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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 453

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 453 (NW ZK SED DDR 1981, S. 453); In den Mitgliederversammlungen der Grundorganisationen der Partei, ebenso wie im Parteilehrjahr, in den Schulen der sozialistischen Arbeit und in den Gesprächen mit den Bürgern gilt es, diese Wahrheit den Menschen vor Augen zu führen, damit sie die geschichtliche Größe unseres Kampfes um den Frieden verstehen, der darauf gerichtet ist, die Imperialisten daran zu hindern, den Ausweg aus der tiefen Krise ihres Systems noch einmal im Krieg zu suchen. In dem vom XXVI. Parteitag der KPdSU beschlossenen Friedensprogramm, das unsere Partei und unser Staat aktiv unterstützen, wird die einzig mögliche Alternative zum selbstmörderischen Rüstungs- und Aggressionskurs des Imperialismus gezeigt. Die Menschen überall in der Welt für die Verwirklichung dieser Friedensinitiative zu mobilisieren ist das höchste Gebot unserer Tage. Welche Möglichkeiten es dafür gibt, zeigt das Anwachsen der Bewegung gegen die Stationierung neuer US-amerikanischer atomarer Mittelstreckenraketen in Holland, in Belgien, in Dänemark und in anderen westeuropäischen Ländern. Auch in der Bundesrepublik Deutschland machen neben den Kommunisten immer mehr Sozialdemokraten, Jungsozialisten, christliche Bürger, Mitglieder der FDP und der Jungdemokraten, Geistesschaffende und Geistliche energisch Front gegen die Unterstützung der amerikanischen Raketenpolitik durch die Bonner Regierung, dagegen, daß die Bundesrepublik die europäische Startrampe für neue US-Atomraketen wird. Die Reise des Vorsitzenden des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, unseres Genossen Erich Honecker, nach Japan, sein weltweit außerordentlich beachtetes Eintreten für die Sache des Friedens und der friedlichen Zusammenarbeit der Völker in diesem vor über dreißig Jahren durch Atomwaffen so schwer geprüften Land ist der jüngste hervorragende Beweis für das Gewicht unseres sozialistischen deutschen Staates in der Weltarena, für die Achtung, die er als ökonomisch stabiler, dem Frieden verpflichteter Staat genießt. Unsere umfangreiche internationale Aktivität für die Politik der Friedenssicherung durch Rüstungsbegrenzung und Abrüstung hat ein starkes Fundament in der schöpferischen, fleißigen Arbeit für die Stärkung des Sozialismus. Jeder Tag Planvorsprung, jeder Verbesserungsvorschlag, jede Leistungssteigerung stärkt den Sozialismus in der DDR und damit die Kräfte in der Welt, die imstande sind, der imperialistischen Aggression Einhalt zu gebieten. Das ist eine wichtige Seite unserer zutiefst internationalistischen Politik, die wir an der Seite der Sowjetunion und gemeinsam mit den anderen Staaten unserer sozialistischen Gemeinschaft führen. Jeder Tag bringt erneut den Beweis, daß die Lösung der ökonomischen Fragen im Zentrum der großen Klassenauseinandersetzungen unserer Zeit, des Kampfes für die weitere Stärkung des Sozialismus und die Sicherung des Friedens steht. Deswegen verstehen wir die Erfüllung der Hauptaufgabe in ihrer Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik, den Leistungsanstieg zum Wohle des Volkes als die Schlüsselfrage der politischen Massenarbeit der Partei. So wird die Effektivität der politisch-ideologischen Arbeit in erster Linie an den richtigen Kampfpositionen und der hohen Leistungsbereitschaft der Werktätigen gemessen. Friedenskampf hat starkes Fundament Ökonomische Strategie im Mittelpunkt NW 12/81 453;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 453 (NW ZK SED DDR 1981, S. 453) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 453 (NW ZK SED DDR 1981, S. 453)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Durch die Leiter der zuständigen Diensteinheiten der Linie ist mit dem Leiter der zuständigen Abteilung zu vereinbaren, wann der Besucherverkehr ausschließlich durch Angehörige der Abteilung zu überwachen ist. Die Organisierung und Durchführung einer planmäßigen, zielgerichteten und perspektivisch orientierten Suche und Auswahl qualifizierter Kandidaten Studienmaterial Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Grundfragen der weiteren Erhöhung der Effektivität der und Arbeit bei der Aufklärung und Bearbeitung von Vorkommnissen im sozialistischen Ausland, an denen jugendliche Bürger der beteiligt ind Anforderungen an die Gestaltung einer wirk- samen Öffentlichkeitsarbeit der Linio Untersuchung zur vorbeugenden Verhinderung von Entweichungen inhaftierter Personen nas träge gemeinsam üijl uöh audex Schutz mid heitsorganen und der Justiz dafür Sorge, bei strikter Wahrung und in konsequenter Durchsetzung der sozialistischen Gesetzlichkeit einen den Erfordernissen des jeweiligen Strafverfahrens entsprechenden politisch-operativen Untersuchungshaft Vollzug durchzuführen, insbesondere durch die sichere Verwahrung feindlich-negativer Kräfte und anderer einer Straftat dringend verdächtiger Personen einen wesentlichen Beitrag zur Losung der Aufgaben des Strafverfahrens zu leisten und auf der Grundlage der dienstlichen Bestimmungen und unter Berücksichtigung der politisch-operativen Lagebedingungen ständig eine hohe Sicherheit und Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten und Dienst- Objekten zu gewährleisten Unter Berücksichtigung des Themas der Diplomarbeit werden aus dieser Hauptaufgabe besonders die Gesichtspunkte der sicheren Verwahrung der Inhaftlerten Ausgehend vom Charakter und Zweck des Untersuchungshaft-Vollzuges besteht wie bereits teilweise schon dargelegt, die Hauptaufgabe der Linie darin, unter konsequenter Einhaltung der sozialistischen setzliehkeit einen den Erfordernissen des jeweiligen Strafverfahrens gerecht werdenden politisch-operativen üntersuchungshaftvollzug durchzusetzen, insbesondere durch die sichere Verwahrung feindlich-negativer Kräfte und anderer einer Straftat dringend verdächtiger Personen einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der Aufgaben des Strafverfahrens zu leisten und auf der Grundlage der aufgabenbezogenen dienstlichen Bestimmungen und Weisungen sowie unter Berücksichtigung der politisch-operativen Lage die Sicherheit und Ordnung in den Verantwortungsbereichen weiter erhöht hat und daß wesentliche Erfolge bei der vorbeugenden Sicherung der politisch-operativen Schwerpunktbereiche erzielt werden konnten.

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