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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 150

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 150 (NW ZK SED DDR 1981, S. 150);  Geschichte der SED über 190000 Teilnehmer seit 1978 Biographie Ernst Thälmanns 116 000 Teilnehmer im Studienjahr 1980/81 Geschichte der KPdSU 630000 Teilnehmer seit dem VIII. Parteitag der SED Insgesamt haben sich seit dem VIII. Parteitag der SED im Parteilehrjahr 936000 Kommunisten und parteilose Teilnehmer systematisch mit Grundlehren des Kampfes der revolutionären Arbeiterbewegung vertraut gemacht. dem Leben Ernst Thälmanns, unseres großen Vorbildes, Schlußfolgerungen für die von uns hier und heute zu verwirklichenden Aufgaben ableiten.“ Das betrifft gegenwärtig besonders die Verpflichtung, bis zum X. Parteitag eine zusätzliche Tagesproduktion bei gleichbleibendem Materialeinsatz und Energieverbrauch zu erwirtschaften sowie die Kosten für Ausschuß und Nacharbeit um weitere zehn bis zwanzig Prozent zu senken. Genosse Harald Irmler, Propagandist eines Zirkels zum Studium der Thälmann-Biographie, sieht ein wichtiges Erziehungsziel darin, daß die Kommunisten „wie Ernst Thälmann Kampf-position beziehen“. Das heißt heute, so sagte er, selbst Vorbild zu sein und sich stets an die Spitze im Kampf um die überdurchschnittliche Steigerung der Arbeitsproduktivität zu stellen. Ein weiterer Schwerpunkt für die Parteiorganisationen besteht darin, anhand der geschichtlichen Erfahrungen die Erkenntnis zu erhärten, daß die Frage der Macht entscheidend für die sozialistische Revolution und damit für die Verwirklichung der wahren Interessen der Arbeiterklasse ist. Die Genossen der Parteiorganisation des VEB Berliner Bremsenwerk behandeln die Machtfrage anschaulich anhand der Geschichte des eigenen Betriebes. Die Zirkelteilnehmer erfahren, daß bereits in den großen Massenstreiks gegen den imperialistischen Krieg im ApriL1917 in der damaligen Knorr-Bremse-AG einer der ersten Arbeiterräte in Deutschland entstanden war. Er sollte dafür wirken, daß die Arbeiterklasse die politische Macht erringt. Auch in der Novemberrevolution kämpften die Arbeiter dieses Betriebes für ein sozialistisches Deutschland. Aber sie wurden um die Früchte ihres Kampfes betrogen, weil die rechten SPD-und Gewerkschaftsführer die Macht der Monopole schützten und die revolutionären Arbeiter verrieten. Überzeugend wird für die Genossen im Traditionskabinett des Betriebës sichtbar, daß die Macht der Arbeiter und Bauern die größte Errungenschaft der sozialistischen Revolution ist. Hier wird anschaulich, daß die Macht der Arbeiter und Bauern, das Fundament der Freiheit des werktätigen Volkes, von Anfang an gesichert war und ständig weiter gefestigt und verteidigt wird. Die Konsequenz, die die Genossen wie auch ihre parteilosen Kollegen im Bremsenwerk ziehen, lautet deshalb: Wo immer der einzelne steht, ob in der Produktion, in der Forschung und Entwicklung, ob er sich als Neuerer oder in der Kampfgruppe bewährt, stets ist es sein Anliegen, die ganze Kraft für die politische, ökonomische Zum 25. Jahrestag der NVA Anläßlich des 25. Jahrestages der Nationalen Volksarmee gibt der Verlag für Agitations- . und Anschauungsmittel ein Plakat und einen Ausschneidebogen sowie einen Dia-Ton-Vortrag heraus. Das Plakat „25 Jahre NVA“ erscheint als Plakatsatz - je ein Plakat PI, ein Plakat P2, 2 Plakate P3 zum Preis von 1,05 M, Bestell-Nr.: 1610051. Der Ausschneidebogen „25 Jahre NVA“ erscheint im Format PI und enthält Farbfotos, Losungen und Embleme. Der Preis beträgt 1,00 M, die Bestell-Nr.: 1613301. Beide Materialien sind ab sofort bei den DEWAG-Bezirksbetrieben und deren Verkaufseinrichtungen sowie in den Fachgeschäften für Organisationsbedarf (Anschriften siehe Katalog 81) erhältlich. Der Dia-Ton-Vortrag „Wir schützen die Errungenschaften des Sozialismus“ geht von der Sicherheits- und Militärpolitik unserer Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands aus. Er macht anschaulich, wie die NVA an der Seite der Sowjetarmee und der anderen Armeen des Warschauer Vertrages zuverlässig die Errungenschaften des Sozialismus schützt. Es wird nachgewiesen, daß unser aktiver Beitrag in der sozialistischen Verteidigungskoalition mithilft, die Völker- und friedensgefährdende Politik des Imperialismus zu durchkreuzen. Zum Dia-Ton-Vortrag gehören 65 Dias, 1 Tonband, 2 Texthefte. Der Vortrag kann bei allen Bildungsstätten der Bezirks- und Kreisleitungen der SED aus geliehen werden. (NW) 150 NW 4/81;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 150 (NW ZK SED DDR 1981, S. 150) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 150 (NW ZK SED DDR 1981, S. 150)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

Das Zusammenwirken mit den Bruderorganen hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und gefestigt. Im Mittelpunkt standeh - die gegenseitige Unterstützung bei der Aufklärung völkerrechtswidriger Handlungen und von Sachzusammenhängen aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die erzielten Arbeitsergebnisse umfassen insbesondere - die Erarbeitung beweiskräftiger Materialien und inter- national verwertbarer Erkenntnisse zu Persorerrund Sachverhalten aus der Zeit des Faschismus und des antifaschistischen Widerstandskampfes. Die Ergebnisse dieser Arbeit umfassen insbesondere - die Erarbeitung und Bereitstellung beweiskräftiger Materialien und Informationen zur Entlarvung der Begünstigung von Naziund Kriegsverbrechern in der und Westberlin auch die Erwartung, eine Rolle, ohne politisches Engagement leben lieh persönlichen Interessen und in der reize ausschließ-und Neigungen nachgоhen. Die untersuchten Bürger der fühlten sich in der sozialistischen Gesellschaft gibt, die dem Gegner Ansatzpunkte für sein Vorgehen bieten. Unter den komplizierter gewordenen äußeren und inneren Bedingungen der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft erforderliche Prozesse, Bereiche und Maßnahmen in sozial destruktiver Weise vorzugehen. Sie haben nicht noch nicht die Qualität feindlicher Einstellungen, können sich aber zu solchen entwickeln.

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