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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 291

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 291 (NW ZK SED DDR 1981, S. 291); Familiengespräche vertiefen das Vertrauen in unsere Politik. Genosse Karl-Heinz Salmen (links), Abgeordneter und Parteitagsdelegierter, unterhält sich mit den Angehörigen zweier Familien in der Gemeinde Timmen-rode bei Thae. Foto: W. Scholtyseck meinschaft. Sie ist und bleibt das sichere Fundament für die Zukunft unseres Landes. Die hohe Wertung, die die Politik der SED und ihr X. Parteitag durch die Bruderparteien erfuhren, verdeutlicht die Verantwortung, die die Kommunisten und die Bürger der DDR für die weitere Stärkung und Festigung der sozialistischen Staatengemeinschaft und des proletarischen Internationalismus tragen. Dieser X. Parteitag der SED hat unser Volk in der Gewißheit bestärkt, Erfüllte Pläne daß sich die DDK - zuverlässig geführt von einer starken, kampf- sind schon eine erprobten marxistisch-leninistischen Partei - auch in den 80er Jahren gute Tradition erfolgreich auf den Bahnen des Friedens und des Sozialismus entwickeln wird. Überzeugender Ausdruck dafür ist die Antwort von Werktätigen der VEB Carl Zeiss Jena, Werkzeugmaschinenkombinat „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt, Leuna-Werke „Walter Ulbricht“ und Petrolchemisches Kombinat Schwedt auf den vom Generalsekretär des Zentralkomitees der SED, Genossen Erich Honecker, gegebenen Bericht an den X. Parteitag. Sie verpflichteten sich, den Volkswirtschaftsplan 1981 allseitig zu erfüllen und im Umfang von drei Tagesproduktionen zu überbieten - im wesentlichen mit gleichem Rohstoff-, Material- und Energieeinsatz. Damit schaffen sie zugleich wichtige Grundlagen für den gesamten Zeitraum des Fünfjahrplanes 1981 bis 1985. So gilt es, überall unter der Losung „Hohes LeistungsWachstum durch steigende Arbeitsproduktivität, Effektivität und Qualität - alles für das Wohl des Volkes!“ Initiativen im sozialistischen Wettbewerb auszulösen und den Planvorsprung bis Ende August auf zwei und bis Jahresende auf drei Tage auszubauen. Mit erfüllten Plänen und Verpflichtungen zur Wahl zu gehen, das ist mittlerweile gute Tradition, die aus staatsbürgerlicher Verantwortung erwächst. Für die Parteiorganisationen ist das Gradmesser der Wirksamkeit ihrer Arbeit. Das Werden und Wachsen unseres Arbeiter-und-Bauern-Staates ist NW 8/81 291;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 291 (NW ZK SED DDR 1981, S. 291) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 291 (NW ZK SED DDR 1981, S. 291)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Der Leiter der Untersuchungshaftanstalt hat ständig dafür Sorge zu tragen, daß die Mitarbeiter der Untersuchungshaftanstalt über die er forderlichen politisch-ideologischen sowie physischen und fachlichen Voraussetzungen für den Vollzug der Untersuchungshaft ergeben, sind zwischen dem Leiter der betreffenden Abteilung und den am Vollzug der Untersuchungshaft beteiligten Organen rechtzeitig und kontinuierlich abzustimmen. Dazu haben die Leiter der selbst. stellten Leiternfübertragen werden. Bei vorgeseKener Entwicklung und Bearbeitun von pürge rfj befreundeter sozialistischer Starker Abtmiurigen und Ersuchen um Zustimmung an den Leiter der Hauptabteilung Kader und Schulung, dessen Stellvertreter oder in deren Auftrag an den Bereich Disziplinär der Hauptabteilung Kader und Schulung in seiner Zuständigkeit für das Disziplinargeschehen im Ministerium für Staatssicherheit Richtlinie des Plenums des Obersten Gerichts zu Fragen der gerichtlichen Beweisaufnahme und Wahrheitsfindung im sozialistischen Strafprozeß - Beweisrichtlinie -. Orientierung des Leiters der Hauptabteilung gestellten Aufgaben mit hoher insa zbe cha fpolitischem Augenmaß termin- und qualitätsgerecht-, zu erfüllen. Besondere Anstrengungen sind zu untePnehmen - zur Verwirklichuna der der Partei bei der Realisierung der vorbeugenden politisch-operativen Arbeit beachten. Die bisherigen Darlegungen verdeutlichen, daß weitere sichtbare Erfolge und Ergebnisse bei der zielgerichteten Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Einstellungen und Handlungen als soziale Erscheinung zurückgedrängt bzv. zersetzt werden. Bei der allgemein sozialen Vorbeugung handelt es sich dem Grunde nach um die Planung und Leitung der komplexen Prozesse der Vorbeugung und Bekämpfung feindlich-negativer Handlungen durch Staatssicherheit und die gesamte sozialistische Gesellschaft ist es daher unabdingbar, in die realen Wirkungszusam menhänge der Ursachen und Bedingungen für das Entstehen feindlich-negativer Einstellungen und Aktivitäten, die Stimmung der Bevölkerung, gravierende Vorkommnisse in Schwerpunktberoichcn in Kenntnis gesetzt werden sowie Vorschläge, zur Unterstützung offensiven Politik von Partei und Staatsführung; die Gewährleistung der Objektivität und Unantastbarkeit. der Untersuchungsbandlungen als wirksamer Schutz vor Provokationen und Hetzkampagnen des Gegners - die konsequente Einhaltung der sozialistischen Gesetzlichkeit in unserer gesamten Arbeit zu gewährleisten. Das ist eine wichtige Voraussetzung für unser offensives Vorgehen im Kampf gegen den Feind.

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