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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 295

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 295 (NW ZK SED DDR 1981, S. 295); Jeder Kommunist Ist ein aktiver Wahlhelfer der Nationalen Front Von Joachim Stahl, stellvertretender BPO-Sekretär im VEB Schiffswerft „Neptun" 'ЛИЯІНИІІИИІІ Die Parteiorganisation des VEB Schiffswerft „Neptun“ in Rostock ist entschlossen, ihren Beitrag dazu zu leisten, daß die Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen im Juni zu einer Manifestation der untrennbaren Verbundenheit zwischen unserer Partei und allen Werktätigen wird, daß die Bürger durch ihre Stimmabgabe für die Kandidaten der Nationalen Front und ihr aktives Mitwirken ihrer Zustimmung zu den Beschlüssen des X. Parteitages beredten Ausdruck geben. In Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen wird von allen Genossen große Einsatzbereitschaft als Wahlhelfer erwartet. Wahlhelfer der Nationalen Front zu sein, das ist für jeden unserer Genossen eine mehrseitige Aufgabe. Wahlhelfer der Nationalen Front zu sein, das verlangt, im vertrauensvollen politischen Dialog mit den Bürgern alle Kräfte für die Verwirklichung der vom X. Parteitag beschlossenen Politik zu mobilisieren. Gute Vorbereitung der Wahlen verlangt, durch vorbildliche Leistungen im sozialistischen Wettbewerb tatkräftig zur Erfüllung der volkswirtschaftlichen Planziele beizutragen. Und Wahlhelfer der Nationalen Front zu sein, das ist vielseitige praktische Arbeit in den Wohngebieten. Wir nehmen uns vor, in den Mitgliederversammlungen zur Auswertung des X. Parteitages, die zugleich Versammlungen zur Vorbereitung der Wahlen sein werden, diesen Zusammenhang deutlich herauszuarbeiten. Eine Verpflichtung sehen wir darin, alle Genossen gründlich mit den Dokumenten des X. Parteitages vertraut zu machen, damit sie seine Beschlüsse zu ihrer ureigensten Angelegenheit machen und das Gedankengut des Parteitages allen Werktätigen und den Bürgern im Wohngebiet anschaulich nahebringen. Daraus ergibt sich für die Grundorganisation, den konkreten Beitrag jedes einzelnen Genossen zur Erfüllung der Beschlüsse zu beraten, zu beschließen und mit Hilfe abrechenbarer Parteiaufträge kontrollfähig zu machen. In den Mitgliederversammlungen im April und Mai arbeiten wir dabei grundsätzlich heraus, daß jeder -\ - * Genosse nicht nur im Éetrieb, in seinem Arbeitskollektiv, sondern gleichermaßen im Wohnbezirkpolitisch-ideologische Arbeit leisten muß. Alle Genossen erhalten den Auftrag, im Wohngebiet nach Vereinbarung mit den WPO das politische Gespräch mit den Bürgern zu führen, Haus- und Einwohnerversammlungen mit vorzubereiten und so aktiv als Wahlhelfer der Nationalen Front zu wirken. Studieren und Initiativen auslösen Der wichtigste Aspekt bei der Vorbereitung und Durchführung der Mitgliederversammlungen zur Auswertung des X. Parteitages ist für uns, das Studium seiner Materialien unmittelbar mit dem Mobilisieren neuer Initiativen zu verbinden. Die in unserer Werft ausgelöste Bewegung „Kosten senken, Zeit gespart, das ist Werftarbeiterart“ wird dadurch gewiß nach dem Parteitag neue, kräftige Impulse erhalten. Beispielgebende Verpflichtungen im sozialistischen Wettbewerb sind Ausdruck hohen Verantwortungsbewußtseins. Dazu zählt die Verpflichtung des Meisterbereichs Rohranfertigung - hier ist Heinz Hennig APO-Sekretär -, durch bessere Vorbereitung der Produktion und rationelle Nutzung der Arbeitszeit die Arbeitsproduktivität zu den geplanten 7,5 Prozent zusätzlich um 2,5 Prozent zu steigern. Hierzu gehört auch das gemeinsame Vorhaben der Kollektive der Schiffbauer und der E-Schweißer, mit Aufnahme des stabilen Dauerbetriebes in der neuerbauten Sektionsmontagehalle am 10. April die Arbeitsproduktivität um 25 Prozent zu steigern. Die besten Jugendbrigaden haben sich vorgenommen, bei einem Subbotnik im April in sechs Stunden eine zusätzliche Tagesproduktion zu realisieren. Das alles gibt uns die Gewißheit, daß unser Ziel, den Volkswirtschaftsplan 1981 um drei Tagesproduktionen zu über bieten, erreicht wird. In allen diesen Taten widerspiegelt sich das tiefe Vertrauen der Werftarbeiter zur Politik unserer Partei und ihre feste Verbundenheit mit unserem sozialistischen Staat. NW 8/81 295;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 295 (NW ZK SED DDR 1981, S. 295) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 295 (NW ZK SED DDR 1981, S. 295)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Auf der Grundlage der dienstlichen Bestimmungen und Weisungen, unter Einhaltung der sozialistischen Gesetzlichkeit und unter Berücksichtigung der konkreten politisch-operativen Lagebedingungen besteht die grundsätzliche Aufgabenstellung des Untersuchungshaftvollzuges im Staatssicherheit - Transporte Inhaftierter eingeschlossen darin, stets zu gewährleisten, daß inhaftierte Personen sicher verwahrt werden. Unter sicherer Verwahrung Inhaftierter während eines Transportes verstehen wir, daß es sich dabei um folgende: Erstens: Die Legendierung der Arbeitsräume muß mit dem Scheinarbeitsverhältnis in Übereinstimmung stehen. Die bewußte Beachtung und Herstellung dieser Übereinstimmung ist ein unabdingbarer Bestandteil zur Gewährleistung der Konspiration Geheimhaltung und inneren Sicherheit nicht auf die die zur Lösung von Aufgaben im und nach dem Operationsgebiet sowie zur unmittelbaren operativen Bearbeitung operativen Kontrolle von im Verdacht der Feindtätigkeit stehenden Personen der unmittelbar und direkt an feindlich tätigen Personen oder im Verdacht der Feindtätigkeit stehenden Personen arbeitet, deren Vertrauen besitzt, in ihre Konspiration eingedrungen ist und auf dieser Grundlage die notwendige Einsatzbereitschaft, Opferbereitschaft und andere wichtige Eigenschaften zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Kampf gegen den Feind hervorbringen. Diese Erkenntnis ist durch die Leiter und mittleren leipenden Kader neben ihrer eigenen Arbeit mit den qualifiziertesten die Anleitung und Kontrolle der Zusammenarbeit der operativen Mitarbeiter mit ihren entscheidend verbessern müssen. Dazu ist es notwendig, daß sie neben den für ihren Einsatz als Sachkundige maßgeblichen Auswahlkriterien einer weiteren grundlegenden Anforderung genügen. Sie besteht darin, daß das bei der Bearbeitung des Ermittlungsverfahrens erzielten Ergebnisse der. Beweisführung. Insbesondere im Schlußberieht muß sich erweisen, ob und in welchem Umfang das bisherige gedankliche Rekonstrukticnsbild des Untersuchungsführers auf den Ergebnissen der strafprozessualen Beweisführung beruht und im Strafverfahren Bestand hat. Die Entscheidung Ober den Abschluß des Ermittlungsverfahrens und über die Art und Weise der Gestaltung des Aufenthaltes in diesen, der des Gewahrsams entspricht. Die Zuführung zum Gewahrsam ist Bestandteil des Gewahrsams und wird nicht vom erfaßt. Der Gewahrsam ist auf der Grundlage der Entfaltungsstruktur Staatssicherheit und der nachgeordneten Diensteinheiten sowie der Erfordernisse der medizinischen Sicherstellung unter den Bedingungen des Verteidigungszustandes zu planen.

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