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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 433

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 433 (NW ZK SED DDR 1981, S. 433); mit den Kooperationspartnern den innerbetrieblichen Transport analysieren und Verbesserungen vorschlagen. Was bis zum Zeitpunkt der persönlichen Gespräche dabei erreicht wurde, werden sie abrechnen. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß ein Kampfprogramm immer so gut erfüllt wird, wie es die Leitung versteht, jede Aufgabe aus ihm in ganz konkrete, abrechenbare und kontrollfähige Parteiaufträge aufzugliedern. Bei uns ist es seit zwei Jahren so Praxis. Es gelang damit besser, die führende Rolle der Partei in allen Bereichen unserer LPG zu sichern und die politisch-ideologische Arbeit auf die Schwerpunkte zu konzentrieren. Damit wurde auch der Gegenstand der Parteiarbeit für die Genossen konkreter. Auf dem X. Parteitag ist darauf verwiesen wor- Leserbriefe ---------, Vorbildlich erfüllt Genosse Wilfried Hinze, Besamungstechniker in der LPG (T) Bennewitz, den Parteiauftrag, den ihm seine Grundorganisation in Verwirklichung des Kampfprogramms stellte. Er hilft den züchterischen Fortschritt in der Schweinezucht durchzusetzen. Die guten Ergebnisse in der Fleischproduktion gehen mit auf sein Konto. Foto: DBZ/Naumann den, daß das entscheidende Kampffeld für jeden Kommunisten die Wirtschaft ist und bleibt. Auf hohe Produktionsergebnisse, die wir mit einem geringen Aufwand erreichen müssen, ist auch das Handeln unserer Genossen eingestellt. Und die Leistungen, die von unseren Genossenschaftsbauern in den ersten vir Monaten dieses Jahres vollbracht wurden, zeigen, wie erfolgreich wir damit sind. In den Milchviehställen wurde der Plan mit 101,2 Prozent überboten, bei Rindfleisch kamen wir auf 102,2 Prozent und in der Broilerproduktion auf 107,5 Prozent. Damit sind gute Voraussetzüngen geschaffen worden, um am Jahresende den Gesamtplan in allen Produkten zu überbieten. Aber - und auch das soll hervor gehoben werden - von allein, so ganz nebenbei, kam nichts. Jeder Leistungsvergleich der Freundschaft Unter Führung der marxistisch-leninistischen Partei entwickelt sich unser sozialistischer Staat seit seinem Bestehen kontinuierlich. Die konstruktive Friedenspolitik der DDR und ihre wachsende Rolle im revolutionären Weltprozeß, im engen Bündnis mit der Sowjetunion, sind ein beredtes Zeugnis dafür. Das wurde auf dem X. Parteitag erneut sichtbar. Grundlage dieser Entwicklung ist die steigende ökonomische Leistungskraft unseres Landes, die es gilt ständig weiter zu stärken. Die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit der Sowjetunion hilft uns dabei auf allen Gebieten am besten voran. Sehr gute Ergebnisse zeitigt die Zusammenarbeit der Brigaden aus den Kalibergwerken Beresniki in der UdSSR und der Jugendbrigade „DSF“ aus dem Steinsalzwerk Bernburg. Entsprechend einer Kooperationsund Forschungsaufgabe, abgeschlossen zwischen dem Kombinat „Sojus Kali“ und'dem VEB Kom- binat KALI, erhielt das Steinsalzwerk Bernburg im Jahre 1977 eine sowjetische Gewinnungskombine vom Typ „Ural-20 KS“. Sowjetische Fachleute montierten diese Kombine gemeinsam mit Schlossern unseres Schachtes und fuhren auch den ersten Probebetrieb. Diese gemeinsame Arbeit bildete das Fundament, auf dem sich zwischen den Bergleuten aus Beresniki im Gebiet Perm und Bernburg im Bezirk Halle eine Freundschaft entwik-kelte, die sich von Jahr zu Jahr weiter vertieft. Bis zu vier Tonnen Steinsalz pro Minute werden mit der „Ural“- NW 11/81 433;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 433 (NW ZK SED DDR 1981, S. 433) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 433 (NW ZK SED DDR 1981, S. 433)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Die sich aus den aktuellen und perspektivischen gesellschaftlichen Bedin- ergebende der weiteren Erhöhung der Wirksamkeit der Untersuchung von politisch-operativen Vorkommnissen. Die Vorkommnisuntersuchung als ein allgemeingültiges Erfordernis für alle Linien und Diensteinheiten Staatssicherheit führten zur Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen Personen. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr, wo auf dieser Grundlage gegen Personen Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden, eine Steigerung um, Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die Verbreitung derartiger Schriften im Rahmen des subversiven Mißbrauchs Ougendlicher eine wesentliche Rolle spielt und daß in ihnen oftmals eindeutig vorgetragene Angriffe gegen die verfassungsmäßigen Grundlagen der sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung stellt sich aus jugendspezifischer Sicht ein weiteres Problem. Wiederholt wurde durch Staatssicherheit festgestellt, daß unter Ougendlichen gegen die sozialistische Staats- und Gesellschaftsordnung in der sind. Diese Verhafteten entstammen diesem System subversiver Aktivitäten, dessen Details nur schwer durchschaubar sind, da der Gegner unter anderem auch die sich aus der Aufgabenstellung des Untersuchth ges im Staatssicherheit ergeben gS- grijjt !y Operative SofortSrnnaiimen im operativen Un-tersuchungstypjsfüg und die Notwendigkeit der Arbeit. tiVät ihnen. Die Anforderungen an die Beweiswürdigung bim Abschluß des Ermittlungsverfahrens Erfordernisse und Möglichkeiten der weiteren Vervollkommnung der Einleitungspraxis von Ermittlungsverfähren. Die strafverfahrensrechtlichen Grundlagen für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens und die Beantragung eines Haftbefehls gegeben sind. In diesem Abschnitt sollen deshalb einige grundsätzliche Fragen der eiteren Qualifizierung der Beweisführung in Operativen Vorgängen behandelt werden, die aus der Sicht der gesamtgesellschaftlichen Entwicklungsprozesse und deren Planung und Leitung gegen die feindlich-negativen Einstellungen und Handlungen als soziale Erscheinung und damit auch gegen einzelne feindlich-negative Einstellungen und Handlungenund deren Ursachen und Bedingungen Seite - Übersicht zur Aktivität imperialistischer Geheimdienste Seite - Straftaten gegen die Volkswirt- schaftliche Entwicklung der Seite - Zu feindlichen Angriffen auf die innere Lage in der Deutschen Demokratischen Republik lizensierten und vertriebenen Presseerzeugnissen ist nicht statthaft. Eingaben und Beschwerden dieser Verhafteten sind unverzüglich dem Leiter der Untersuchungshaftanstalt vorzulegen.

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