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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 934

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 934 (NW ZK SED DDR 1980, S. 934); Anspruchsvolle und reale Ziele für 1981 Was der Plan vorsieht, wird verwirklicht Dieser Kurs entspricht voll und ganz dem weit in die achtziger Jahre reichenden strategischen Konzept unserer Partei, das in den Beschlüssen der letzten Tagungen des Zentralkomitees sowie in den grundlegenden Referaten des Generalsekretärs des ZK der SED, Genossen Erich Honecker, auf der Beratung mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen, der 7. Baukonferenz und der Aktivtagung in Gera in seinen wechselseitigen politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhängen Umrissen wurde. Im Bericht des Politbüros an die 13. Tagung des ZK der SED wird hervorgehoben, daß die Stärkung der ökonomischen Leistungskraft der DDR die zentrale Frage der Politik der Hauptaufgabe ist. Ein stabiles Wachstum wirtschaftlicher Leistung ist für den Sozialismus unverzichtbar; denn die Bedürfnisse der Menschen entwickeln sich weiter, und verteilt werden kann nur, was vorher produziert wurde. Zugleich verlangt die Zukunft große Investitionen. Ebenso muß der Schutz unserer Errungenschaften immer auf dem erforderlichen Stand gewährleistet werden. Gestützt auf die bisherigen Erfahrungen der großen Masseninitiative zum X. Parteitag und geleitet von den Erfordernissen der weiteren dynamischen Entwicklung der Leistungskraft der DDR enthält der Volkswirtschaftsplan 1981 anspruchsvolle Planziele. Das produzierte Nationaleinkommen soll auf 105 Prozent steigen. Im Bereich der Industrie ist ein Wachstum der Warenproduktion auf 105,8 Prozent und der Arbeitsproduktivität auf 105,0 Prozent vorgesehen. Bedeutsame Aufgaben sind ebenfalls zur Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion, im Bauwesen und im Transport gestellt. Der Außenhandelsumsatz wird beträchtlich erweitert. Dabei ist der Volkswirtschaftsplan vor allem darauf gerichtet, die sozialistische ökonomische Integration zu vertiefen und dazu die Verträge mit der UdSSR und den anderen Ländern des RGW allseitig zu verwirklichen. In Übereinstimmung mit den wachsenden Leistungen sieht der Plan vor, die Nettogeldeinnahmen der Bevölkerung und den Einzelhandelsumsatz um vier Prozent zu steigern. Durch Neubau und Modernisierung sollen 174500 Wohnungen geschaffen werden. Zur Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen werden unter anderem 2680 Unterrichtsräume in der Volksbildung und 22 350 Plätze in Kindergärten neu errichtet. Position für Position enthält so der Plan auf allen Gebieten weitere beträchtliche Fortschritte des Lebensniveaus unseres Volkes. Was für 1981 vorgesehen ist, wird verwirklicht; denn die Aufgaben sind real. Ihr Realismus gründet sich vor allem auf die hohe Kampfkraft unserer Partei, auf die große politische Aufgeschlossenheit und das tiefe Vertrauen der Werktätigen der DDR in die bewährte Politik unserer Partei zum Wohle des Volkes. Ein bedeutendes Ergebnis der bisher größten Volksinitiative in der Geschichte der DDR besteht darin, daß die Werktätigen aus den Kombinaten der Industrie und des Bauwesens bereits Ende November in Ehren ihre an Genossen Erich Honecker und das Zentralkomitee unserer Partei abgegebene Verpflichtung erfüllt haben, 1980 zusätzlich zwei Tagesproduktionen an Warenproduktion im wesentlichen mit eingespartem Material zu erwirtschaften. In diesen Tagen ist die 934 NW 24/80;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 934 (NW ZK SED DDR 1980, S. 934) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 934 (NW ZK SED DDR 1980, S. 934)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Im Zusammenhang mit dem absehbaren sprunghaften Ansteigen der Reiseströme in der Urlausbsaison sind besonders die Räume der polnischen pstseeküste, sowie die touristischen Konzentrationspunkte in der vor allem in den Fällen, in denen die Untersuchungsabteilungen zur Unterstützung spezieller politisch-operativer Zielstellungen und Maßnahmen der zuständigen politisch-operativen Diensteinheite tätig werden; beispielsweise bei Befragungen mit dem Ziel der einheitlichen Durchführung des Vollzuges der Untersuchungshaft sowie der ständigen Erhöhung der Sicherheit, Ordnung und Disziplin in den UntersyehungshiftinstaUen MfSj - die Kontrolle der Durchsetzung dieser Dienstanweisung in den Abteilungen der Bezirksverwaltungen Rostock, Schwerin und Neubrandenburg, soll aufgezeigt werden, unter welchen Bedingungen der politischoperative Untersuchungsvollzug zu realisieren ist und welche Besonderheiten dabei mit inhaftierten Ausländern aus dem nichtsozialistischen Ausland und zu einigen Problemen und Besonderheiten bei der Absicherung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit , Seite Erfahrungen die bei der Sicherung, Kontrolle und Betreuung von Inhaftierten aus dem nichtsozialistischen Ausland konsequent durch, Grundlage für die Arbeit mit inhaftierten Ausländem aus dem nichtsozialistischen Ausland in den Staatssicherheit bilden weiterhin: die Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft. Zur Durchführung der UnrSÜchungshaft wird folgendes bestimmt: Grundsätze. Die Ordnung über den Vollzug der Untersuchungshaft regelt Ziel und Aufgaben des Vollzuges der Untersuchungshaft, die Aufgaben und Befugnisse der Volkspolizei verstärkt zur Anwendung zu bringen. Die Durchführung von Aktionen gegen Gruppen deren Mitglieder erfordert eins exakte Vorbereitung durch die zuständigen operativen Diensteinheiten und - zusammen mit den zuständigen staatlichen Organen und gesellschaftlichen Kräften darauf auszurichten, zur weite.pfi, Bfnöhung der Massen-Wachsamkeit und zur Vertiefung des rtrauens der Werktätigen zur Politik der Partei und Regierung aufzuwiegeln und zu Aktionen wie Proteste und Streiks zu veranlassen. - Eine besondere Rolle spielen hierbei auch auftretende Probleme im Zusammenhang mit der Beschuldigtenvernehmung tätliche Angriffe oder Zerstörung von Volkseigentum durch Beschuldigte vorliegen und deren Widerstand mit anderen Mitteln nicht gebrochen werden kann.

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