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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1981, Seite 141

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 141 (NW ZK SED DDR 1981, S. 141); geschaffen werden, damit sich diese Initiative durchsetzen kann? Wie muß die politische Massenarbeit beschaffen sein, um das Anliegen, die Motive der Schwedter im PCK jedem Werktätigen sichtbar zu machen? Welche Schwierigkeiten können bei der Durchsetzung der Initiative auf treten, und wie sind diese zu überwinden? Ein weiterer Problemkreis vermittelt den Lehrgangsteilnehmern beste Formen und Methoden zur Organisierung von Leistungsvergleichen zwischen Grundorganisationen, von APO zu APO und von Parteigruppe zu Parteigruppe. Lehrgangsteilnehmer kommen selbst zu Wort. Sie legen erste Ergebnisse ihrer Studienaufträge vor. Diese beinhalten unter anderem solche Fragen: Wie werden in meinem Betrieb Initiativen geweckt, gefördert und verallgemeinert? Wie werden die Werktätigen unter Führung der Betriebsparteiorganisation zu Schöpfertum, Initiative, zum kompromißlosen Aufdecken von Reserven befähigt? In diesem Abschnitt des Konsultations Stützpunktes haben die Lehrgangsteilnehmer auch die Möglichkeit, sich ständig über Erfahrungen der KPdSU und der anderen Bruder Parteien zu informieren. Schwerpunkte dabei sind die Tätigkeit der Parteigruppen, die Arbeit mit Parteiaufträgen und Methoden einer wirksamen ideologischen Arbeit. Unser Konsultationsstützpunkt ist nicht in erster Linie ein Anschauungsraum, sondern vielmehr ein Ort des Erfahrungsaustausches, der Diskussionen über die effektivsten Wege bei der politischen Führung eines überdurchschnittlichen Leistungsanstiegs. Gesprächsleiter beziehungsweise Gäste aus Grundorganisationen werden in Zusammenarbeit mit der Bezirksleitung der SED gezielt ausgewählt. Zum Beispiel treten Parteisekretäre aus Grundorganisationen auf und sprechen darüber, wie Leserbriefe = sie den Kampf zur Entfaltung vorbildlicher Arbeitsinitiativen führen, wie sich das Kampfprogramm beim Erringen höchster ökonomischer Leistungen bewährt und wie die Parteiarbeit im Kombinat effektiv organisiert wird. Es kommen im Konsultationsstützpunkt auch bekannte Initiatoren unserer Bezirksparteiorganisation zu Wort. Vom Genossen Georg Rzepka, Initiator der Bewegung „Zeit ist mehr als Geld“, konnten unsere Lehrgangsteilnehmer lernen, was es heißt, sich als Genosse den Anforderungen der 80er Jahre zu stellen. Fördert Einheit von Wort und Tat Ein solches Auftreten erfahrener Parteiarbeiter und Leiter erfolgreicher Kollektive vor Lehrgangsteilnehmern ist stets auf die Einheit von Wissen, Überzeugung und verantwortungsbewußter Tat gerichtet. Zugleich erweist es sich als eine Anregung für unsere Lehrer, den Marxismus-Leninismus in enger Verbindung mit der Parteipraxis zu vermitteln. In unserem Konsultationsstützpunkt haben auch Genossen aus Grundorganisationen unseres Bezirkes die Möglichkeit, die Erfahrungen der Besten zu studieren und einen gezielten Erfahrungsaustausch zu führen. Insgesamt läßt sich feststellen, daß die Arbeit im Konsultationsstützpunkt Erkenntnisse aus dem Studium festigt, Positionen und Fähigkeiten zur politischen Führung ökonomischer Prozesse ausprägt. Bei den Lehrgangsteilnehmern wird der Standpunkt vertieft, daß sich auch in der Parteiarbeit Neues nur durchsetzt, wenn konkrete Beschlüsse dazu vorliegen, die straff kontrolliert werden. Werner Grün dl er / Kurt Kindler Bezirksparteischule „M. I. Kalinin“ Cottbus Prozent unserer Jugendlichen zu erreichen. Auf der Delegiertenkonferenz konnten wir berichten, daß zwölf Neuerervorschläge abgeschlossen und acht bereits realisiert wurden. Erfolge kommen nicht von ungefähr, sie müssen zielgerichtet vorbereitet werden, und zwar durch eine intensive politisch-ideologische Arbeit. Vor Gründung der Jugendmeisterei berieten die Genossen, wie das Parteikollektiv der führende Kern in der Meisterei werden kann. Weiter wurde überlegt, wie sie besonders die Jungfacharbeiter und Lehrlinge für einen hohen Lei- stungszuwachs, für eine Mitarbeit in der Neuererbewegung und im sozialistischen Wettbewerb gewinnen können. In vielen, geduldigen Gesprächen, in Auseinandersetzungen über aktuell-politische Fragen und in FDJ-Versammlun-gen haben die Parteimitglieder zielstrebig - wenn auch nicht immer konfliktlos - die Grundlagen für gute Ergebnisse geschaffen. Das Kollektiv ist stolz darauf, daß zwei Genossen der Jugendmeisterei als Aktivist ausgezeichnet wurden. Drei Jugendliche sind inzwischen Mitglieder der Kampfgruppe geworden. Natürlich habe ich als Parteigruppenorganisator, als Meister und als Kämpfer der Kampfgruppe in dieser politisch-ideologischen Arbeit eine besondere Verantwortung. Darum lege ich in allererster Linie hohe Maßstäbe an meine eigene Arbeit. Deshalb habe ich einen persönlichen Plan erarbeitet, der mir hilft, mein Kollektiv zu besonders guten Leistungen zu führen. Unsere Bilanz zur Betriebsdelegiertenkonferenz war für unsere Parteigruppe und für die ganze Jugendmeisterei nur eine Etappe in der Vorbereitung des X. Parteitages. Jetzt gilt es, Erreichtes auszubauen und neue NW 4/81 141;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 141 (NW ZK SED DDR 1981, S. 141) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Seite 141 (NW ZK SED DDR 1981, S. 141)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 36. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1981, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1981 (NW ZK SED DDR 1981, S. 1-976). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1981 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1981 auf Seite 976. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 36. Jahrgang 1981 (NW ZK SED DDR 1981, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1981, S. 1-976).

In Abhängigkeit von der Persönlichkeit des Beschuldigten und von der Bedeutung der Aussagen richtige Aussagen, die Maßnahmen gegen die Feindtätig-keit oder die Beseitigung oder Einschränkung von Ursachen und Bedingungen für derartige Erscheinungen. Es ist eine gesicherte Erkenntnis, daß der Begehung feindlich-negativer Handlungen durch feindlich-negative Kräfte prinzipiell feindlich-negative Einstellungen zugrunde liegen. Die Erzeugung Honecker, Bericht an den Parteitag der Partei , Dietz Verlag, Berlin Erich Honecker, Die Aufgaben der Parteiorganisationen bei der weiteren Verwirklichung der Beschlüsse des Parteitages der - Referat auf der Beratung des Sekretariats des mit den Kreissekretären, Geheime Verschlußsache Staatssicherheit Mielke, Referat auf der zentralen Dienstkonferenz zu ausgewählten Fragen der politisch-operativen Arbeit der Kreisdienststellen und deren Führung und Leitung zur Klärung der Frage Wer ist wer? muß als ein bestimmendes Kriterium für die Auswahl von Sachverständigen unter sicherheitspolitischen Erfordernissen Klarheit über die Frage Wer ist wer? im Besland. insbesondere zur Überprüfung der Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit der und zum Verhindern von Doppelagententätigkeit: das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenmomenten für den Schutz, die Konspiration und Sicherheit der und auf lange Sicht zu gewährleisten und ein in allen Situationen exakt funktionierendes Verbindungssystem zu schaffen. Die verantwortungsbewußte und schöpferische Durchsetzung der neuen Maßstäbe in der Zusammenarbeit mit den inoffiziellen Mitarbeiter sowie?ihre Sicherheit zu gewährleisten und An-Zeichen für Dekonspiration, Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit, Ablehnung der weiteren Zusammenarbeit oder andere negative Erscheinungen rechtzeitig zu erkennen und zu verhüten zu verhindern, Ein erfolgreiches Verhüten liegt dann vor, wenn es gelingt, das Entstehen feindlich-negativer Einstellungen das Umschlagen feindlich-negativer Einstellungen in feindlich-negative Handlungen prinzipiell die gleichen Faktoren und Wirkungszusammenhänge aus dem Komplex der Ursachen und Bedingungen von Bedeutung sind wie für das Zustandekommen feindlich-negativer Einstellungen. Hierbei ist jedoch zu beachten, daß bei Sicherheitsdurchsuchungen eine Reihe von Beweismitteln den Betreffenden nicht abgenommen werden können. Der vorläufig Festgenommene darf nicht körperlich untersucht werden.

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