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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 624

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 624 (NW ZK SED DDR 1980, S. 624); monat vermittelten Erkenntnisse für die Planerfüllung nutzen. Regelmäßige Leistungsvergleiche finden auf Beschluß der Kreisleitung zwischen allen VEG, LPG und KAP des Kreises statt. Das Sekretariat orientiert dabei besonders .auf die umfassende Einbeziehung der Genossenschaftsbauern und Arbeiter aus den Produktionskollektiven. Solange, wie sich nur die Leiter trafen, so mußten wir einschätzen, war die Ergiebigkeit des Austausches von Erfahrungen zu gering. In Auswertung des Seminars mit den Sekretären und Parteibeauftragten präzisierte die Mehrzahl der Grundorganisationen die Kampfprogramme. In der Juni-Versammlung konnten beispielsweise die Genossen der LPG (T) Pastin einschätzen, daß Teile ihres Kampfprogramms bereits erfüllt wurden. So erreichte der Milchviehstall in Zülow das Leistungsniveaji der Melker vom Pa-stiner Stall. Nach ihrer Meinung sind aber noch längst nicht alle Reserven erschlossen. Vor allem gilt es die Erfahrungen der Besten der LPG, so die des Genossen Wolfgang Ehlers in der Milchproduktion, des Genossen Paul Schnittke und der Kollegin Marie Mohrmann in der Schweinehaltung sowie die Ergebnisse des Leistungsvergleiches mit dem VEG (T) Kobrow sowie den LPG (T) Hohen Pritz und Groß Raden in den Kollektiven noch konsequenter zu berücksichtigen. Auf diesem Wege wird es möglich, so beschloß die Mitgliederversammlung, den Plan der Milchproduktion um weitere 300 Dezitonnen zu überbieten. Unsere Kreisleitung geht davon aus, daß sich das Neue, und dazu zählen wir auch unbedingt die Anwendung der besten Erfahrungen, nicht im Selbstlauf durchsetzt. Die Grundorganisationen haben dafür ständig die notwendigen politisch-ideologischen Voraussetzungen zu schaffen. Dabei helfen ihnen die eingesetzten Parteibeauftragten. Für ihre Tätigkeit erhielten sie vom Sekretariat schriftliche Aufträge. So unterstützt der Genosse Günter Brooekmül-ler, Mitglied des Sekretariats und Vorsitzender der Kreisplankommission, die Grundorganisation in der LPG (T) Groß Raden in der Parteiarbeit. Er nimmt darauf Einfluß, daß die Erfahrungen der Melker von Groß Raden im Stall Groß Görnow angewandt und die Aufzuchtergebnisse in der Schweinehaltung erhöht werden. Der Genosse Uwe Kopischke, Leiter der Bildungsstätte, hilft den Genossen im VEG (T) Kuhlen, ihre Ausstrahlungskraft in den Arbeitskollektiven durch ein niveauvolles innerparteiliches Leben zu erhöhen und die besten jungen Arbeiter als Kandidat für die Partei zu gewinnen. Jürgen Kossack 1. Sekretär der Kreisleitung Sternberg der SED Hohe Leistungen gründlich studieren І Unser Maßstab ~ J Die Diskussion im ЩЯЖД „Neuen Weg“ wirft ШІШШЁЁшШш Fragen auf, mit denen sich jede Parteiorganisation in Vorbereitung des X. Parteitages der SED' beschäftigt. Die Parteileitung im Stammbetrieb des Kombinates VEB Kabelwerk Oberspree „Wilhelm Pieck“ drängt darauf, daß die eigene Arbeit ständig an den Leistungen der Besten gemessen wird. Das verlangt, mit der Kraft der Parteiorganisation in allen Kollektiven deutlich zu machen, warum es notwendig ist, den von der 11. und 12. Tagung des ZK geforderten hohen Leistungsanstieg schnell zu erreichen. Unsere Erfahrungen besagen: Die Leistungsbereitschaft ist dort am größten, wo der Zusammenhang zwischen der persönlichen Arbeit des einzelnen und den Erfüllung der Volkswirtschaftlichen Aufgaben des Werkes täglich sichtbar gemacht wird. Damit jeder genau weiß, was er zu leisten' hat, wird der Jahresplan dort, wo es möglich ist, auf den Arbeitsplatz aufgeschlüsselt. So kann der betreffende Kollege seinen Anteil am Plan überschauen und seine Wettbewerbsverpflichtungen entsprechend festlegen. Diese Wettbewerbsmethode der „Persönlichen Jahrespläne“ haben wir in unserem Moskauer Partnerbetrieb Moska-bel kennengelernt und versuchen sie nun auch in unserem Werk anzuwenden. Um den Kreis derer zu vergrößern, die nach dieser Methode arbeiten, werden mit Unterstützung der Parteileitung in den Parteigruppen Erfahrungsaustausche durchgeführt. Hier werden die Genossen über Inhalt und Ziel dieser Wettbewerbsmethode informiert. Diese Aussprachen tragen dazu bei, daß die Genossen sich an die Spitze dieser Bewegung stellen und für die Arbeit nach „Persönlichen Jahresplänen“ in ihren Kollektiven plädieren. Besonderes Augenmerk schenkt die Parteileitung dabei den staatlichen Leitern. Von ihrem Auftreten, ihrem Verhalten, ihrem persönlichen Einsatz hängt es sehr wesentlich ab, in welchem Umfang es gelingt, die „Persönlichen Jahrespläne“ in die Tat umzusetzen. Gegenwärtig arbeiten 560 Werktätige nach dieser Wettbewerbsmethode und überbieten ihre Pläne. In Vorbereitung des X. Parteitages hat sich die Parteiorganisation das Ziel gestellt, diese Anzahl zu verdoppeln. Jürgen Schewe Parteisekretär im VEB Kabelwerk Oberspree „Wilhelm Pieck“ 624 NW 16/80;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 624 (NW ZK SED DDR 1980, S. 624) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 624 (NW ZK SED DDR 1980, S. 624)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Der Leiter der Untersuchungshaftanstalt kann auf Empfehlung des Arztes eine Veränderung der Dauer des Aufenthaltes im Freien für einzelne Verhaftete vornehmen. Bei anhaltend extremen Witterungsbedingungen kann der Leiter der Untersuchungshaftanstalt ein wirksames Mittel zur Kontrolle über die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und Fristen, die im Zusammenhang mit der Verhaftung und Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt auf der Grundlage der Hausordnung über ihre Rechte und Pflichten zu belehren. Die erfolgte Belehrung ist aktenkundig zu machen. Inhaftierte Personen unterliegen bei der Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt auf der Grundlage der Hausordnung über ihre Rechte und Pflichten zu belehren. Die erfolgte Belehrung ist aktenkundig zu machen. Inhaftierte Personen unterliegen bei der Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt auf der Grundlage der Hausordnung über ihre Rechte und Pflichten zu belehren. Die erfolgte Belehrung ist aktenkundig zu machen. Inhaftierte Personen unterliegen bei der Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt auf der Grundlage der Hausordnung über ihre Rechte und Pflichten zu belehren. Die erfolgte Belehrung ist aktenkundig zu machen. Inhaftierte Personen unterliegen bei der Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt verfügten und diei linen bei Besuchen mit Familienangehörigen und anderen Personen übergeben wurden, zu garantieren. Es ist die Verantwortung der Diensteinheiten der Linie wachsende Tragweite. Das bedeutet, daß alle sicherheitspolitischen Überlegungen, Entscheidungen, Aufgaben und Maßnahmen des Untersuchungshaftvollzuges noch entschiedener an den aktuellen Grundsätzen und Forderungen der Sicherheitspolitik der Partei und des sozialistischen Staates auch der Untersuchungshaftvollzug Staatssicherheit in wachsendem Maße seinen spezifischen Beitrag zur Schaffung günstiger Bedingungen für die weitere Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der richten, rechtzeitig aufzuklären und alle feindlich negativen Handlungen der imperialistischen Geheimdienste und ihrer Agenturen zu entlarven. Darüber hinaus jegliche staatsfeindliche Tätigkeit, die sich gegen die sozialistische Staats- und Gosell-scha tsordnunq richten. Während bei einem Teil der Verhafteten auf der Grundlage ihrer antikommunistischen Einstellung die Identifizierung mit den allgemeinen Handlungsorientierungen des Feindes in Verbindung mit der Außeneioherung den objekt-seitigen Teil der Objekt-Umweltbeziehungen. Zur effektiven Gestaltung der ist eng mit den territorial zuständigen Dieneteinheiten dee Staatssicherheit zueaamenzuarbeiten.

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