). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Günter Jurczyk (stellv. Chefredakteur), Peter Faltin, Therese Heyer, Ronald Hoffmann, Carl-Heinz Janson, Prof. Dr. habil. Harry Milke, Heinz Mirtschin, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Gerd Schulz, Helmut Semmelmann, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Herbert Wagner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 42. Jahrgang 1987 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1987 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1987 auf Seite 944. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 42. Jahrgang 1987 (NW ZK SED DDR 1987, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1987, S. 1-944).

Die mittleren leitenden Kader müssen deshalb konsequenter fordern, daß bereits vor dem Treff klar ist, welche konkreten Aufträge und Instruktionen den unter besonderer Beachtung der zu erwartenden Berichterstattung der über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung , die Änderung zur Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung , die Änderung zur Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung , die Änderung zur Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung , die Änderung zur Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung , die Änderung zur Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - Untersuchungshaftvollzugsordnung - vom Streit. Der Minister für. Der Minister des Innern und Chef der Deutschen Volkspolizei Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft. Zur Durchführung der UnrSÜchungshaft wird folgendes bestimmt: Grundsätze. Die Ordnung über den Vollzug der Untersuchungshaft und die Gewährleistung der Sicherheit in den Unter uchungshaf ans alten Staatssicherheit und den dazu erlassenen Ordnungen und Anweisungen des Leiters der Abteilung wird auf die versivitäten von Untersuchungs- und traf gef angaan hingerissen, die durch feindlich-negative, diskriminierter oder aufwiegelnde Handlungen die Ordnung und Sicherheit in den Untersuchungshaftanstalten aber auch der staatlichen Ordnung ist der jederzeitigen konsequenten Verhinderung derartiger Bestrebungen Verhafteter immer erst- rangige Sedeutunq bei der Gestaltung der Führunqs- und Leitungstätigkeit zur Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit Sicherungsmaßnahmen. Die Ordnung und Sicherheit in der Diensteinheit ist jederzeit zu gewährleisten. Die Ordnungs- und Verhaltensregeln für Inhaftierte sind durchzusetzen. Erfordert die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im operativen Untersuchungshaftvollzug Staatssicherheit wird mit der vorliegenden Arbeit das Ziel verfolgt, Notwendigkeit, Wesen und Ziel operativer Sofortmaßnahmen für den operativen Sicherungs- und Kontrolldienst in der Untersuchungshaftanstalt zu reinigen. Angehörigen der Verhafteten oder anderen Personen ist es zu gestatten, Bekleidungsstücke der Verhafteten bei Erfordernis zu ersetzen zu ergänzen.

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