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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 227

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 227 (NW ZK SED DDR 1981, S. 227); Handeln von Partei, Gewerkschaft, Jugendverband und staatlichen Organen - vor allem aber durch die fleißigen Bauarbeiter, an ihrer Spitze die Kommunisten - der Fünf jahrplan für das kreisgeleitete Bauwesen bereits im Dezember 1979 erfüllt werden konnte. Aber es gibt auch in diesem Bereich noch Reserven. So zum Beispiel die noch stärkere Anwendung von vorgefertigten Elementen und die Arbeit nach der Fließtechnologie bei Baurepaturen entsprechend der Forderung der 7. Baukonferenz. Weitere Reserven hegen in der Qualifizierung der Planung, Bilanzierung und Vertragsgestaltung. Die entscheidende Voraussetzung für die guten Ergebnisse im kreisgeleiteten Bauwesen war und ist die ständige Stärkung der Kampfkraft der Parteiorganisation im VEB Bau Königs Wusterhausen. Wenn auch diese Grundorganisation relativ klein ist, so ist doch ihr Wirken in allen Kollektiven sowohl unmittelbar als auch über die Tätigkeit der Gewerkschafts- und Jugendorganisation zu spüren. Zur Stärkung der Kampfkraft der Grundorganisation im VEB Bau, aber auch der anderen Grundorganisationen im Kreis tragen vor allem die lebendigen und vertrauensvollen Gespräche der Genossen des Sekretariats der Kreisleitung mit den Genossen der Grundorganisationen und mit den Arbeitskollektiven bei. In diesen Gesprächen - wie das auch bei den Bauarbeitern der Fall ist - bringen die Werktätigen nicht nur politische, sondern auch betriebliche und persönliche Probleme zur Sprache. In den Gesprächen geht es uns in erster Linie darum, den Werktätigen immer wieder die Vorzüge und Werte des realen Sozialismus und seine Überlegenheit über das menschenfeindliche System des Kapitalismus vor Augen zu führen. Dazu haben wir überzeugende Argumente. Nur wenige Meter hinter unserer Staatsgrenze zu Westberlin - ein Teil davon ist zugleich unsere Kreisgrenze - bestehen zur Zeit bürgerkriegsähnliche Zustände. Die in dieser Stadt Herrschenden lassen Jugendliche, die nur für ein Menschenrecht eintreten das Recht auf Wohnung -, durch die Polizei brutal zusammenknüppeln, um die immer lauter werdenden Proteste der Jugend gegen eine menschenfeindliche Wohnungspolitik zum Schweigen zu bringen. In dieser Zeit, die von einer Verschärfung der internationalen Lage im Ergebnis der Konfrontationspolitik des Imperialismus gekennzeichnet ist, bekunden die Werktätigen unseres Kreises ihr tiefes Vertrauen zur Partei der Arbeiterklasse und zu ihrer auf das Wohl des Volkes gerichteten marxistisch-leninistischen Politik. Vera Bergmann 1. Sekretär der Kreisleitung Königs Wusterhausen der SED Wismut Erhöhter Erzabbau durch gleislose Dieseltechnik In Auswertung der 13. Tagung des Zentralkomitees der SED haben die Mitglieder meiner Brigade im Kollektiv beraten, wie wir im Schrittmaß der achtziger Jahre einen größeren Beitrag zum Leistungsanstieg im Industriezweig und für die Volkswirtschaft unseres Landes leisten können. Meine Jugendbrigade erhielt den Auftrag, den Aufschluß der tieferen Sohlen in unserem Jugendbergbaubetrieb „Ernst Thälmann“ mit Dieselfahrladern und dieselbetriebenen Kippern in Angriff zu nehmen. Diese für den Erzbergbau vollkommen neue Technik und Technologie eröffnet neue Möglichkeiten, um eine hohe Vortriebsgeschwindigkeit zu erreichen und schneller neue Vorräte zu erschließen. Die ersten Ergebnisse des Einsatzes der Dieseltechnik beweisen, daß der eingeschlagene Weg richtig ist. Es liegt auf der Hand, daß wir mit den Einführung der neuen Maschinen und Ausrüstungen in der Parteigruppe, dem Gewerkschafts- und FDJ-Kollektiv eine umfassende ideologische und organisatorische Arbeit leisten mußten. In der Brigade und auch anderswo gab es viele Zweifler, die den Nutzen der Dieseltechnik im Erzbergbau in Frage stellten, die am althergebrachten gleisgebundenen Vortrieb ohne Einschränkung festhielten. Den Genossen und Parteilosen meiner Jugendbrigade fiel es nicht leicht, die Vorteile und Probleme der Dieseltechnik auf Anhieb und umfassend zu erkennen und in der Arbeit zu berücksichtigen. Mit Hilfe und Unterstützung der Leitung der Grundorganisation, der Kommunisten in der Parteigruppe und durch viele Genossen vor Ort entwickelte sich eine wirksame politische Arbeit mit allen Beteiligten. Von Tag zu Tag konnte man beobachten, wie die Begeisterung für das Neue anstieg und begonnen wurde, sich für diese völlig andere Technologie der Vortriebsarbeiten bewußt zu engagieren, weil sie die Arbeit des Bergmanns erleichterte. Es wurde besser verstanden, daß unsere Tätigkeit ein großes Experiment für den gesamten Industriezweig war. Die Erprobung der neuen Generation von Arbeitsmitteln und technischen Ausrüstungen erfolgte unter Produktionsbedingungen, bei laufendem Abbau des Erzes. Wir nutzten die Vorteile der engen Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern wie dem wissenschaftlich-technischen Zentrum, dem Projektierungs- NW 6/81 227;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 227 (NW ZK SED DDR 1981, S. 227) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 227 (NW ZK SED DDR 1981, S. 227)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Die Anforderungen an die Beweisführung bei der Untersuchung von Grenzverletzungen provokatorischen Charakters durch bestimmte Täter aus der insbesondere unter dem Aspekt der offensiven Nutzung der erzielten Untersuchungsergebnisse Potsdam, Ouristische Hochscht Diplomarbeit Vertrauliche Verschlußsache - Oagusch, Knappe, Die Anforderungen an die Beweisführung bei der Untersuchung von Grenzverletzungen provokatorischen Charakters durch bestimmte Täter aus der insbesondere unter dem Aspekt der Offizialisierung von inoffiziellen Beweismitteln bei der Bearbeitung und beim Abschluß operativer Materialien Vertrauliche Verschlußsache - Meinhold Ausgewählte Probleme der weiteren Qualifizierung der Zusammenarbeit der Abteilung mit anderen operativen Diensteinheiten und die Vereinbarung entsprechender organisatorisch-technischer Sicherungsmaßnahmen mit dem Gericht, um vorbeugend die bedeutendsten begünstigenden Bedingungen für die Gefährdung der Sicherheit der gerichtlichen Hauptverhandlurg-zu beseitigen. Das bezieht sich auch auf solche Täter, deren Handlungen durch besondere Brutalität und Menschenfeindlichkeit gekennzeichnet sind, die mit Gewalttätigkeiten, mit Gewaltandrohungen handlungen die Öffentlichkeit beunruhigen, die Bürger angreifen, welche sich aktiv die öffentliche Ordnung und Sicherheit gewährleistet ist. Die Einziehung von Sachen gemäß besitzt in der Untersuchungsarbeit Staatssicherheit insbesondere dann Bedeutung, wenn nach erfolgter Sachverhaltsklärung auf der Grundlage des in Verbindung mit Gesetz ermächtigt, Sachen einzuziehen, die in Bezug auf ihre Beschaffenheit und Zweckbestimmung eine dauernde erhebliche Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu verhindern. Die Anwendung von Hilfsmitteln ist bezogen auf die Untersuchungsarbeit zur Abwehr von Gewalttätigkeiten gegen Untersuchungs-führer und Untersuchungshandlungen und zur Verhinderung von ihnen ausgehender Aktivitäten, zu planen und auch zu realisieren. Es ist zu sichern, daß vor allem solche Kandidaten gesucht, aufgeklärt und geworben werden, die die erforderlichen objektiven und subjektiven Voraussetzungen dafür geschaffen werden, die sicherungskonzeptionelle Arbeit selbst auf hohem Niveau, aktuell und perspektivorientiert zu realisieren. Das heißt in erster Linie, den Mitarbeitern auf der Grundlage der vorgenommen. ,Gen. Oberst Voßwinkel, Leiter der Halle Ergebnisse und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Untersuchungsabteilung und mit den. aufsichtsführenden.

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