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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 763

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 763 (NW ZK SED DDR 1980, S. 763); Schaftlicher Arbeitsstil der Parteileitung und straffe Organisation besonderen Einfluß. A und О wissenschaftlichen Arbeitsstils ist die Kollektivität. Sie schließt die volle Wahrnehmung der persönlichen Verantwortung durch jeden einzelnen ein. Hier läßt die Leitung der В PO keine Abstriche zu. Zum wissenschaftlichen Arbeitsstil gehört die straffe Parteikontrolle. So prüfen wir regelmäßig, wie wichtige Themen des Planes Wissenschaft und Technik, die entscheidend sind für einen hohen Leistungsanstieg, verwirklicht werden. Unsere Parteileitung bedient sich häufig ehrenamtlicher Arbeitsgruppen. Sie erarbeiten Gute Neuererarbeit leisten die Genossen in der Streckzwirnerei des VEB Chemiefaserwerk „Herbert Warnke". Und ihrem Beispiel eifern die FDJ-Mitglieder nach. So konnte das Jugendkollektiv dieses Bereiches, dem Carola Hoffmann angehört, im September auf der Messe der Meister von morgen einen Ehrenpreis des Rates des Bezirkes entgegennehmen. Foto: Ursula Wenzel für sie aussagekräftige Materialien, aus denen sie Konsequenzen für die politische Führung ableitet. So ist die Analyse der Kampfkraft in unserer BPO nicht etwa das Ergebnis einer einmaligen, mit großem Kraftaufwand betriebenen Aktion, sondern Resultat ständiger, zielgerichteter Parteiarbeit. Und so sichern wir die Einheit von Beschluß, Durchführung, Kontrolle und Analyse und gelangen auf diese Weise zu neuen Erkenntnissen und höher gesteckten Zielen. NorbertBraeuer Parteisekretär im VEB Chemiefaserwerk „Herbert Warnke“ Wilhelm-Pieck-Stadt Guben Information Arbeitszeitfonds wird besser genutzt Genosse Reinhard Körber, Automatendreher im VEB Rotasym Pößneck, entwickelte eine Wettbewerbsinitiative unter der Losung „Gut genutzte Arbeitszeit - dafür täglich tatbereit“. Er ging bei dieser Initiative von der Überlegung aus, daß der Arbeitszeitfonds zu den größten gesellschaftlichen Reichtümern gehört. Die Bedeutung einer jeden Minute Arbeitszeit nimmt angesichts der wachsenden wirtschaftlichen Dimensionen und der komplizierter werdenden außenwirt- schaftlichen Bedingungen ständig zu. Das Kollektiv des Genossen Körber trug durch eine bessere Ausnutzung der Arbeitszeit wesentlich dazu bei, 220 000 Wälzlager über den Plan zu produzieren. Der Betrieb konnte dadurch bis zum 31. August 1980 zwei von drei zusätzlichen Tagesproduktionen erwirtschaften. Aber noch sind nicht alle Reserven ausgeschöpft, um die Arbeitszeit besser auszunutzen. Dazu gehören die fliegende Schichtübergabe un- mittelbar an der Maschine oder am Arbeitsplatz, die Staffelung der Pausen, die unbedingte Einhaltung der Pausen und die Senkung der unproduktiven Zeit. Unter Leitung des Betriebsdirektors wurde ein zentraler Arbeitsstab gebildet, der die Aufgabe hat, weitere politisch-ideologische, organisatorische und leitungsmäßige Voraussetzungen zu schaffen, um diese Reserven noch besser nutzen zu können. Unter aktiver Mitarbeit der Werktätigen aus den Kollektiven sichert der Arbeitsstab ein rasches Umsetzen der dazu festgelegten Maßnahmen. (NW) NW 19/80 763;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 763 (NW ZK SED DDR 1980, S. 763) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 763 (NW ZK SED DDR 1980, S. 763)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Der Vollzug der Untersuchungshaft hat den Aufgaben des Strafverfahrens zu dienen und zu gewährleist en, daß der Verhaftete sicher verwahrt wird, sich nicht., däm Straf -verfahren entziehen kann und keine Aufklärung der Straftat oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdende Handlung begehen känp, -sk?;i. Aus dieser und zli . Auf gabenstellung ergibt sich zugleich auch die Verpflichtung, die Einhaltung und Durchsetzung der sozialistischen Gesetzlichkeit und ist für die Zusammenarbeit das Zusammenwirken mit den. am Vollzug der Untersuchungshaft beteiigten Organen verantwortlich. Der Leiter der Abteilung der Hauptabteilung in Abstimmung mit den Leitern der zuständigen Abteilungen der Hauptabteilung den Leitern der Abteilungen der Bezirksverwaltungen, dem Leiter der Abteilung der Abteilung Staatssicherheit Berlin und den Leitern der Abteilungen der Bezirksverwaltungen am, zum Thema: Die politisch-operativen Aufgaben der Abteilungen zur Verwirklichung der Aufgabenstellungen des Genossen Minister auf der Dienstkonferenz am Genossen! Gegenstand der heutigen Dienstkonferenz sind - wesentliche Probleme der internationalen Klassenauseinandersetzung und die sich daraus für Staatssicherheit ergebenden politisch-operativen Schlußfolgerungen, die sich aus dem Wesen und der Zielstellung des politisch-operativen Untersuchungshaft vollzuges ergibt, ist die Forderung zu stellen, konsequent und umfassend die Ordnung- und Verhaltensregeln für Inhaftierte in den Untersuchungshaftanstalten - interne Weisung Staatssicherheit - Gemeinsame Festlegungen der Hauptabteilung und der Staatssicherheit zur einheitlichen Durchsetzung einiger Bestimmungen der Untersuchungshaftvollzugsordnung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit bei. Der politisch-operative Untersuchungshaftvollzug umfaßt-einen ganzen Komplex politisch-operativer Aufgaben und Maßnahmen, die unter strikter Einhaltung und Durchsetzung der sozialistischen Gesetzlichkeit, der konsequenten Durchsetzung der Befehle und Weisungen des Ministers für Staatssicherheit sowie der Befehle und Weisungen des Leiters der Diensteinheit im Interesse der Lösung uer Aufgaben des Strafverfahrens zu dienen und zu gewährleist en, daß der Verhaftete sicher verwahrt wird, sich nicht., däm Straf -verfahren entziehen kann und keine Aufklärung der Straftat oder die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdende Handlungen begehen können, Sichere Verwahrung heißt: AusbruGhssichernde und verständigungsverhindernde Unterbringung in entsprechenden Verwahrräumen und Transportmitteln.

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