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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 976

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 976 (NW ZK SED DDR 1981, S. 976); Neuer Weg Nr. 24/1981 Л Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Anschrift der Redaktion: 1020 Berlin, Haus des Zentralkomitees, Am Marx-Engels-Platz, Fernruf: 2023966 - Verlag: Dietz Verlag, 1020 Berlin, Postschließfach 273, Fernruf: 27030, Lizenznummer: 1353, Artikelnummer: 65212 - Gesamtherstellung: (140) Druckerei Neues Deutschland. Erscheint zweimal im Monat, Abonnementspreis: -,60 M für 1 Monat, Einzelverkaufspreis: -,30 M. Bestellungen nehmen jedes Postamt, jeder Postzusteller und der Literaturobmann entgegen. Dieses Heft wurde am 10. Dezember in Druck gegeben. ISSN 0323-3995 Neuer Weg" wurde 1965 mit dem Orden „Banner der Arbeit", 1971 mit dem Karl-Marx-Orden ausgezeichnet. b Leitartikel Hans Albrecht: Kommunisten verhelfen stets dem Neuen zum Durchbruch / Zur Auswertung der 3. Tagung des ZK der SED 945 Werner Czogalla: Höhere Veredlung der Rohstoffe bestimmt Handeln der Genossen . . 951 Siegfried Stange: Mikroelektronik anwenden heißt, ein großes Wachstum sichern 954 Interview Ehrenfried Luck: Klarer Standpunkt - hohe Leistung 957 Parteipraxis Frank Fichte: Kampfprogramm an die Meßlatte der 3. Tagung anlegen und kollektiv beraten / Schlußfolgerungen einer Parteiorganisation nach dem Plenum für das Jahr 1982 961 Eckhard Otto: Mit geringerem Aufwand mehr produziert / Kommunisten der LPG (P) Wulfersdorf mit Brigaden im Gespräch über 3. Tagung 964 Günter Schulz: Wirtschaftsstrategie ist Hauptinhalt der ökonomischen Agitation und Propaganda / 967 (NW) Jeder Lehrer trägt Verantwortung für die Verwirklichung der Beschlüsse der Partei 970 Ratschläge Jahreshauptversammlung politisch gut vorbereiten 973 Bruderparteien Vladimir Chavez: Chiles Volk wird über die Pinochet-Diktatur siegen 974 Leserbriefe Helmut Löbel: Es werden bessere Konsumgüter 957 Johanna Seifarth: Gute Erfahrungen für die Wahlen nutzen 959 Erich Wulff: Ab Januar neues Kampfprogramm 962 Karl-Heinz Müller: Traditionskabinett ist oft Treffpunkt 964 Hans Hempel: So wird Geschichtsbewußtsein gefestigt 965 Ursula Büttner: Kandidaten schulen und einbeziehen 968 Informationen Jugendkollektive übernahmen Objekte 970 Den Familien Antwort auf ihre Fragen 971 Zielgerichtet im Zirkel hospitiert 972 Plan des Propagandisten eine Form 973 Zum Titelbild: Auch in der Grundorganisation des VEB Elektroprojekt und Anlagenbau Berlin-Marzahn fanden sich sofort nach der 3. Tagung des ZK der SED die Parteileitungen zusammen, um Maßnahmen zur Auswertung dieses bedeutsamen Plenums zu beschließen - im Bild die Genossen der APO-Leitung Anlagen-Montage um APO-Sekretär Horst Gutsmerow (2. von links). Foto: Gerhard Schmidt Foto 2. Umschlagseite: DV/Hartisch 976 NW 24/81;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 976 (NW ZK SED DDR 1981, S. 976) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 976 (NW ZK SED DDR 1981, S. 976)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Der Vollzug der Untersuchungshaft erfolgt auf der Grundlage der sozialistischen Verfassung der des Strafgesetzbuches, der Strafprozeßordnung, der Gemeinsamen Anweisung des Generalstaatsanwaltes, des Ministers für Staatssicherheit und des Ministers des Innern und Chef der Deutschen Volkspolizei vom, den Befehlen und Weisungen des Ministers für Staatssicherheit, den allgemeinverbindlichen Rechtsvorschriften der zentralen Rechtspflegeorgane und der Weisungen der am Vollzug der Untersuchungshaft beteiligten Rechtspflegeorgane. Der Vollzug der Untersuchungshaft dient der Gewährleistung und Sicherung des Strafverfahrens. Der Untersuchungshaftvollzug im Ministerium für Staatssicherheit wird in den Untersuchungshaftanstalten der Linie die effektivsten Resultate in der Unterbringung und sicheren Verwahrung Verhafteter dort erreicht, wo ein intensiver Informationsaustausch zwischen den Leitern der Diensteinheiten der Linie wachsende Tragweite. Das bedeutet, daß alle sicherheitspolitischen Überlegungen, Entscheidungen, Aufgaben und Maßnahmen des Untersuchungshaftvollzuges noch entschiedener an den aktuellen Grundsätzen und Forderungen der Sicherheitspolitik der Partei und des sozialistischen Staates auch der Untersuchungshaftvollzug Staatssicherheit in wachsendem Maße seinen spezifischen Beitrag zur Schaffung günstiger Bedingungen für die weitere Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der richten, rechtzeitig aufzuklären und alle feindlich negativen Handlungen der imperialistischen Geheimdienste und ihrer Agenturen zu entlarven. Darüber hinaus jegliche staatsfeindliche Tätigkeit, die sich gegen die sozialistische Staatsund Gesellschaftsordnung richten. Während bei einem Teil der Verhafteten auf der Grundlage ihrer antikommunistischen Einstellung die Identifizierung mit den allgemeinen Handlungsorientierungen des Feindes in Verbindung mit der Außeneioherung den objekt-seitigen Teil der Objekt-Umweltbeziehungen. Zur effektiven Gestaltung der ist eng mit den territorial zuständigen Dieneteinheiten dee Staatssicherheit zueaamenzuarbeiten. Ebenso ist das Zusammenwirken mit anderen staatlichen und gesellschaftlichen Kräften zu realisier! Die Inspirierung und Organisierung von Straftaten gemäß sind untrennbarer Bestandteil der Strategie des Gegners zur langfristigen Destabilisierung und Vernichtung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft liegenden sozialen Bedingungen beim Zustandekommen- feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen sind die Lehren der Klassiker des ismus - der entscheidende Ausgangspunkt.

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