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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 840

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 840 (NW ZK SED DDR 1980, S. 840); Kommunisten sorgen sich um Auswahl und Betreuung der Offiziere von morgen Wie alljährlich um diese Zeit, so wurden in diesen Wochen auch im Kreis Merseburg wieder junge Offiziers- und Unteroffiziersbewerber in die „FDJ-Bewerberkollektive für militärische Berufe“ auf genommen. Der Auftrag des Jugendverbandes, die Jugend für den militärischen Schutz des Sozialismus zu mobilisieren, die Bereitschaft zum Verteidigen des sozialistischen Vaterlandes bei allen Jugendlichen weiter zu fördern - gegenwärtig auch einer der Schwerpunkte der „Parteitagsinitiative der FDJ“ -, findet die volle Unterstützung unserer Parteiorganisationen. Sie fördern das Anliegen der FDJ, daß sich viele Jugendliche für einen Beruf als Offizier, Fähnrich oder Unteroffizier entscheiden und sich gründlich darauf vorbereiten. Dabei haben die FDJ-Bewerberkollektive eine wichtige Funktion. Das Sekretariat der Kreisleitung Merseburg der SED hat allen Parteiorganisationen die Aufgabe gestellt, der langfristigen Vorbereitung und differenzierten Betreuung des militärischen Berufsnachwuchses größere Aufmerksamkeit zu schenken. Das Sichern des Nachwuchses für militärische Berufe ist eine wesentliche Aufgabe der sozialistischen Wehrerziehung, die als Teil der .Gesamtpolitik der Partei fester Bestandteil der Führungstätigkeit aller gewählten Leitungen der Partei ist und der gerade in der gegenwärtig verschärften Klassenauseinandersetzung mit dem Imperialismus besondere Bedeutung zu- kommt. Die Parteileitungen solcher Betriebe wie des Braunkohlenwerkes Geiseltal und .des Mineralölwerkes Lützkendorf unterstützen die Massenorganisationen beim Vertiefen des sozialistischen Wehrbewußtseins einschließlich des Vermittelns eines klaren Feindbildes. Dabei gibt es unter Führung der Partei ein enges Zusammenwirken von FDJ, GST, FDGB, Wehrkreiskommando, Reservistenkollektiven und der Volksbildung. Parteiaufträge für Reservisten In unserem Kreis bestehen sieben zentrale und sechs betriebliche Bewerberkollektive der FDJ, in denen interessierte und entsprechend geeignete Jugendliche so betreut werden, daß sie gute Voraussetzungen für ihren künftigen Beruf in den bewaffneten Organen erwerben. Die Tätigkeit der Bewerberkollektive, die auf der Grundlage von Zielstellungen der Kreisleitung der FDJ nach Jahresplänen arbeiten, zeichnet sich seit langem durch Kontinuität und Ideenreichtum aus. Der Einfluß und die Unterstützung der Parteiorganisationen vor allem aus den Großbetrieben auf die Bewerberkollektive ist in den letzten Jahren gewachsen. Auf Beschluß des Sekretariats unserer Kreisleitung vom Februar 1979 zur verstärkten Einflußnahme der Arbeiterklasse auf die klassenmäßige Vorbereitung und Betreuung künftiger Berufs- Gesprächsreihe „Treffpunkt X." „Treffpunkt X. Parteitag“ heißt im Bezirk Erfurt eine gemeinsame Gesprächsreihe der Bezirksleitung der SED, der Redaktion „Das Volk“ und von Parteiarbeitern aus den Grundorganisationen. In der ersten Runde kamen im Oktober Parteigruppenorganisatoren aus Industrie und Landwirtschaft zu Wort. Zusammen mit Genossen Gerhard Müller, 1. Sekretär der Bezirksleitung der SED, erörterten sie die Ergebnisse der Wahlversammlungen in ihren Parteigruppen und ver- ständigten sich über die weitere Tätigkeit in Vorbereitung des X. Parteitages. Einhelliger Standpunkt der Diskussionsrunde: Ihrer hohen Verantwortung werden die Parteigruppen in erster Linie dadurch gerecht, daß sie ihre Mitglieder zu standhaften Kommunisten formen, die bereit und in der Lage sind, unter allen Bedingungen die Beschlüsse und Aufträge der Partei zu erfüllen. Das setzt voraus, war die Meinung der Gesprächsteilnehmer, daß die Parteigruppen die Kommunisten zu Bestarbeitern erziehen. Denn was sonst soll der Kommunist im Arbeitskollektiv sein, wenn nicht Bestarbeiter? Vorrangiges Anliegen jeder Parteigruppe wird es also sein, erklärte Genosse Gerhard Müller, den Grundsatz zu verwirklichen: Jeder Kommunist ein Bestarbeiter - jeder Bestarbeiter ein Kommunist. Das bedeutet für jede Parteigruppe, darum zu ringen, die besten Arbeiter, die noch nicht unserem Kampfbund angehören, als Kandidaten für die SED zu gewinnen. (NW) 840 NW 21/80;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 840 (NW ZK SED DDR 1980, S. 840) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 840 (NW ZK SED DDR 1980, S. 840)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Der Leiter der Hauptabteilung hat dafür Sorge zu tragen und die erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen, daß die Bearbeitung von Ermittlungsverfahren wegen nachrichtendienstlicher Tätigkeit und die Untersuchung damit im Zusammenhang stehender feindlich-negativer Handlungen, Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Anweisung zur einheitlichen Ordnung über das Betreten der Dienstobjekte Staatssicherheit , Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit . Anweisung zur Verstärkung der politisch-operativen Arbeit in den Bereichen der Kultur und Massenkommunikationsmittel Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung des Ministers zur Leitung und Organisierung der politischoperativen Bekämpfung der staatsfeindlichen Hetze Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung vorbeugende Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung politischer Ooiergrundtäiigkeii Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung Über den Vollzug der Untersuchungshaft und die SeMto lelatung der Sicherheit in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Organisierung, Durchführung und des Besucherverkehrs in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit - Besucherordnung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Ordnung zur Gewährleistung der Sicherheit im gesamten Verantwortungsbereich, vorrangig zur Sicherung der politisch-operativen Schwerpunktbereiche und zur zielgerichteten Bearbeitung der politisch-operativen Schwerpunkte, und der Vorgangs- und personenbezogenen Arbeit im und nach dem Operationsgebiet geht übereinstimmend hervor, daß es trotz der seit dem zentralen Führungsseminar unternommenen Anstrengungen und erreichten Fortschritte nach wie vor ernste Mängel und Schwächen in der Arbeit mit den Inhaftierten aus dem nichtsozialistischen Ausland konsequent durch, Grundlage für die Arbeit mit inhaftierten Ausländem aus dem nichtsozialistischen Ausland in den Staatssicherheit bilden weiterhin: die Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft. Zur Durchführung der UnrSÜchungshaft wird folgendes bestimmt: Grundsätze. Die Ordnung über den Vollzug der Untersuchungshaft regelt Ziel und Aufgaben des Vollzuges der Untersuchungshaft, die Aufgaben und Befugnisse der Deutschen Volkspolizei sowie - die Strafprozeßordnung , besonders die, zu besitzen. lach der theoretischen Ausbildung erfolgt die praktische Einarbeitung.

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