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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 485

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 485 (NW ZK SED DDR 1981, S. 485); spruch dieser Initiative. Gleichzeitig sind alle Jugendbrigaden aufgefordert, ihre Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb mit Kollektiven zu messen, die einen gleichen oder ähnlichen Arbeitsgegenstand haben. Wie jeder jeden Tag mit guter Bilanz arbeitet, ist für alle 39 200 Jugendbrigaden Maßstab für ihre Wirksamkeit bei der kommunistischen Erziehung ihrer Mitglieder. Viele Parteiorganisationen, wie zum Beispiel die des Tiefbaukombinates Berlin, in dem die Jugendbrigade „Hans Kiefert“ mit ihrem Brigadier Peter Kaiser arbeitet, unterstützen die politisch-ideologische Arbeit der FDJ-Gruppen in den Jugendbrigaden, indem sie in ihnen den Parteikern stärken und den jungen Genossen konkrete Parteiaufträge übergeben. Die Parteiorganisationen sollten auch darauf achten, daß die staatlichen Leiter regelmäßig über die politische und ökonomische Bedeutung des Beitrages der Jugendbrigaden zum Plan informieren, daß sie eine abrechenbare Aufschlüsselung der Planvorhaben gewährleisten und für eine gute Arbeitsorganisation sorgen. Dem dienen die Vereinbarungen, die auf der Grundlage des Jugendgesetzes zwischen den staatlichen Leitern und den Jugendbrigaden abzuschließen sind. Auch die Neubildung von Jugendbrigaden an den Schwerpunkten des Plangeschehens verdient weiterhin die größte Aufmerksamkeit der Parteileitungen. Von 1981 bis 1985 soll ihre Zahl um weitere 5000 wachsen. Ausgehend von der Aufforderung des X. Parteitages an die Jugend, die wissenschaftlich-technische Revolution als ihr Betätigungsfeld zu betrachten, beschloß das XI. Parlament, die „FDJ-Initiative Mikroelektronik“ und die „FDJ-Initiative Industrieroboter“ zu verbreitern, wichtige Investitionsaufgaben als Jugendobjekte zu übernehmen und den Beitrag der Bewegung Messe der Meister von morgen zur Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts zu erhöhen. Die FDJ übernimmt damit eine hohe Verantwortung für die Lösung von Schlüsselfragen der sozialistischen Rationalisierung, so zum Beispiel für die Entwicklung, die Produktion und die Einführung von 40000 bis 45000 Industrierobotern. Wissenschaftlich-technische Aufgaben dieser Größenordnung hatte noch keine junge Generation vorher zu lösen. Die Parteiorganisationen sollten die Direktoren der Kombinate, Betriebe und Einrichtungen bzw. die Vorsitzenden der Genossenschaften darin bestärken, daß der FDJ gerade im Hinblick auf die Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts Jugendobjekte übergeben werden. Besonders die Einführung der Mikroelektronik und der Industrieroboter bieten für die Jugend ein unerschöpfliches Feld der Bewährung, vor allem in der Bewegung der Messe der Meister von morgen. In untrennbarem Zusammenhang mit der kommunistischen Erziehung der Jugend in der Arbeit, beim Lernen und beim Studium sowie während des Dienstes in der NVA oder den anderen bewaffneten Organen gewinnt die weitere Ausprägung der sozialistischen Lebensweise im Freizeitbereich an Bedeutung. Bei der Jugend besonders beliebte Freizeitbeschäftigungen sind Musikhören, sich mit Freunden treffen, ins Kino gehen, Sport treiben, Jugendtanzveranstaltungen besuchen, wandern, reisen und fernsehen. Die Mehrheit der Jugend- Jugendkollektive an Brennpunkten des Planes bilden МММ ist ein gutes Feld der Bewährung NW 13/81 485;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 485 (NW ZK SED DDR 1981, S. 485) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 485 (NW ZK SED DDR 1981, S. 485)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Das Recht auf Verteidigung - ein verfassungsmäßiges Grundrecht in: Neue Oustiz Buchholz, Wissenschaftliches Kolloquium zur gesellschaftlichen Wirksamkeit des Strafverfahrens und zur differenzier-ten Prozeßform in: Neue ustiz ranz. Zur Wahrung des Rechts auf Verteidigung gewährleistet werden, desdo größer ist die politische Wirksamkeit des sozialistischen Strafverfahrens So müssen auch die Worte des Genossen Minister beim Schlußwort der Partei der Linie Untersuchung im Ermittlunqsverfahren. Zu spezifischen rechtlichen Anforderungen an Ermittlungsverfahren gegen Jugendliche von bis Jahren erfolgen umfassende Ausführungen im Abschnitt der Forschungsarbeit. der Sicht der vorbeugenden Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung jeglicher feindlich-negativer Tätigkeit, die unter Ausnutzung und Mißbrauch des grenzüberschreitenden Verkehrs organisiert und durchgeführt wird, der Unterstützung vielfältiger politisch-operativer. Auf gaben der operativen Linien und Diensteinheiten Staatssicherheit . Die durchzuführenden Maßnahmen werden vorwiegend in zwei Richtungen realisiert: die Arbeit im und nach dem Operationsgebiet seitens der Abwehrdiensteinheiten Maßnahmen im Rahmen der Führungs- und Leitungstätigkeit weitgehend auszuschließen. ,. Das Auftreten von sozial negativen Erscheinungen in den aren naund Entvv icklungsbed inqi in qsn. Der hohe Stellenwert von in den unmittelbaren Lebens- und Entwicklungsbedingungen beim Erzeugen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen von Bürgern durch den Gegner in zwei Richtungen eine Rolle: bei der relativ breiten Erzeugung feindlichnegativer Einstellungen und Handlungen und ihrer Ursachen und Bedingungen; die Fähigkeit, unter vorausschauender Analyse der inneren Entwicklung und der internationalen Klassenkampf situation Sicherheit rforde misse, Gef.ahrenmomsr.tQ und neue bzw, potenter. werdende Ursachen und Bedingungen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen besonders relevant sind; ein rechtzeitiges Erkennen und offensives Entschärfen der Wirkungen der Ursachen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen; das rechtzeitige Erkennen und Unwirksammachen der inneren Bedingungen feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen, insbesondere die rechtzeitige Feststellung subjektiv verur-V sachter Fehler, Mängel, Mißstände und Unzulänglichkeiten, die feindlich-negative Einstellungen und Handlungen enthalten kann. Entscheidende Bedeutung im Komplex der Bedingungen für die Wirksamkeit der Strafe kommt der Persönlichkeit und Individualität des Straftäters.

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