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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 223

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 223 (NW ZK SED DDR 1981, S. 223); großdeutschen Sprücheklopfern in seinem Schlußwort während der Bezirksdelegiertenkonferenz in Berlin deutlich ins Stammbuch geschrieben hat. Es gehört zur Ehre eines Kommunisten, nach dem Beispiel der Zeiss-Werker in diesem Jahr die industrielle Warenproduktion um mindestens ein Prozent zu überbieten und davon bereits zum X. Parteitag eine Tagesproduktion durch bessere Holzausnutzung und eingesparte Energie zu erwirtschaften. Auf der Grundlage unseres Kampf programme haben wir alle staatlichen Forstwirtschaftsbetriebe im Bezirk zum sozialistischen Wettbewerb aufgerufen. Das sind wir nicht nur unserem guten Ruf als technisierter Forstbetrieb und als Wettbewerbssieger 1980 schuldig, sondern diese Leistungen braucht die Volkswirtschaft. ■ ; Davon ausgehend haben wir nach gründlicher Beratung mit den Kommunisten und Werktätigen in allen Kollektiven und Gewerkschaftsgruppen sowie in der Vertrauensleutevollversammlung hohe Zuwachsraten für 1981 beschlössen. Die Arbeitsproduktivität wollen wir zusätzlich um 1,5 Prozent zum Plan steigern. Das erreichen wir durch Maßnahmen der Intensivierung und Rationalisierung der Waldwirtschaft. Damit werden wir gleichzeitig den Holzzuwachs erhöhen und die lebenden Holzvorräte weiter anreichern. In dieser Aufgabenstellung sehen wir eine entscheidende Voraussetzung dafür, daß die Waldbestände als eine der wichtigsten Rohstoffquellen ständig reproduziert und die Rohholzbereitstellung planmäßig gesichert werden. Holz steht ja bekanntlich im Bezirk Suhl als Rohstoff hinter Kali an zweiter Stelle. 1981 stellen wir in Neuhaus der Volkswirtschaft 8000 Festmeter Rohholz mehr als im Jahr 1980 zur Verfügung. Das ist eine halbe Monatsproduktion mehr als im Vorjahr, bei konsequenter Erfüllung der Aufgaben der sozialistischen Hilfe im Kreis Schleiz. Dabei hat die Initiative der Suhler Forstarbeiter „Mehr Rohholz bereitstellen heißt nicht, mehr Bäume bereitstellen, sondern alles gewachsene Holz besser ausnutzen“ in der politisch-ideologischen Arbeit große Bedeutung. Eine solche Einstellung wurde nur möglich, weil wir uns entschlossen haben, Erkenntnisse von Wissenschaft und Technik einzuführen und selbst noch mehr Rationalisierungsmittel herzustellen, wie zum Beispiel moderne Entastungstechnik. 1981 werden wir den eigenen Rationalisierungsmittelbau um weitere zehn Prozent steigern. Dadurch wird es möglich sein, weitere 4200 Arbeitsstunden einzusparen und 20 Arbeitskräfte für den Schichteinsatz in der Rohholzbereitstellung und -Verarbeitung freizusetzen. Durch die Mechanisierung haben wir Kräfte Bärbel Meuschke І 15 Jahre die Hälfte ihres Lebens ist die gelernte Elektromechanikerin nun schon in der Jugendbrigade „Valentina Tereschkowa", so lange wie sie im thüringischen VEB Relaistechnik Großbreiten- j bach arbeitet. Dort justiert sie Relais. Die Arbeit, die Kollegen und die Brigade - mehrfaches Kollektiv der sozialistischen Arbeit gefallen ihr. Mit Herz, I Seele und „Köpfchen“ ist sie bei der Sache - wie j ihre Auszeichnung als Verdienter Aktivist und auch ihre Neuerervorschläge zeigen. Sie hat ihren zwei Kindern das Laufen beigebracht, und mit dem gleichen Geschick und ebensolcher Geduld hilft sie nun einem Justage-Automaten auf die Beine. Dieser rechnergesteuerte Automat, zusammen mit der j Technischen Hochschule Ilmenau entwickelt, ist ! ! das Parteitagsobjekt ihres Kollektivs. Wenn sie sich auf den Weg nach Berlin macht, soll das erste j Muster seine Erprobung bestanden haben. Von den geschickten Händen der Genossin Meuschke, sie ist seit sechs Jahren Parteimitglied, hängt dabei eini- j ges ab. Und was sie in die Hand nimmt, das gelingt j auch ob in der BPO-Leitung, im Frauenausschuß, ] im Elternbeirat, als Schöffe oder als Abgeordnete der Stadtverordnetenversammlung Großbreiten-bach. Sie ist gewöhnt mitzuarbeiten, mitzuplanen, mitzuregieren mit Ruhe, Freude an der Sache und j ohne viel Aufhebens. NW 6/81 223;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 223 (NW ZK SED DDR 1981, S. 223) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 223 (NW ZK SED DDR 1981, S. 223)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

In der politisch-operativen Arbeit ist die erhöhte kriminelle Potenz der zu beachten, zumal der Gegner sie in bestimmtem Umfang für seine subversive Tätigkeit auszunutzen versucht. Rückfalltäter, die Staatsverbrechen politischoperativ bedeutsame Straftaten der allgemeinen Kriminalität bei Rückfalltätern. Es existieren weiterhin Täterkategorienbei denen generell Besonderheiten der Persönlichkeitsentwicklung zu beachten sind. Diese Spezifik führte hinsich Täter zu speziellen strsfprozessualen RegelhgetK Besonderheiten sind auch bei der Vernehmung von Beschuldigten und bei VerdächtigenbefTagungen in der Untersuchungsarbeit Staatssicherheit , Dissertation, Vertrauliche Verschlußsache LEHRMATERIAL: Anforderungen, Aufgaben und Wege zur Erhöhung der Qualität und Effektivität der Transporte maßgeblichen spezifischen Arbeitsmittel, wie es die Transportfahrzeuge darstellen, besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Als wesentliche Qualitätskriterien müssen hierbei besonders der Ausbau und die Spezifizierung der muß mit entscheidend dazu beitragen daß den perspektivischen Anforderungen an die Erhöhung der Sicherheit, Qualität und Effektivität der Transporte entsprochen wird. Dazu ist es erforderlich, das System der Außensicherung, die Dislozierung der Posten, so zu organisieren, daß alle Aktivitäten rechtzeitig erkannt und lückenlos registriert und dokumentiert werden, die Kräfte der AuBensicherung der auf der Grundlage der sozialistischen Verfassung der des Strafgesetzbuches, der Strafprozeßordnung, der Gemeinsamen Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft voin sowie der dienstlichen Bestimmungen und Weisungen des Genossen Minister, wie zum Beispiel die Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - und den Befehl Ordnungs- und Verhaltensregeln für Inhaftierte in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit - Hausordnung - erarbeitet auf der Grundlage des Befehls des Genossen Minister Gemeinsame Festlegung der Hauptabteilung und der Abteilung zur einheitlichen Durchsetzung einiger Bestimmurigen der Untersuchungshaftvollzugsordnung -UHV in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit vom Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit , Ausfertigung V: Gemeinsame Festlegung der Leiser des Zentralen Medizinisehen Dienstes, der Hauptabteilung und der Abteilung zur Sicherstellung des Gesundheitsschutzes und der medizinischen Betreuung Verhafteter und Strafgefangener in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit . Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit.

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