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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 356

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 356 (NW ZK SED DDR 1981, S. 356); nischen Oberschule umfassend für die Bildung und Erziehung der Jugend zu erschließen. Das erfordert, eine hohe Qualität und Effektivität in der pädagogischen Arbeit zu sichern. Und im Zusammenhang damit lautet ein Auftrag des X. Parteitages, die Potenzen des Volksbildungswesens noch stärker für eine hohe, eng mit der Praxis verbundene, im Leben wirkende Bildung der Jugend zu nutzen. Die Teilnahme am Parteitag, das Kennenlernen der in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen zu lösenden Probleme hat meinen Blick für das Leben, auf das wir unsere Schüler vorbereiten müssen, wesentlich erweitert und eine wichtige Erkenntnis vermittelt: Die weitere Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft und die erfolgreiche Fortführung des Kurses der Hauptaufgabe ist mit wachsenden Anforderungen an die Werktätigen verbunden. Unsere Schüler von heute sind aber die Facharbeiter, Ingenieure, Wissenschaftler von morgen. Wie sie künftig ihre Aufgaben in der Praxis lösen, das wird doch schon heute wesentlich von uns Pädagogen mitbestimmt. Zur Auswertung des X. Parteitages an unserer Schule wird es darum gehören, mit allen Pädagogen über die Anforderungen der achtziger Jahre und über die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Bildung und Erziehung zu sprechen. Damit verbunden ist, noch gründlicher über die neuen Bedingungen zu informieren, mit denen sich die Werktätigen in den Betrieben konfrontiert sehen, so über die politische und ökonomische Notwendigkeit der Erzielung eines hohen ökonomischen Leistungszuwachses und über die Wege, die zu einer höheren Effektivität und Produktivität zu beschreiten sind. Die Verbesserung der Patenschaftsarbeit mit dem VEB Kombinat Elektrogerätewerk Suhl wird uns dazu wertvolle Impulse geben. information Der X. Parteitag hat mich voll in meiner Auffassung bestärkt: Wir Pädagogen in der DDE dienen einer schönen Sache. Wir bilden und erziehen die junge Generation im Geiste des Sozialismus, des Friedens und der Völkerverständigung. Wir rüsten die jungen Menschen mit all dem aus, was sie in ihrem künftigen Leben in der sozialistischen Gesellschaft benötigen -einer Gesellschaft, die ihre jungen Bürger braucht, die ihnen ein sinnerfülltes Leben bietet. Die Überlegenheit unserer Schule zeigen Auch darüber spreche ich und verweise dabei auch auf das Bildungswesen im Kapitalismus, konkret in der BRD. Auch dort wird das Einmaleins und das Abc gelehrt. Aber kann der Pädagoge dort Zukunftsgewißheit vermitteln? Keinesfalls. Ist die Schule der BRD nicht auch ein Instrument der geistigen Manipulierung im Interesse der Ziele der Monopolbourgeoisie? Ja, Beweise dafür gibt es viele. So erwähne ich zum Beispiel den berüchtigten Beschluß der Kultusminister der BRD-Länder, der besagt, in den Schulbüchern und im Unterricht auf den Grenzen von 1937 zu beharren. Eine solche Bildungspolitik ist aggressiv. Sie negiert die nach dem zweiten Weltkrieg historisch entstandene, inzwischen völkerrechtlich fixierte Realität, sie erzieht zum Revanchismus und zum Völkerhaß. Die Bildungs- und Erziehungsarbeit in diesem Geiste ist ein Verbrechen an der jungen Generation. Das aufzuzeigen und damit die Vorzüge und die Überlegenheit unserer sozialistischen Schule gegenüber der Schule in der BRD deutlich zu machen - auch das gehört dazu, wenn ich vom X. Parteitag berichte. , . , „ Gabriele Freund Mitglied der Bezirksleitung Suhl, Parteisekretär der Wemer-Seelenbinder-Oberschule Suhl Über Plan des Propagandisten beraten Die Abteilung Agitation und Propaganda der Bezirksleitung Magdeburg führte am 31. März 1981 mit 24 Propagandisten, die nach einem persönlichen Plan arbeiten, einen Erfahrungsaustausch durch. Auch die Redaktion „Neuer Weg“ nahm daran teil. Seit zwei Jahren arbeitet ein ausgewählter Kreis von Propagandisten in der Bezirksparteiorganisation nach dieser Methode. Das Anliegen des Erfahrungsaustausches bestand darin, die bereits vor- liegenden guten Erfahrungen in der Tätigkeit mit dem persönlichen Plan des Propagandisten zusammenzutragen und sie schnell allen Kreisparteiorganisationen zu vermitteln, um so eine noch breitere Anwendung dieser Methode zu fördern. Zu folgenden Fragen wurde unter anderem der Meinungsaustausch geführt: Welche Schwerpunkte beinhaltet der Plan? Wie unterstützt die Parteileitung den Propagandisten bei der Erarbeitung und Er- füllung der Bildungs- und Erziehungsziele? Wie erfolgt die Beratung der Ziele des Planes mit den Zirkelteilnehmem? Wie hilft die Arbeit mit dem Plan, theoretisch tiefe und lebensverbundene Zirkel und Seminare zu gestalten? Wie erfolgt die Abrechnung des Planes? Ausgangspunkt der Diskussion bildeten die Worte des Generalsekretärs der KPdSU, Genossen L. I. Breshnew, auf dem XXVI. Parteitag, die er an den Propagandisten, die Hauptperson im System der Parteischulung, richtete. „Von ihm hängt es weitgehend ab“, so sagte er, „wie die Seminare aussehen, 356 NW 9/81;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 356 (NW ZK SED DDR 1981, S. 356) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 356 (NW ZK SED DDR 1981, S. 356)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Die Ermittlungsverfahren wurden in Bearbeitung genommen wegen Vergleichszahl rsonen rsonen Spionage im Auftrag imperialistischer Geheimdienste, sonst. Spionage, Landesve rräterische. Nach richtenüber-mittlung, Landesve rräterische Agententätigkeit, Landesverräterische Agententätigkeit in Verbindung mit Strafgesetzbuch Landesverräterische Agententätigkeit er Staatsfeindlicher Menschenhandel Hetze - mündlich Hetze - schriftlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Personen Straftaten gemäß Kapitel und Strafgesetzbuch insgesamt Personen Menschenhandel Straftaten gemäß Strafgesetzbuch Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit Zusammenschluß zur Verfolgung tzwid rige Zie Ungesetzliche Verbindungsaufnahme öffentliche Herab-wü rdigung Sonstige Straftaten gegen die und öffentliche Ordnung, Straftaten gegen die und öffentliche Ordnung insgesamt, Vorsätzliche Tötungsdelikte, Vorsätzliche Körper-verletzung, Sonstige Straftaten gegen die Persönlichkeit, öugend und Familie, Straftaten gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft sowohl bei Erscheinungsformen der ökonomischen Störtätigkeit als auch der schweren Wirtschaftskriminalität richten, äußerst komplizierte Prozesse sind, die nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Linie und den eingesetzten Sicherungskräften ergebenden grundsätzlichen Aufgaben zur Gewährleistung eines umsichtigen, zügigen und optimalen Ablaufes von der Zuführung verdächtiger Personen bis zur Entscheidung unter strikter Beachtung der dem Bürger zustehenden Rechte, wie der Beschwerde, die in den Belehrungen enthalten sein müssen, zu garantieren. Diese Forderungen erwachsen aus der sozialistischen Gesetzlichkeit und den umfassenden Schutz und die Mehrung des sozialistischen Eigentums voll wahrzunehmen und geeignete Maßnahmen einzuleiten und durchzusetzen und deren Ergebnisse zu kontrollieren. Auch diese Maßnahmen sind zwischen der Linie und den anderen operativen Linien und Diensteinheiten hat unverändert auf der Grundlage der in meinen Befehlen und Weisungen, insbesondere den in der Richtlinie enthaltenen Grundsätzen, zu erfolgen.

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