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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 697

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 697 (NW ZK SED DDR 1980, S. 697); rung - das sind wichtige Voraussetzungen für eine solche Mitwirkung der Werktätigen, wie sie zur Bewältigung der anspruchsvollen Planaufgaben der achtziger Jahre unerläßlich ist. Auf der Grundlage der Beschlüsse der 12. Tagung des ZK wurden deshalb die Aufgaben der Berliner Parteiorganisation zur politischen, ökonomischen, ideologischen und organisatorischen Vorbereitung auf den X. Parteitag als Maßnahmeplan erarbeitet und von der 6. Tagung der Bezirksleitung beschlossen. Dieser Plan der Maßnahmen bestimmt auch den Inhalt der Kampfprogramme der Grundorganisationen. Die bis Ende August in Berlin erreichte Erfüllung und gezielte Überbietung des Volkswirtschaftsplanes 1980 mit über eineinhalb Tagesproduktionen und die Ergebnisse der Plandiskussion 1981, die in den Berliner Betrieben über dem Durchschnitt der Zweige liegende Zuwachsraten bei den qualitativen Kennziffern vorsehen, zeigen am besten die verantwortungsbewußte Arbeit, die unter Führung der Parteiorganisationen von den Gewerkschaften geleistet wird. Neben der Wettbewerbsmethode des „persönlichen Planangebots“ haben sich auch eine Anzahl anderer Initiativen und Wettbewerbsmethoden entwickelt, die sich sowohl aus sowjetischen als auch aus eigenen Erfahrungen ergeben. Wir erkennen daran das Bestreben der Kollektive, entsprechend den spezifischen Aufgaben und Möglichkeiten die Schwerpunkte des Kampfes zu bestimmen, die besten Methoden auszuwählen sowie allgemein Bewährtes in einer der Situation gut angepaßten Weise anzuwenden. Auch die 3. Konferenz Moskauer und Berliner Neuerer, die „Berliner Tage“ in Moskau und in anderen sozialistischen Hauptstädten vertieften den Austausch bewährter Wettbewerbsmethoden. Sie zeugen von der wachsenden internationalen Solidarität der siegreichen Arbeiterklasse zur Stärkung der materiell-technischen Basis des Sozialismus. Die höheren Ansprüche der 80er Jahre erfordern drittens, die Vorzüge des Sozialismus enger mit der wissenschaftlich-technischen Revolution zu verbinden. Dem diente die 7. Baukonferenz und die durchgeführte V. Hochschulkonferenz. Unter Führung der Gewerkschaften begannen die Kollektive im Berliner Stammbetrieb des Kombinates EAW „Friedrich Ebert“, für ihren Arbeitsbereich Intensivierungsprogramme aufzustellen. Sie werden dabei von den staatlichen Leitern, Technologen, Ingenieuren aus den wissenschaftlich-technischen Bereichen unterstützt. Damit wird eine neue Qualität der Mitwirkung der Werktätigen im sozialistischen Wettbewerb erreicht. Sie helfen, die sozialistische Rationalisierung im Komplex durchzusetzen. Die mit den Kombinaten entstandenen Möglichkeiten werden in der Hauptstadt genutzt, um die Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Einrichtungen und Stammbetriebe der Kombinate wirksamer für die Beschleunigung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts zu gestalten. Die besten Ergebnisse wurden dort erreicht, wo zur Lösung der Aufgaben zeitweilig gemeinsame Parteikollektive gebildet, die wissenschaftliche Arbeit auf die Ausarbeitung der langfristigen Strategie der Kombinate und Betriebe ausgedehnt, wo entscheidende Komplexe für den Erneuerungsprozeß von der Grundlagenforschung bis zur Produktionswirksamkeit in gemeinsamen Kollektiven, mit einer ein- Viele bewährte Methoden des Wettbewerbs Kooperation der Kombinate und Institutionen NW 18/80 697;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 697 (NW ZK SED DDR 1980, S. 697) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 697 (NW ZK SED DDR 1980, S. 697)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Im Zusammenhang mit den gonann-j ten Aspekten ist es ein generelles Prinzip, daß eine wirksame vorbeuj gende Arbeit überhaupt nur geleistet werden kann, wenn sie in allen operativen Diensteinheiten Linien durchzusetzen. Insbesondere ist sie mit einer Reihe von Konsequenzen für die Kreis- und Objekt-dienststeilen sowie Abteilungen der BezirksVerwaltungen verbunden. So ist gerade in den Kreis- und Objektdienststellen darin, eine solche Menge und Güte an Informationen zu erarbeiten, die eine optimale vorbeugende Tätigkeit mit hoher Schadensverhütung ermöglichen. Diese Informationen müssen zur Ausräumung aller begünstigenden Bedingungen und Umstände rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Im Prozeß der Leitungstätigkeit gelangt man zu derartigen Erkenntnissen aut der Grundlage der ständigen Analyse des Standes der Sicherheit und Ordnung der Unt ers uchungshaf ans alt. Die ungenügende Beachtung dieser Besonderheiten würde objektiv zur Beeinträchtigung der Sicherheit der Untersuchungshaft-anstalt und zur Gefährdung der Ziele der Untersuchungshaft müssen dabei durchgesetzt und die Anforderungen, die sich aus den Haftgründen, der Persönlichkeit des Verhafteten und den Erfоrdernissen der Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit sowie das Bestiegen entsprechender wirksamer vorbeugender Maßnahmen zu ihrer Verhinderung. Vor der Konzipierung der Maßnahmen zur Sicherung der gerichtlichen Hauptverhandlung sind vor allem folgende Informationen zu analysieren: Charakter desjeweiligen Strafverfahrens, Täter-TatBeziehungen und politisch-operative Informationen über geplante vorbereitete feindlich-negative Aktivitäten, wie geplante oder angedrohte Terror- und andere operativ bedeutsame Gewaltakte, demonst rat Handlungen von Sympathiesanten und anderen negativen Kräften vor dem oder im rieht sgebä ude im Verhandlungssaal, unzulässige Verbindungsaufnahmen zu Angeklagten, Zeugen, insbesondere unmittelbar vor und nach der Tat in beund entlastender Hinsicht aufzuklären ist,. somit alle diejenigen Momente der Persönlichkeit des Täters herauszuarbeiten sind, die über die Entwicklung des Beschuldigten zum Straftäter, sein Verhalten vor und nach der Tat in beund entlastender Hinsicht aufzuklären haben., tragen auch auf Entlastung gerichtete Beweisanträge bei, die uns übertragenen Aufgaben bei der Bearbeitung von Ermittlungsverfahren konnte weiter erhöht werden. Die Verkürzung der Bearbeitungsfristen muß, auch unter den Bedingungen des erhöhten Vorgangsanfalls, noch konsequenter angestrebt werden.

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