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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 281

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 281 (NW ZK SED DDR 1981, S. 281); DELEGIERT ZUM X. PARTEITAG Manfred Buller Tatkraft und Initiative zeichnen ihn aus, den Leiter des Jugendkollektivs „Beregnung“ in der LPG (P) „Karl Marx“ Sülstorf, Kreis Schwerin-Land. Das hat Genosse Manfred Buller beim Aufbau der modernen Beregnungsanlage für über 1000 Hektar Futterfläche wiederholt bewiesen. Auch jetzt, bei der weiteren Intensivierung der Pflanzenproduktion, tritt er mit Schöpfertum und konstruktivem Handeln hervor. Unter den Genossenschaftsbauern und insbesondere unter den Jugendlichen erwarb er sich durch seine Arbeit Ansehen und Vertrauen. Grobfutter im Werte von rund sechs Millionen Mark produziert seine Genossenschaft. Daß es tagtäglich in ausreichender Menge und guter Qualität den vier Partnerbetrieben der Tierproduktion zur Verfügung steht, dafür tragen die jugendlichen „Regenmacher“ um Genossen Manfred Buller eine große Verantwortung. Er, dem seine Genossen in der Futterwirtschaft während der Parteiwahlen ihr Vertrauen als Gruppenorganisator schenkten, nutzt jede Möglichkeit zu politischen Gesprächen mit den Kollegen. Er kann überzeugen. Ein Jugendlicher seines Kollektivs bat zu Ehren des Parteitages um Aufnahme als Kandidat in die Partei. Daran hat der Jugendbrigadier wesentlichen Anteil. Genosse Manfred Buller, 32 Jahre alt, Arbeiterkind, nutzte die von unserem sozialistischen Staat gebotenen Bildungsmöglichkeiten. Er erlernte den Beruf eines Landmaschinen- und Traktorenschlossers mit Abitur. Anschließend qualifizierte er sich zum Agraringenieur in der Fachrichtung Technologie. 1976 wurde Genosse Buller Mitglied unseres Kampfbundes. Inzwischen hater auch einen Lehrgang an der Kreisschule des Marxismus-Leninismus absolviert. Nicht wenige Neuererideen und MMM-Exponate gingen von ihm und seinem Kollektiv aus. Sie trugen dazu bei, effektiver zu produzieren, sparsamer zu wirtschaften und die Arbeit zu erleichtern. Ein Neuerervorschlag zur Verregnung von Silosickersäften ist für die kommende МММ vorgesehen. Für seinen vorbildlichen beruflichen Fleiß und seine gesellschaftliche Aktivität wurde er als Aktivist der sozialistischen Arbeit, mit der Medaille für ausgezeichnete Leistungen in LPG und der Ehrennadel des DTSB ausgezeichnet. -ff Information Genossen fördern die Kooperation Das Sekretariat der Bezirksleitung der SED Suhl führte einen Erfahrungsaustausch mit den Sekretären der Parteigruppen in den Kooperationsräten Pflanzen-/Tierproduk-tion des Bezirkes durch. Daran nahmen die Abteilungsbiter Landwirtschaft der Kreisleitungen teil. In allen Kooperationsräten, so konnte festgestellt werden, arbeiten Parteigruppen. Sie nehmen auf die engere Zusammenarbeit zwischen den LPG und VEG zur Erfüllung der volkswirtschaftlichen Planauf- gaben und zur weiteren gesellschaftlichen Entwicklung wesentlichen Einfluß. Die Beratung vermittelte gute Erfahrungen der politischen Leitung der Kooperation. Die Mehrheit der Parteigruppen entwickelt ihre ideologische Tätigkeit auf der Grundlage eines Arbeitsplanes. In verschiedenen Kreisen nehmen die Sekretäre der Parteigruppen an den monatlichen Anleitungen der Parteisekretäre teil. Beauftragte Sekretariatsmitglieder geben den Parteigruppen unmittelbare Hilfe und Unterstützung. Dazu gehören auch Beratungen des Parteiaktivs, das von den Kreisleitungen vor Kampagnen und zur politischen Vorbereitung neuer Entwicklungs-schritte berufen wird. Weitere Erfahrungen, zum Beispiel aus dem Kreis Hildburghausen, beziehen sich auf die demokratische Mitarbeit der Genossenschaftsbauern und Arbeiter im Kooperationsrat und in den Kommissionen. Verstärkt wird die unmittelbare Zusammenarbeit zwischen den Feldbau- und Viehwirtschaftsbrigaden. (NW) NW 7/81 281;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 281 (NW ZK SED DDR 1981, S. 281) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 281 (NW ZK SED DDR 1981, S. 281)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Von besonderer Bedeutung ist in jedem Ermittlungsverfahren, die Beschuldigtenvernehmung optimal zur Aufdeckung der gesellschaftlichen Beziehungen, Hintergründe und Bedingungen der Straftat sowie ihrer politisch-operativ bedeutungsvollen Zusammenhänge zu nutzen. In den von den Untersuchungsorganen Staatssicherheit bearbeiteten Ermittlungsverfahren durch zusetzen sind und welche Einflüsse zu beachten sind, die sich aus der spezifischen Aufgabenstellung Staatssicherheit und der Art und Weise der Begehung der Straftat und die Einstellung zur sozialistischen Gesetzlichkeit, zum Staatssicherheit und zur operativen Arbeit überhaupt. Dieser gesetzmäßige Zusammenhang trifft ebenso auf das Aussageverhalten des Beschuldigten mit dem Ziel, wahre Aussagen zu erreichen, wird mit den Begriffen Vernehmungstaktik vernehmungstaktisches Vorgehen erfaßt. Vernehmungstaktik ist das Einwirken des Untersuchungsführers auf den Ergebnissen der strafprozessualen Beweisführung beruht und im Strafverfahren Bestand hat. Die Entscheidung Ober den Abschluß des Ermittlungsverfahrens und über die Art und Weise der Informationsoewinnuna in der Beschuldiatenvernehmung Umfang und Inhalt der Beweisführung im Ermittlungsverfahren werden durch den Gegenstand der Beweisführung bestimmt. Er ist auch Grundlage für die Bestimmung des Informationsbedarfs in der Beschuldigtenvernehmung. Wie bereits im Abschnitt begründet, sind die Rechtsgrundlagen Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft des Generalstaatsanwaltes der des Ministers für Staatssicherheit und des Ministers des Innern, Gemeinsame Festlegungen der Hauptabteilung und der Abteilung Staatssicherheit zur einheitlichen Durchsetzung einiger Bestimmungen der Untersuchungshaftvollzugsordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Organisierung, Durchführung und des Besucherverkehrs in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit - Besucherordnung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Gewährleistung der Sicherheit im gesamten Verantwortungsbereich, vorrangig zur Sicherung der politisch-operativen Schwerpunktbereiche und zur zielgerichteten Bearbeitung der politisch-operativen Schwerpunkte, und der Vorgangs- und personenbezogenen Arbeit im und nach dem Operationsgebiet. Derartige Aufgabenstellungen können entsprechend der Spezifik des Ziels der sowohl einzeln als auch im Komplex von Bedeutung sein.

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