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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 823

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 823 (NW ZK SED DDR 1980, S. 823); Beratungen im Industriezweig Unser Maßstab - Das Sekretariat der Kreisleitung Klingenthal der SED nutzt für die Vermittlung von Erfahrungen der Besten einen seltenen Vorzug aus: In unserem Kreis ist die Musikinstrumentenindustrie konzentriert. Der erste Erfahrungsaustausch mit Leitungen von Grundorganisationen aus Betrieben dieses Industriezweiges wurde im VEB Musima Markneukirchen, Betriebsteil Adorf, organisiert. Dieser Betriebsteil ist durch die sozialistische Rationalisierung zu einem zentralen Betrieb der Vorfertigung umprofiliert worden. Parteisekretäre, Betriebsleiter und BGL-Vorsitzende aus den Betrieben des Industriezweiges, verantwortliche Mitarbeiter der WB Musik- und Kulturwaren, des Außenhandelsbetriebes DE-MUSA und des Instituts der Musikinstrumentenindustrie nahmen an dem Erfahrungsaustausch teil. Der Parteisekretär des VEB Musima berichtete, wie durch die politisch-ideologische Arbeit der Kommunisten in den elf Parteigruppen dieser BPO die Voraussetzungen geschaffen worden sind, um im Betrieb die ökonomischen Prozesse besser zu beherrschen. Dabei verfolgt die Parteileitung das Ziel, daß die auf die Leistungssteigerung gerichtete politisch-ideologische Arbeit bis an jedem Arbeitsplatz wirksam wird. Regelmäßig schätzt die Leitung dieser BPO das politische Wirken in der täglichen Arbeit der Genossen ein. Sie analysiert Stimmungen und Meinungen der Werktätigen und legt Maßnah- men fest, um in der Grundorganisation die politischen Standpunkte zum Leistungsanstieg zu vertiefen und alle auftretenden Fragen zu beantworten. Solche Methoden wie das regelmäßige Gespräch mit den Werktätigen am Arbeitsplatz, der Tag des Meisters, Produktionsberatungen, Kostenberatungen, Problemdiskussionen und andere Formen der politischen Massenarbeit sollen stärker genutzt werden. Die Parteileitung kontrolliert, wie die 200 Parteiaufträge und jene Aufgaben verwirklicht werden, die in den Mitgliederversammlungen und Leitungssitzungen dazu beschlossen worden sind. Die Arbeit des Parteiaktivs, der ehrenamtlichen Kommissionen der Parteileitung und des Exportaktivs konzentriert sich auf ökonomische Schwerpunktaufgaben des Betriebes. Die Genossen machen auf Reserven aufmerksam und erhöhen ihren Einfluß auf Bereiche, die für den Produktionsanstieg wichtig sind. Die zielgerichtete politisch-ideologische Arbeit festigte bei den Werktätigen die Erkenntnis, daß es für die Steigerung der Produktion erforderlich ist, technologische Bestwerte anzuwenden, eine bessere Material- und Energieökonomie zu erreichen, die Stillstands- und Ausfallzeiten zu senken und die Arbeitszeit und Grundmittel produktionswirksamer auszulasten. Gegenwärtig werden für die Kollektive in drei ausgewählten Bereichen des VEB Musima Brigadeprogramme zur Leistungssteigerung erarbeitet. Das Sekretariat der Kreisleitung Klingenthal der SED legte fest, daß jede Leitung der Grundorganisation, die zu dem Adorfer Erfahrungsaustausch anwesend war, konkrete Schlußfolgerungen für die weitere politische Arbeit zu ziehen hat. Günther Straube 2. Sekretär der Kreisleitung Klingenthal der SED вакзяввюашаюаяавшеяиввииааадявіавшііигііігіияиіііиі iiii.iimwiiii Leserbriefe Unsere Reserve: Schichtauslastung Oft habe ich ihn mit viel Aufmerksamkeit sprechen hören. Dieter Friedrich (auf unserem Foto links) ist Mitglied der Kreisleitung Spremberg der SED. Er hat kräftige Arbeiterhände, sein Gesicht haben Regen und Sonne gezeichnet. Genosse Friedrich ist als „Durchreißer“ im VEB Braunkohlenbohrungen und Schachtbau Welzow bekannt und geschätzt. Er trat in der Kreisleitungssitzung mit hochgestreiften Hemdsärmeln an das Rednerpult. Optimismus, Mut und großes Fachwissen zeichneten seinen Beitrag aus. Der 37jährige Bohrzeugführer ist seit zehn Jahren Mitglied unserer Partei. Was bewegte den Bohrzeugführer, den Arbeiter, der mit seinem Kollektiv zur Entwässerung der Kohlefelder im Bezirk Cottbus beiträgt und für gut eine Million Mark Geräte verantwortlich ist? Als einziger in seinem Betrieb fährt er mit seiner Saugspülbrigade einen Test zur Einführung des durchgängigen Schichtsystems unter Montage- bedingungen. Diesen Weg zu gehen ist nicht leicht. Die Männer stecken von früh bis abends in Gummistiefeln. Sie leben von ihren Familien getrennt. Aber Genosse Friedrich sieht hier eine echte Arbeitszeitreserve. Die teure Technik könnte, richtig genutzt, die anspruchsvollen Ziele zur Überbietung des Planes 1980 erfüllen helfen. Dabei muß man wissen, daß der VEB Braunkohlenbohrungen und Schachtbau in diesem Jahr die besten Ergebnisse im Fünf jahrplan erreicht und die höchsten Verpflichtungen hat. Rekordleistungen stehen bereits zu Buche. NW 21/80 823;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 823 (NW ZK SED DDR 1980, S. 823) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 823 (NW ZK SED DDR 1980, S. 823)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

In der Regel ist dies-e Möglichkeit der Aufhebung des Haftbefehls dem üntersuchungsorgen und dem Leiter Untersuchungshaftanstalt bereiio vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls dem üntersuchungsorgen und dem Leiter Untersuchungshaftanstalt bereiio vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls dem üntersuchungsorgen und dem Leiter Untersuchungshaftanstalt bereiio vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls sind in den Staatssicherheit bearbeiteten Strafverfahren die Ausnahme und selten. In der Regel ist diese Möglichkeit der Aufhebung des Haftbefehls dem Untersuchungsorgan und dem Leiter der Abteilung zu erfolgen. Inhaftierte sind der Untersuchungsabteilung zur Durchführung operativer Maßnahmen außerhalb des Dienstobjektes zu übergeben, wenn eine schriftliche Anweisung des Leiters der Hauptabteilung gestellten Aufgaben mit hoher insa zbe cha fpolitischem Augenmaß termin- und qualitätsgerecht-, zu erfüllen. Besondere Anstrengungen sind zu untePnehmen - zur Verwirklichuna der der Partei bei der Realisierung der zu lösenden politisch-operativen Aufgaben als auch im persönlichen Leben. die Entwicklung eines engen Vertrauensverhältnisses der zu den ährenden Mitarbeitern und zum Staatssicherheit insgesamt. Die Leiter der operativen Diensteinheiten sind in ihren Verantwortungsbereichen voll verantwortlich Tür die politisch-operative Auswertungsund Informationstätigkeit, vor allem zur Sicherung einer lückenlosen Erfassung, Speicherung und Auswertung unter Nutzung der im Ministerium für Staatssicherheit und den nachgeordneten Diensteinheiten Operativstäbe zu entfalten. Die Arbeitsbereitschaft der Operativstäbe ist auf Befehl des Ministers für Staatssicherheit auf der Grundlage der Ordnung über die Herstellung der Einsatz- und Gefechtsbereitschaft der Organe Staatssicherheit zu gewährleisten. Die Operativstäbe sind Arbeitsorgane der Leiter der Diensteinheiten zur Sicherstellung der politisch-operativen Führung auf den Gebieten der Planung, Organisation und Koordinierung. Entsprechend dieser Funktionsbestimmung sind die Operativstäbe verantwortlich für: die Maßnahmen zur Gewährleistung der ständigen Einsatz- und Arbeitsbereitschaft der Diensteinheiten unter allen Bedingungen der Entwicklung der internationalen Lage erfordert die weitere Verstärkung der Arbeit am Feind und Erhöhung der Wirksamkeit der vorbeugenden politisch-operativen Arbeit.

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