Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1984, Seite 428

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 39. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1984, Seite 428 (NW ZK SED DDR 1984, S. 428); Wettbewerbselan der Bauern richtet sich auf hohen Ertrag mit geringsten Kosten 1983 war für die Genossenschaftsbauern der LPG (P) Brahmenau, Kreis Gera-Land, ein ertragreiches Jahr. Etwa 3 dt Getreideeinheiten konnten je Hektar mehr geerntet werden als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Wir Genossen sorgten dennoch dafür, daß die Leistungsanalyse sachlich und kritisch blieb. Zwar konnte eine gute Getreideernte eingebracht werden, so schätzte die Grundorganisation ein, aber bei den Hackfrüchten wurde das Ertragspotential bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Differenziertheit zwischen den vergleichbaren Schlägen wurde geringer. Dennoch liegt in ihr eine unserer größten Reserven. Der Wettbewerb im Jubiläumsjahr der DDR ist deshalb darauf gerichtet, die pflanzliche Bruttoproduktion um weitere 2,1 dt GE je ha auf insgesamt 67,2 dt GE/ha zu steigern. Dieser hohe Ertrag wurde von den Nachbarkooperationen wie Döbitzschen im Kreis Schmölln schon geerntet. Die Leistungsvergleiche mit ihnen haben uns Erkenntnisse gebracht und Erfahrungen vermittelt, die solche Ziele auch für uns real machen. In der Wettbewerbsführung zahlt sich dabei die Arbeit mit den schlagbezogenen Höchstertragskonzeptionen aus. Sie wurden in diesem Jahr erneut für alle Felder und erstmals für einen großen Teil des Grünlandes erarbeitet. Wir Genossen hatten darauf orientiert, in ihnen die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse noch enger mit den langjährigen Erfahrungen der Bauern zu verbinden. Gleichzeitig wollen wir sichern, daß der geplante höhere Ertrag mit den vorhandenen Fonds und bei sinkendem Aufwand erreicht wird. Darauf war von der Grundorganisation bereits im vergangenen Jahr die Arbeit mit den Höchstertragskonzeptionen ausgerichtet. Das hatte sich aus dem Meinungsstreit ergeben. Einige Genossenschaftsbauern waren nämlich der Auffassung, daß die Höchstertragskonzeptionen für die LPG keinen Fortschritt bringen. Mit den Schlagkarteien und anderen betrieblichen Führungsdokumenten seien bereits alle Voraussetzungen für die komplexe Intensivierung der Pflanzenproduktion gegeben. Unser Parteikollektiv sah das keinesfalls so. Selbstverständlich kann in der Arbeit bereits auf viele gute politische, technologische und organisatorische Voraussetzungen für die Führung des sozialistischen Wettbewerbs aufgebaut werden, erklärten wir. Die Genossen machten aber zugleich sichtbar, daß in der Vergangenheit der Ertragszuwachs meist mit einem zu hohen Aufwand verbunden war. Hier muß eine unbedingte Wende erreicht werden, war die Meinung der Grundorganisation. Die schlagbezogenen Höchstertragskonzeptionen erweisen sich dazu als das sicherste Dokument. Die vorjährigen Erfahrungen haben dies auch bestätigt. Von einem solchen Herangehen war beispielsweise die Überarbeitung der bestehenden Fruchtfolgen geprägt. Es entstanden 7 Rotationen. Sie sind darauf gerichtet, gleichzeitig mit hohen Erträgen auch eine größtmögliche Humusproduktion als Grundlage für eine steigende Bodenfruchtbarkeit zu gewährleisten. Obwohl der Humusbedarf in der LPG insgesamt gesichert ist, hatte die Analyse gezeigt, daß noch immer 17 Prozent der Schläge nicht ausreichend versorgt sind. Darin sehen wir die Ursache für die Differenzen im Ertragsniveau. scher Werkstücke, deren Sortiment 700 verschiedene Werkstücke umfaßt. Der erweiterte Einsatz der Mikroelektronik, Roboter- und Rechentechnik sichert mit der Produktivitäts- und Leistungsentwicklung zugleich eine spürbare Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen unseres Betriebes. Zu den Schwerpunktaufgaben wurden konkrete Wettbewerbsvereinbarungen mit den einzelnen Bereichen und Arbeitskollektiven abgeschlossen mit dem Ziel, dieses Objekt zu Ehren des 35. Jahrestages der DDR fertigzustellen. Damit schafft unser Betriebskollektiv immer bessere Voraussetzun- gen dafür, neue hochproduktive Erzeugnisse in kürzester Frjst nach modernsten Technologien mit hoher Qualität und Effektivität herzustellen, sie für unsere steigenden Exportaufgaben flexibel bereitzustellen und auf dem Weltmarkt devisengünstig abzusetzen. Zur Erfüllung der anspruchsvollen Ziele des Kampfprogramms 1984 unserer Grundorganisation zur beschleunigten Durchsetzung von Wissenschaft und Technik fördert die Parteileitung vor allem die bewährte Gemeinschaftsarbeit. Sie vollzieht sich zwischen Neuerern, Arbeitern und Konstrukteuren, Technologen und Ju- gendkollektiven der wissenschaftlich-technischen Bereiche. Auch die enge Zusammenarbeit mit der Betriebsgruppe der KDT und den Forschungseinrichtungen des Werkzeugmaschinenbaus dient der Verwirklichung der Beschlüsse mit völlig neuen Lösungen, die in gemeinsamer schöpferischer Arbeit durch Kampfgeist entwickelt werden. Dabei wird immer stärker der Leistungsvergleich unserer Wettbewerbsgruppen im Betrieb als wichtiges Instrument der politischen Führung für die verbindliche Verallgemeinerung der Erfahrungen der Besten im Betrieb genutzt. 428 NW 11/1984 (39.);
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 39. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1984, Seite 428 (NW ZK SED DDR 1984, S. 428) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 39. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1984, Seite 428 (NW ZK SED DDR 1984, S. 428)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 39. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1984, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1984 (NW ZK SED DDR 1984, S. 1-960). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Günter Jurczyk (stellv. Chefredakteur), Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Therese Heyer, Karl-Heinz Kuntsche, Heinz Mirtschin, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Helmut Semmelmann, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 39. Jahrgang 1984 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1984 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1984 auf Seite 960. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 39. Jahrgang 1984 (NW ZK SED DDR 1984, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1984, S. 1-960).

Die Leiter der Abteilungen haben durch entsprechende Festlegungen und Kontrollmaßnahmen die Durchsetzung dieses Befehls zu gewährleisten. Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die Leiter der Abteilungen eng mit den Leitern der Abteilungen XIV; Unterstützung der Leiter der Abteilungen bei der Durchführung der Aufgaben des Strafverfahrens im Rahmen ihres politisch-operativen Zusammenwirkens mit dem zuständigen Staatsanwalt Gericht zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Bereich der Untersuchunqshaftanstalt. Bei der Gewährleistung der allseitigen Sicherheiter Unter- tivitäten feindlich-negativer Personen sind die potenzenaer zuständigen Dienststellen der Deutschen Volkspolizei zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Bereich der Untersuchunqshaftanstalt. Bei der Gewährleistung der allseitigen Sicherheiter Unter- tivitäten feindlich-negativer Personen sind die potenzenaer zuständigen Dienststellen der Deutschen Volkspolizei zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Bereich der Untersuchunqshaftanstalt. Bei der Gewährleistung der allseitigen Sicherheiter Unter- tivitäten feindlich-negativer Personen sind die potenzenaer zuständigen Dienststellen der Deutschen Volkspolizei zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Bereich der Untersuchunqshaftanstalt. Bei der Gewährleistung der allseitigen Sicherheiter Unter- tivitäten feindlich-negativer Personen sind die potenzenaer zuständigen Dienststellen der Deutschen Volkspolizei ist das Zusammenwirken kontinuierlich auszubauen. cco ttß. In Abstimmung mit der WeeptÄbteiiunglsn undBüro der Leitung sind zwischen der Abteilung und den zuständigen Dienststellen der Deutschen Volkspolizei zur Gewährleistung einer hohen öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Bereich der Untersuchunqshaftanstalt. Bei der Gewährleistung der allseitigen Sicherheiter Unter- tivitäten feindlich-negativer Personen sind die potenzenaer zuständigen Dienststellen der Deutschen Volkspolizei oder der Nationalen Volksarmee oder anderen Übernahme Übergabesteilen. Der Gefangenentransport erfolgt auf: Antrag des zuständigen Staatsanwaltes, Antrag des zuständigen Gerichtes, Weisung des Leiters der Abteilung. Der Leiter hat sich vor der Vorführung von Inhaftierten zu Arztvorstellungen und medizinischen Behandlungen mit der Untersuchungsabteilung zu konsultieren.

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