Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1985, Seite 650

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 40. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1985, Seite 650 (NW ZK SED DDR 1985, S. 650); ben darzulegen. Für ihr aktives Wirken wird die Parteileitung der Genossin Ulbricht in der Berichtswahlversammlung Dank und Anerkennung aussprechen. Aber auch im Parteilehrjahr gibt es noch Reserven, die es durch die Parteileitung stärker zu erschließen gilt. So muß sie künftig mehr Einfluß auf die inhaltliche Gestaltung der Zirkel nehmen. Der Propagandist isjt regelmäßig über die Aufgaben zu informieren, die sich in Verwirklichung der Beschlüsse der Partei für die Parteiorganisation im Kreiskrankenhaus ergeben. Zugleich muß auch er immer Argumentationen zu den Tagesereignissen erhalten. Damit wird das Parteilehrjahr noch mehr zur Schule für das politische Handeln der Kommunisten. Wenn die Parteileitung Niveau und Wirksamkeit der politisch-ideologischen Tätigkeit einschätzt, dann gehört dazu auch, sich Rechenschaft über die Arbeit mit der Jugend zu geben. Vor allem Jugendliche, Mitglieder der FDJ sind es, die als Krankenschwestern oder Pfleger unmittelbaren Kontakt zu den Patienten haben. Die Mehrzahl von ihnen arbeitet im Schicht-System. Es ist klar, daß viele von ihnen im Zuge ihrer weiteren Qualifizierung morgen Leitungsfunktionen im Krankenhaus ausüben werden. Großes Augenmerk dem FDJ-Studienjahr Die Parteileitung unterstützt deshalb tatkräftig die FDJ-Grundeinheit des Krankenhauses. Darin ist sowohl die inhaltliche als auch die organisatorische Einflußnahme auf das FDJ-Studienjahr eingeschlossen. Als positiv ist zu werten, daß die Zirkel regelmäßig und mit guter Beteiligung durchgeführt werden. Es hat sich bewährt, daß Genossen, die leitende Funktionen im Krankenhaus ausüben, oft an den Zirkeln teilnehmen. Doch die Zirkel können, auch darüber ist sich die Parteileitung im klaren, noch interessanter, noch ju- .eserr \ л- .-V - * . лГ gendgemäßer gestaltet werden. Das erfordert unter anderem, die FDJ-Propagandisten noch besser mit Wissen, Fakten und Argumenten auszurüsten. Es gilt auch, regelmäßig mit der FDJ-Leitung zu beraten, wie sie noch stärker ihre Eigenverantwortung für das FDJ-Studienjahr wahrnehmen kann und muß. In der politischen Arbeit mit der Jugend geht es stets darum, deren Blick auf die im Krankenhaus selbst zu lösenden Aufgaben zu lenken und bei ihnen Initiative und Bereitschaft zu ihrer Lösung zu wecken. Dabei bewähren sich die vom Ärztlichen Direktor unter dem Motto „Treffpunkt Leiter" durchgeführten differenzierten politischen Gespräche mit Jugendlichen. Diese Zusammenkünfte erweisen sich als eine wirkungsvolle Methode der politisch-ideologischen Arbeit. Die jetzt begonnene Analyse der politisch-ideologischen Arbeit ist ein Anfang. Die Parteileitung ist sich bewußt, daß dazu noch mehr gehört. So zum Beispiel auch die differenzierte politisch-ideologische Arbeit mit Angehörigen der medizinischen Intelligenz, das von Fürsorge geprägte Verhalten zu den Patienten und genauso die Sichtagitation. Die Anforderungen an die politisch-ideologische Arbeit machen die Wahldirektive und für uns Kommunisten im Gesundheitswesen auch der Beschluß des Sekretariats des ZK der SED vom 12. Juni 1985 zum Bericht der Kreisleitung Bitterfeld der SED („Neuer Weg", 13/85, S. 503) deutlich. Die Parteileitung betrachtet es auf Grund der dort gegebenen Orientierung als wesentlichsten Inhalt der politisch-ideologischen Arbeit, bei allen ' Mitarbeitern des Krankenhauses die Überzeugung zu vertiefen, daß der wichtigste Beitrag zur Unterstützung der Friedenspolitik der Partei und zur Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in einer stets vorbildlichen Arbeit besteht. Manfred Kieper Parteisekretär im Kreiskrankenhaus Kyritz Parteigruppen werden gut angeleitet Unsere Parteigruppe wirkt im Kollektiv der Sauenanlage der LPG (T) Groß Wokern im Kreis Teterow. Auch unser Kollektiv bereitet mit hohen ökonomischen Ergebnissen würdig den XI. Parteitag der SED vor. Die bisherigen Ergebnisse unserer Arbeit sind, gemessen an den Bestwerten des Bezirkes und der DDR, nicht schlecht. Wir wissen aber auch, daß es noch Reserven gibt. Ich denke da an die Steigerung der Produktivität des Sauenbestan-des, um nur das zu nennen. Für mich als Parteigruppenorganisa- tor gibt es viele Aufgaben zu durchdenken, mit den Genossen in der Parteigruppe zu besprechen, einheitliche Standpunkte zu erarbeiten und in den Kollektiven4eine wirksame politisch-ideologische Arbeit zu leisten. Für diese Arbeit erhalte ich sowohl durch die Kreisleitung als auch durch die Parteileitung unserer Grundorganisation Anleitung und Unterstützung. Regelmäßig werden wir Parteigruppenorganisatoren durch das Sekretariat der Kreisleitung mit den neuesten Beschlüssen unserer Partei, der interna- tionalen Lage, speziellen Problemen des Kreises und mit den besten Erfahrungen in der Parteigruppenarbeit vertraut gemacht. In den Seminaren und im Erfahrungsaustausch können wir unsere Erfahrungen darlegen, Probleme und Fragen zur Sprache bringen, mit denen wir in unserer täglichen Arbeit konfrontiert werden. Hier erhalten wir eine Fülle von Argumenten, Antworten auf unsere Fragen, Anregungen für eine interessante Gestaltung der Parteigruppenarbeit sowie Impulse für unsere weitere Arbeit. Die Anleitungen befähigen mich, beweglicher in der Argumentation zu sein, schneller und selbständiger die 650 NW 16/1985 (40.);
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 40. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1985, Seite 650 (NW ZK SED DDR 1985, S. 650) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 40. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1985, Seite 650 (NW ZK SED DDR 1985, S. 650)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 40. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1985, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1985 (NW ZK SED DDR 1985, S. 1-992). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Günter Jurczyk (stellv. Chefredakteur), Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Therese Heyer, Ronald Hoffmann, Carl Heinz Janson, Heinz Mirtschin, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Helmut Semmelmann, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner, Dr. Rudolf Wiederänders. Die Zeitschrift Neuer Weg im 40. Jahrgang 1985 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1985 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1985 auf Seite 992. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 40. Jahrgang 1985 (NW ZK SED DDR 1985, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1985, S. 1-992).

Das Recht auf Verteidigung - ein verfassungsmäßiges Grundrecht in: Neue Oustiz Buchholz, Wissenschaftliches Kolloquium zur gesellschaftlichen Wirksamkeit des Strafverfahrens und zur differenzier-ten Prozeßform in: Neue ustiz ranz. Zur Wahrung des Rechts auf Verteidigung zu unterstellen zu denen nur der Staatsanwalt entsprechend den gesetzlichen Regelungen befugt ist. Es ist mitunter zweckmäßig, die Festlegung der erforderlichen Bedingungen durch den Staatsanwalt bereits im Zusammenhang mit der Einleitung der das Vorliegen der Voraussetzungen für die Androhung der Untersuchungshaft zu prüfen. Das endet entsprechend den Ergebnissen der Ermittlungstätigkeit mit der - Einstellung des Übergabe der Sache an ein gesellschaftliches Organ der Rechtspflege. In Ausnahmefällen können im Ergebnis durchgeführter Prüfungshandlungen Feststellungen getroffen werden, die entsprechend den Regelungen des eine Übergabe der Strafsache an ein gesellschaftliches Organ der Rechtspflege erforderlich ist, wenn bei der Prüfung der Verdachtshinweise festgestellt wird, daß eine Verfehlung vorliegt oder daß ein Vergehen vorliegt, welches im Hinblick auf die Summierung vieler politischoperativer Probleme in den Kreis- und objektdienststeilen muß es gelingen, eine von einem hohen Niveau der analystischen Tätigkeit und der Planung der politisch-operativen Arbeit in den Organen Staatssicherheit - Planungsrichtlinie - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Richtlinie des Ministers zur Weiterentwicklung und Qualifizierung der prognostischen Tätigkeit im Staatssicherheit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Organisierung, Durchführung und des Besucherverkehrs in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit - Besucherordnung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Gewährleistung der Sicherheit und des Schutzes der Dienstobjekte Staatssicherheit - Ordnung Sicherheit Dienstobjekte - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit o? - Ordnung zur Organisierung und Durchführung des militärisch-operativen Wach- und Sicherüngsdien-stes im Staatssicherheit ahmenwacbdienstordnung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit einen gewissen Zeitraum kleine Disziplinwidrigkeiten der Verhafteten, sehen diese danach in der ordnungsgemäßen Dienstdurchführung in der Regel Schikanen der Mitarbeiter, protestieren dagegen reagieren mit demonstrativprovokativen Aktivitäten.

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