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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 415

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 415 (NW ZK SED DDR 1981, S. 415); ihrer Reihen, an die weitere Erhöhung des Niveaus der Leitungstätigkeit, an die Kampfkraft der Grundorganisationen und die Vervollkommnung des innerparteilichen Lebens sowie an die Erhöhung der Massenwirksamkeit der ideologischen Arbeit im Zentrum der Aus- und Weiterbildung der Kader. Eine wichtige Aufgabe wird darin bestehen, die sich aus den im Bericht des ZK an den X. Parteitag dargelegten drei Hauptrichtungen für die Qualifizierung der politischen Führung gesellschaftlicher Prozesse durch die Partei ergebenden Anforderungen gründlich theoretisch zu klären. Lehre von der Partei wirkt aktivierend Gleichzeitig wird es aber auch darum gehen, an Beispielen guter Arbeit der Grundorganisationen anwendungsbereites Wissen, praktische Erfahrungen zu vermitteln. Die Lehrgangsteilnehmer sollen erfahren, wie die Umsetzung der Beschlüsse der Partei einheitlich und geschlossen bis in jede Parteigruppe, in jedes Arbeitskollektiv gesichert wird. Sie sollen die Konsequenzen durchdenken lernen, die sich für die Leitungstätigkeit ihrer Grundorganisation aus der Tatsache ergeben, daß entscheidendes Kampffeld für das revolutionäre Handeln die Wirtschaft ist und bleibt. Und schließlich sollen sie vertraut sein mit den besten Erfahrungen bei der Leitung einer wirksamen Partei- und Massenarbeit. Kreisleitungen, Schulleitungen und Leitungen der Grundorganisationen unterstützen dieses Anliegen durch gezielte Aufträge an die Lehrgangsteilnehmer. Sie fordern, fördern und erproben diese Genossen, indem sie ihnen Aufgaben zur Arbeit in den Parteigruppen, als Agitator im Arbeitskollektiv oder bei der Gestaltung niveauvoller und mobilisierender Mitgliederversammlungen übertragen. Doch ganz gleich, was die Genossen im einzelnen tun, sie sind stets angehalten, sich den bewährten Grundsatz zu eigen zu machen: „Wo ein Genosse ist, da ist die Partei!“ Ein Gewinn für die lebensverbundene Ausbildung an den Kreis- und Betriebsschulen des Marxismus-Leninismus ist das Auftreten erfahrener Parteikader aus Kombinaten und Betrieben, Genossenschaften, staatlichen Einrichtungen und Massenorganisationen. Sie vermitteln, wie sie in ihrem Verantwortungsbereich an die Auswertung des X. Parteitages herangehen und wie sie die Verwirklichung seiner bedeutsamen Beschlüsse organisieren. Hohe Anerkennung verdienen die über 4700 ehrenamtlichen Seminarleiter und Lektoren, die zumeist seit vielen Jahren eine vorbildliche Bil-dungs- und Erziehungsarbeit an den Kreis- und Betriebsschulen des Marxismus-Leninismus lei- für das Wohl des Volkes sten. Sie beim Eindringen in die Beschlüsse des X. Parteitages, beim Erfassen der neuen theoretischen und praktischen Fragen wirksam zu unterstützen ist eine vordringliche Aufgabe der Kreisleitungen beim Vorbereiten des neuen Studienjahres. Dem dienen theoretische Seminare, Problemdiskussionen und Kurzlehrgänge, in denen Mitglieder der Sekretariate und andere leitende Funktionäre auftreten. Zu den Fragen, die bei der Vorbereitung auf das neue Studienjahr an den Kreis- und Betriebsschulen im Blickpunkt der Kreisleitungen stehen, gehört auch die volle Auslastung der Kapazität. Eine noch engere Zusammenarbeit der Kreisleitungen mit den Grundorganisationen richtet sich deshalb auf die langfristige und zielgerichtete Auswahl der Lehrgangsteilnehmer und ihre Erprobung und Erziehung. Es geht darum, wie der X. Parteitag unterstreicht, Kader heranzubilden, die clas Leben und Wirken der Arbeiter aus eigener Erfahrung kennen und selbstlos im Auftrag ihrer Klasse handeln, Kommunisten also, die dem Arbeiterwort Geltung verschaffen, sorgfältig auf die Hinweise der Werktätigen reagieren und befriedigende Lösungen herbeiführen. NW 11/81 415;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 415 (NW ZK SED DDR 1981, S. 415) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 415 (NW ZK SED DDR 1981, S. 415)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Der Vollzug der Untersuchungshaft ist unter strenger Einhaltung der Konspiration und revolutionären Wachsamkeit durchzuführen. Die Abteilungen haben insbesondere die Abwehr von Angriffen Inhaftierter auf das Leben und die Gesundheit der durch dasVogckiinininis Bedroh- ten zu schützen, - alle operativ-betjshtrefi Formationen entsprechend der er-, jilf tigkeit zu jne;a und weiterzuleiten, die Sicherung von Beweismitteln während des Aufnahmeprozesses in den Untersuchungshaftanstalton Staatssicherheit Vertrauliche Verschlußsache Anforderungen an die innere Sicherheit in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit zur Vorbeugung und Verhinderung von Provokationen Inhaftierter während der Untersuchungshaft Diensteinheiten gemeinschaftlich unter BerücUcsi chtigun der von ihnen konkret zu lösenden Aufgaben verantwortlich. Durch regelmäßige Abaplrä.Oher.livischen dem Leiter des Unter-suchungsorgansj lind, dem Leiter der Untersuchungshaftanstalt alle Festlegungen und Informationen, die sich aus den Erfordernissen des jeweiligen Strafverfahrens für den Vollzug der Untersuchungshaft ergeben, wie Fragen der Unterbringung des Verhafteten, den Umfang und die Bedingungen seiner persönlichen Verbindungen, Hinweise zur Person des Verhafteten und Uber von ihm ausgehende Gefahren. Die Weisungen des Staatsanwaltes des Gerichts Uber den Vollzug der Untersuchungshaft und die Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit Verantwortung des Leiters der Abteilung im Staatssicherheit Berlin. Der Leiter der Abteilung im Staatssicherheit Berlin ist verantwortlich für die - materielle und finanzielle Bedarfsplanung und die rechtzeitige Waren- und Materialbereitstellung; Erarbeitung von Vorlagen für den Jahreshaushaltsplan und Richtwerten für die Perspektivplanung auf der Grundlage von Füh-rungskonzeptionen. Die Gewährleistung einer konkreten personen- und sachgebundenen Auftragserteilung und Instruierung der bei den Arbeitsberatungen. Die wesentlichen Ziele und Vege der politisch-ideologischen und fachlich-tschekistischen Erziehving und Befähigung der . Die Durchsetzung einer ständigen Überprüfung und Kontrolle der . Die Vervollkommnung der Planung der Arbeit mit auf der Grundlage von komplercen und der richtigen Bewertung der Inf ormatIonen, Grundanf ordenmgen an den Einsatz aller zur Erarbeitung und Verdichtung von Ers thinweisen.

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