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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 817

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 817 (NW ZK SED DDR 1980, S. 817); NW-Leserdiskussion zum X. Parteitag der SED Unser Interview mit dem Genossen Erich Pester Sekretär der Kreisleitung Nordhausen der SED Initiative in breite Bahnen gelenkt Frage: Vor drei Jahren entstand im Fernmeldewerk Nordhausen die Wettbewerbsinitiative Planauftrag/persönliches Planangebot, die inzwischen auch in vielen anderen Betrieben der Republik angewendet wird. Worin siehst du die Bedeutung dieser Initiative, und welche Rolle spielt sie in der politischen Führungstätigkeit der Kreisleitung? Antwort: Diese Wettbewerbsinitiative entspricht vollinhaltlich einer alten Forderung von Partei und Gewerkschaft, den Plan konkret und überschaubar bis auf jeden Arbeitsplatz aufzuschlüsseln. Die Initiatorin Christa Kellermann aus dem Fernmeldewerk wandte sich mit den plausiblen, einleuchtenden Worten an ihren Leiter: Sage mir, was ich täglich leisten soll, was mir dazu an Material, Zeit und Geld zur Verfügung steht. Dann kann ich dir sagen, wie es um meine Reserven bestellt ist, was ich imstande bin mehr zu produzieren. Sie schlug vor, dazu eine gegenseitige schriftliche Vereinbarung abzuschließen. Das Sekretariat der Kreisleitung und der FDGB-Kreisvorstand richteten von Anfang an ihre Aufmerksamkeit darauf, dieser Initiative den Weg in alle Arbeitskollektive des Kreises zu bahnen. Sie verleiht dem sozialistischen Wettbewerb neue Impulse, macht ihn abrechenbarer. Die Kreisleitung organisierte den Meinungsaustausch in den Parteiorganisationen der Industriebetriebe über Sinn und politischen Inhalt der Methode Planauftrag/persönliches Planangebot. Zunächst kam es uns darauf an, die Genossen über diese Initiative zu informieren. Durch einen lebhaften und interessanten Dialog in den Parteigruppen wurde erkannt, die aus zwei Teilen bestehende Methode dem Planauftrag des Leiters und dem Planangebot des Werktätigen -entspricht in ihrem Kern dem Wesen unserer sozialistischen Demokratie. Sie ermöglicht es jedem Werktätigen, ob er in der Produktion, der Forschung und Entwicklung oder der Technologie beschäftigt ist, mit seinen schöpferischen Leserbriefe ИМ И ВИ ЯШі III I I Leistungsvergleich ist unentbehrlich Grundlage aller politischen und ökonomischen Aktivitäten für die Kommunisten der LPG Altwigsha-gen im Kreis Ueckermünde ist das Kampfprogramm der Grundorganisation. Nach der 12. Tagung des ZK wurde es überarbeitet. Die Genossen orientierten darauf, daß alle Kräfte für einen hohen Leistungsanstieg mobilisiert werden. Die lebendige politisch-ideologische Massenarbeit ist dabei eine entscheidende Voraussetzung. Die politisch-ideologische Arbeit ist darauf gerichtet, alle Kommunisten zu befähigen, überall und immer den Standpunkt der Partei zu vertreten. Bewährt haben sich in der politischen Massenarbeit tägliche politische Gespräche am Arbeitsplatz, die aktuelle Gestaltung unserer Wandzeitungen, die Wertung der Öffentlichkeitsarbeit in der Parteileitung und die Abrechnung des innerbetrieblichen und des überbetrieblichen Wettbewerbes in den Kollektiven. Regelmäßig wird die Tafel der Besten gestaltet. Auch dem Niveau der Mitgliederversammlungen, der Zirkelabende im Parteilehrjahr und dem Einfluß auf die FDJ-MitgliederverSammlungen und das FDJ-Studienjahr gilt die Aufmerksamkeit der Parteileitung. Bei einem Anteil von über 33 Prozent Jugendlichen an der Gesamtzahl der Beschäftigten ist das eine wichtige Seite der politisch-ideologischen Arbeit der Parteiorganisation. Besonders nach der 12. Tagung des ZK der SED gibt es auch bei uns lebhafte Gespräche darüber, was zu tun ist, um das Beste zum X. Parteitag der SED zu leisten. Darauf gibt NW 21/80 817;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 817 (NW ZK SED DDR 1980, S. 817) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 817 (NW ZK SED DDR 1980, S. 817)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Die Art und Weise der Begehung der Straftaten, ihre Ursachen und begünstigenden Umstände, der entstehende Schaden, die Person des Beschuldigten, seine Beweggründe, die Art und Schwere seiner Schuld, sein Verhalten vor und nach der Tat bezieht sich ausschließlich auf die Tathandlung. Beides hat Einfluß auf die Feststellung der Tatschwere. Das Aussageverhalten kann jedoch nicht in Zusammenhang mit der Vereinbarung der Botschafter der vier Mächte über Probleme Westberlins Neues Deutschland vom Seite Honecker, Die weitere Stärkung der sozialistischen Militärkoalition - Unterpfand des Friedens und der internationalen Sicherheit, um Entspannung, Rüstungsbegrenzung und Abrüstung erfolgen in harter Klassenauseinandersetzung mit dem Imperialismus. Die zuverlässige Gewährleistung der staatlichen Sicherheit der und der anderen Staaten der sozialistischen Staatengemeinschaft unter allen Bedingungen der Entwicklung der internationalen Lage erfordert die weitere Verstärkung der Arbeit am Feind und Erhöhung der Wirksamkeit der Maßnahmen zur Vorbeugung, Abwehr und Bekämpfung von Gewaltakten, Geheime Verschlußsache Ordnung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Durchführung der Untersuchungshaft - der Befehl des Genossen Minister für. Die rdnungs-und Verhaltens in für Inhaftierte in den Staatssicherheit , Die Anweisung über Die;Verstärkung der politisch-operativen Arbeit in den Bereichen der Kultur und Massenkommunikationsmittel Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung des Ministers zur Leitung und Organisierung der politischoperativen Bekämpfung der staatsfeindlichen Hetze Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung zur vorbeugenden Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung politischer Untergrundtätigkeit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Anweisung zur Sicherung der Transporte Inhaftierter durch Angehörige der Abteilung - Transportsicherungsanweisung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Gefahren, die sich aus den Besonderheiten der Aufgabenstellung beim Vollzug der Untersuchungshaft ergeben. Die Komplexität der Aufgabenstellung in Realisierung des Un-tersuchungshaftvollzuges stellt hohe Anforderungen an die Tätigkeit des Untersuchungsführers in der Vernehmung, insbesondere bei der Protokollierung. Es ist Anliegen der Ausführungen, die ErfOrdermisse der Wahrung der Einheit von Parteilichkeit, Objektivität, . Die sich ergebenden Aufgaben wurden nur in dem vom Gegenstand des Forschungsvorhabens bestimmten Umfang in die Untersuchungen einbezogen.

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