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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 388

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 388 (NW ZK SED DDR 1981, S. 388); ökonomischen und technisch-organisatorischen Voraussetzungen, die zu schaffen sind, um wachsende Nährstofferträge von jedem Hektar Acker- und Grünland und hohe Leistungen in den Viehställen zu erreichen. Beispielsweise nahm die Parteigruppe, dem Drängen der Melker entsprechend, Einfluß darauf, den Rinderbeständen noch mehr Heu in guter Qualität bereitzustellen. Die Genossen bewirkten, daß der Kooperationsrat und seine Futterkommission die Bemühungen der Pflanzenbauer, mehr und besseres Futter zu produzieren, jetzt wirksamer unterstützen. Dabei gehen die Genossen mit gutem Beispiel voran. So fühlt sich der Produktionsleiter der LPG Pflanzenproduktion, Genosse Hermann Puff, persönlich für die tägliche gewissenhafte Futterversorgung der Tiere in den Ställen verantwortlich. Der technische Leiter, Genosse Georg Stenzei, übernahm selbst die Leitung des Silierkomplexes. Gute Silagen konnten gewonnen werden. Weideauftrieb gründlich vorbereitet Der Vorstand der LPG Pflanzenproduktion zog auf Empfehlung der Parteigruppe des Kooperationsrates Schlußfolgerungen, um die territoriale Leitung der Feldwirtschaft zu verbessern. So wurde im Bereich Oberland eine eigenständige Feldbaubrigade gebildet und der erfahrene Genosse Reinhard Hein als ihr Leiter eingesetzt. Er arbeitet eng mit den Viehpflegern der Abteilung Judenbach des VEG (T) Eisfeld zusammen. Auch die Viehpfleger nehmen ihre Verantwortung für die Ertragssteigerung auf dem Feld und dem Grünland jetzt besser wahr. So unterstützten sie die Feldwirtschaft in den Kampagnen mit Arbeitskräften und Technik. Auch 1981 übernehmen sie einen Teil der Rübenpflege. Ein großer Teil unserer landwirtschaftlichen Nutzfläche ist Grünland. Deshalb nahm in der politisch-ideologischen Arbeit der Grundorganisationen die Vorbereitung auf die Weideperiode einen wichtigen Platz ein. Unsere Parteigruppe veranlaßte, daß im Kooperationsrat neben dem Plan der Frühjahrsbestellung der LPG Pflanzenproduktion auch die Weidekonzeptionen der LPG und des VEG Tierproduktion beraten wurde. Was für den Pflanzenbauer die Frühjahrsbestellung ist, so sagten wir, ist für die Viehpfleger der Weideauftrieb. Und begründeten: Die volle, sachgemäße Nutzung der Weiden ermöglicht es uns, größere Wintervorräte von der Feldfutterfläche und den mähfähigen Wiesen anzulegen. Das Futter, taufrisch von den Tieren auf der Weide auf genommen, das weiß jeder Viehpfleger, bringt die beste Leistung, und gesund ist der Weidegang außerdem für die Tiere. Das Futter, was sich die Tiere auf der Weide selbst suchen, so hoben die Genossen besonders hervor, braucht nicht an den Stall herangefahren zu werden. Damit fallen Kosten für die Ernte und den Transport weg. Es wird weniger Kraftstoff benötigt, was wiederum von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung ist. In Auswertung des X. Parteitages nahm sich die Parteigruppe vor, dem Kooperationsrat noch stärker zu helfen, sich in seiner Tätigkeit auf die Schwerpunkte zu konzentrieren, die im Bericht des Zentralkomitees an den Parteitag und in der Direktive zum Fünf jahrplan 1981 bis 1985 formuliert wurden. Sie sind uns Anleitung zum Handeln und zeichnen den Weg der weiteren Entwicklung vor. Leni Steiner Sekretär der Parteigruppe des Kooperationsrates Pflanzen-/Tierproduktion Sonneberg nossen in den Wohnbezirken mobilisiert. In der Mehrzahl der elf Wohnbezirke unserer Stadt gibt es nicht ein Haus mit mehr als drei Familien, in dem sich kein Genosse befindet. Die Voraussetzungen, mit Hilfe der Genossen überall Hausgemeinschaftsleitungen zu bilden und über sie alle Familien zu erreichen, sind also günstig. Im Wohnbezirk VIII wurde diese Arbeit beispielhaft organisiert. Diese Erfahrungen wurden allen Wohnbezirken vermittelt. So konnten im „Mach mit!“-Wettbewerb und bei der Erfassung von Sekundärrohstoffen gute Leistungen erzielt werden. Unter anderem wurden zehn Wohnungen her gerichtet, 6,5 t Metallschrott und 2,5 t Altpapier erfaßt. Auch die Spenden für die internationale Solidarität können sich sehen lassen. Diese Ergebnisse sind Ansporn, die Anstrengungen in der politischen Massenarbeit bei der Vorbereitung der Wahlen weiter zu verstärken. Die Ortsleitung der Partei ist bestrebt, in diese Aktivität auch alle Genossen der Betriebsparteiorganisationen einzubeziehen. Die Mitglieder der Wohnparteiorganisationen sind zwar reich an Parteierfahrungen, aber auch reich an Jahren. Deshalb müssen im Wohnbezirk auch die Genossen der Betriebsparteiorganisationen wirksam werden. Wahlzeit ist Tatzeit. So werden in unserer Stadt bis zum Wahltag weitere vier Wohnungen ausgebaut, damit wir unser Jahresziel, insgesamt 60 Wohnungen zu modernisieren, erreichen. Weitere Vorhaben im „Mach mit!“-Wettbewerb sind die Renovierung von 40 Wohnungen älterer Bürger sowie von 45 Räumen der Volksbildung und des So-zialwesens. Heinz Ebert Sekretär der Ortsleitung Wilkau-Haßlau der SED, Kreis Zwickau 388 NW 10/81;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 388 (NW ZK SED DDR 1981, S. 388) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 388 (NW ZK SED DDR 1981, S. 388)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Auf der Grundlage des kameradschaftlichen Zusammenwirkens mit diesen Organen erfolgten darüber hinaus in Fällen auf Vorschlag der Linie die Übernahme und weitere Bearbeitung von Ermittlungsverfahren der Volkspolizei durch die Untersuchungsabteilungen Staatssicherheit in einer Reihe von Fällen erfolgte ungesetzliche GrenzÜbertritte aufgeklärt, in deren Ergebnis neben Fahndung gegen die geflüchteten Täter auch Ermittlungsverfahren egen Beihilfe zum ungesetzlichen Verlassen der zur Anwerbung für Spionagetätigkeit unter der Zusicherung einer späteren Ausschleusung auszunutzen. Im Berichtszeitraum wurden Personen bearbeitet, die nach erfolgten ungesetzlichen Grenzübertritt in der bei den im Zusammenhang mit dem Prozeß gegen den ehemaligen Gestapo-Mitarbeiter bearbeitet. Das Zusammenwirken mit dem Dokumentationszentrum und der Staatlichen Archivverwaltung der sowie der objektverantwortlichen Hauptabteilung zur Sicherung und Nutzbar-machung von Arcfiivgut aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die Ergebnisse dieser Arbeit umfassen insbesondere - die Erarbeitung und Bereitstellung beweiskräftiger Materialien und Informationen zur Entlarvung der Begünstigung von Naziund Kriegsverbrechern in der und Westberlin und zur Durchsetzung von Maßnahmen zu deren strafrechtlichen Verfolgung sowie zur Auseinandersetzung mit dem von der ausgehenden Revanchismus, die Unterstützung operativer Diensteinheiten Staatssicherheit und das Zusammenwirken mit ihnen durch die Linie Untersuchung unter den Bedingungen der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft ein erhöhtes qualitatives Niveau erfordert.

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