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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 784

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 784 (NW ZK SED DDR 1980, S. 784); arbeit. In die Schulung der Propagandisten beziehen wir leitende Kader des Kreises, Mitglieder der URANIA, Funktionäre der Betriebe und Einrichtungen mit ein. Zugleich drängen wir darauf, daß die Gesprächsleiter ihr in den Anleitungen erworbenes Wissen im Selbststudium erweitern. Wir regen sie an, dazu die aktuellen Informationen - so die schriftlichen Argumentationen, Broschüren und Traktate zu nutzen, die von der Kreisleitung beziehungsweise dem FDGB-Kreisvorstand herausgegeben werden. Der verantwortungsbewußten propagandistischen Tätigkeit der Gesprächsleiter ist es mit zu verdanken, daß sich die marxistisch-leninistischen Kenntnisse der Werktätigen weiter vertieft haben und Grundfragen unserer Politik umfassender geklärt werden konnten. Deshalb werden wir es uns auch künftig angelegen sein lassen, diese Gesprächsleiter gebührend zu würdigen sowohl bei betrieblichen als auch bei propagandistischen Veranstaltungen im Kreis. Wenn die Werktätigen des Kreises Oelsnitz bis Ende August einen Planvorsprung von 1,5 Tagesproduktionen erreicht haben und mit Optimismus an die Erfüllung ihrer 6033 persönlichen Verpflichtungen herangehen, zwei beziehungsweise drei Tagesproduktionen bis Jahresende zusätzlich zu erwirtschaften, dann wurde dafür auch in den Schulen der sozialistischen Arbeit die ideologische Basis mit geschaffen. Deshalb werden Partei und Gewerkschaft im Kreis ihre Anstrengungen auch künftig darauf richten, die Qualität der Schulen der sozialistischen Arbeit als eine bewährte Form der marxistisch-leninistischen Bildungsarbeit weiter zu erhöhen und noch mehr parteilose Werktätige als ständige Teilnehmer zu gewinnen. Hans Kunzmann Sekretär der Kreisleitung Oelsnitz (Vogtl.) der SED Parteiaktiv sichert schnelle Überleitung Unter Führung der Partei haben sich die Werktätigen im Kombinat Polygraph „Werner Lamberz“ Leipzig in diesem Jahr die Aufgabe gestellt, die Leistungen gegenüber 1979 auf 111,2 Prozent zu steigern. Der Weg zum Erreichen dieses Zieles führt über einen steilen Anstieg der Arbeitsproduktivität, insbesondere durch die Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. In der Leitungstätigkeit richten die Parteiorganisationen besonderes Augenmerk auf die Erfüllung des Planes Wissenschaft und Technik. Die Parteileitungen machen ihren ganzen Einfluß geltend, um zu sichern, daß neue wissenschaftlich-technische Spitzenerzeugnisse mit wesentlich verkürzten Entwicklungszeiten realisiert werden. Dabei hat es sich bei uns im Kombinat bereits seit Jahren bewährt, zur Überleitung neuer Spitzenerzeugnisse Parteiaktive zu bilden. Mit ihrer Hilfe gelang es, bei den Hauptprodukten die Entwicklungszeiten bis zur Überführung in die Produktion im Durchschnitt von 36 auf 27 Monate zu verkürzen. Den Parteiaktiven gehören Genossen aus allen Phasen des Reproduktionsprozesses an, zum Beispiel Konstrukteure, Technologen, Produktionsarbeiter, Genossen aus dem Bereich Absatz, der Anwenderindustrie und des ASMW. Im gemeinsamen Ringen um beste Lösungswege festigen sich die kameradschaftlichen Beziehungen zwischen der Arbeiterklasse und den Ange- Arbeit mit Kampf programm bewährt sich Für die 245 Kommunisten des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Waren hat sich das Kampfprogramm als unabdingbar erwiesen, um alle Werktätigen für die Erfüllung und gezielte Überbietung der volkswirtschaftlichen Planaufgaben zu mobilisieren. Es hilft der Parteiorganisation, die ideologische Massenarbeit langfristig zu entwik-keln, den sozialistischen Wettbewerb konkreter politisch zu führen und die Parteikontrolle straff zu organisieren. Im Kampfprogramm legt die Grundorganisation erstens die ökonomischen Ziele fest, auf die sich der sozialistische Wettbewerb konzentriert. In diesem Jahr ringen wir darum, den Plan mit zwei Tagesproduktionen überzuerfüllen und den Südbezirken die größtmögliche Hilfe bei der Überwindung des Schneebruchs zu geben. Zweitens ist darin enthalten, wie die Genossen den Kampf organisieren, um alle Forstarbeiter zu gewinnen, die Aufgaben schöpferisch zu lösen. Drittens werden Maßnahmen beschlossen, die die führende Rolle der Partei und ihre Kampfkraft in diesem Prozeß weiter erhöhen. Es hat sich als richtig erwiesen, mit der Ausarbeitung des Kampfprogramms bereits in der Plandiskussion zu beginnen. Bei der Realisierung des Kampfprogramms haben sich verschiedene Formen und Methoden der politisch-ideologischen Tätigkeit bewährt. Im Arbeitsplan halten die Parteileitung und die APO-Leitun-gen fest, wie Monat für Monat die Erfüllung des Kampfprogramms kontrolliert und abgerechnet wird. 784 NW 20/80;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 784 (NW ZK SED DDR 1980, S. 784) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 784 (NW ZK SED DDR 1980, S. 784)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Der Leiter der Untersuchungshaftanstalt muß vor der Entlassung, wenn der Verhaftete auf freien Fuß gesetzt wird, prüfen, daß - die Entlassungsverfügung des Staatsanwaltes mit dem entsprechenden Dienstsiegel und eine Bestätigung der Aufhebung des Haftbefehls dem üntersuchungsorgen und dem Leiter Untersuchungshaftanstalt bereiio vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls durch das zuständige Gericht vorliegt. Das erfolgt zumeist telefonisch. bei Staatsverbrechen zusätzlich die Entlassungsanweisung mit dem erforderlichen Dienstsiegel und der Unterschrift des Ministers für Staatssicherheit und die damit erlassenen Ordnungs- und Verhaltens-regeln für Inhaftierte in den Untersuchungshaftanstatt Staatssicherheit - Hausordnung - die Gemeinsame Anweisung über die Durchführung der Untersuchungshaft - der Befehl des Genossen Minister für. Die rdnungs-und Verhaltens in für Inhaftierte in den Staatssicherheit , Die Anweisung über Die;Verstärkung der politisch-operativen Arbeit in den Bereichen der Kultur und Massenkommunikationsmittel Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung des Ministers zur Leitung und Organisierung der politischoperativen Bekämpfung der staatsfeindlichen Hetze Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Dienstanweisung zur vorbeugenden Verhinderung, Aufdeckung und Bekämpfung politischer Untergrundtätigkeit Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Anweisung zur Sicherung der Transporte Inhaftierter durch Angehörige der Abteilung - Transportsicherungsanweisung - Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Einweisung von Inhaftierten in Krankenhäuser Inhaftierte, deren ordnungsgemäße Behandlung in den Krankenrevieren der Abteilung nicht erfolgen kann, sind in Absprache mit dem Leiter der zuständigen Diensteinheit der Linie gemäß den Festlegungen in dieser Dienstanweisung zu entscheiden. Werden vom Staatsanwalt oder Gericht Weisungen erteilt, die nach Überzeugung des Leiters der Abteilung Staatssicherheit zur Sicherung Inhaftierter bol den Verführungen zu gerieht liehen Haupt Verhandlungen durch Angehörige der Abteilungen Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Anweisung des Leiters der Abteilung überarbeitet und konkretisi ert werden, Die Angehörigen der Linie die militärische Ausbildung politisch-operativen-faehlic durch Fachschulungen und ielgerichtet zur Lösung der.

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