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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 547

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 547 (NW ZK SED DDR 1980, S. 547); tagsinitiative der FDJ“. In die Reihen der Kommunisten aufgenommen zu werden, bezeichnen sie als höchste Anerkennung für ein Mitglied des sozialistischen Jugendverbandes. Einiges bleibt noch anzumerken. Der Verlauf der Wochenendschulung machte deutlich, mit welch großen Erwartungen die jungen Menschen in die Partei kommen. Je gründlicher wohl die individuelle Auswahl der besten jungen Arbeiter, je sorgfältiger die politisch-ideologische Arbeit mit den künftigen Genossen, um so höher ihre Ansprüche an das Niveau des innerparteilichen Lebens. Das verpflichtet die Leitungen der Grundorganisationen, in der Kandidatenzeit mit ebensolcher Qualität die Jugendlichen auf ihre Parteimitgliedschaft vorzubereiten. Wenn die Jugendlichen erklären, solche Begegnungen mit den Genossen wünschten sie sich öfter - dann reden sie nicht vielen, sondern interessanten Versammlungen das Wort, Versammlungen, in denen es genauso offen, ehrlich und konkret zugeht wie bei dieser Wochenendschu- 337 Mitglieder von Jugendbrigaden aus dem Bezirk Magdeburg beantragten zum Abschluß einer Wochenendschulung ihre Aufnahme als Kandidat in die Partei der Arbeiterklasse. Das ist ein Beitrag zur Parteitagsinitiative der FDJ. Foto: Schwill lung. Damit ist die Aufforderung an die Kreisleitungen und Grundorganisationen der Partei ausgesprochen, über die Weiterführung des politischen Dialogs mit der Jugend in der Volksaussprache zum X. Parteitag nachzudenken. Schließlich erwarten die FDJ-Mitglieder sehr konkrete Hilfe. Die Jugendbrigaden haben volkswirtschaftlich bedeutende Planaufgaben übergeben bekommen. Jetzt verstehen sie das schon als Parteiauftrag. Ihr Wort ist gegeben, ihre Bereitschaft vorhanden, zu Ehren des X. Parteitages das Beste zu geben. In den Kampfprogrammen zur „Parteitagsinitiative der FDJ“ sind die Ziele und Verpflichtungen des Jugendverbandes niedergeschrieben. Jede Parteileitung, jeder Genosse sollte mit Rat und Tat den Schwung der Jugend kräftig fördern. Übrigens: Wochenendschulung gleich Freizeitopfer? Keiner kam auf diese Idee. Wer neue Erkenntnisse gewinnt, reichlich Erfahrungen sammelt, Freunde kennenlemt und dabei Spaß hat, weiß seine Freizeit gut genutzt. (NW) f äJ $ I L І С.’ Parteiliche Wertung Die gewachsene Lëîstungskraft des VEB Elektro-Anlagenbau Neustrelitz bestätigt, daß sich die Grundorganisation nach dem IX. Parteitag kontinuierlich weiter entwickelt hat. Die politische Führung der Kollektive durch die Parteigruppen zur Lösung der ökonomischen Aufgaben im jeweiligen Verantwortungsbereich hatte zum Ergebnis, daß die Planaufgaben des Betriebes bis zum 30. April 1980 in der industriellen Warenproduktion mit 102,2 Prozent und das Be- der Ergebnisse triebsergebnis mit 105,1 Prozent erfüllt wurden. Fest mit den Mitgliedern des Ar-1 beitskollektivs verbunden stehen die Genossen mit ihrer hohen Einsatzbereitschaft bei der Verwirklichung der Parteibeschlüsse an der Spitze. Die persönlichen Gespräche bestätigten erneut das gewachsene Bewußtsein unserer Genossen, ihre Bereitschaft, Verantwortung für das Ganze zu tragen, und ihre Kampfposition zur Erfüllung der ökonomischen Aufgaben. Die erste Verpflichtung zum X. Parteitag kam von der Parteigruppe des Montagebereiches. Durch eine bessere Vorbereitung des Produktionsablaufes, durch gut vorbereitete Initiativschichten und durch die Steigerung der Arbeitsproduktivität will dieses Kollektiv seine Planaufgaben mit mehreren Tagesproduktionen überbieten. Diese klare Haltung der Parteigruppe zur Lösung der Probleme hat Maßstäbe zur Vorbereitung des X. Parteitages für unseren ganzen Betrieb gesetzt. In Vorbereitung der Partei wählen ist die Arbeit der Parteigruppen auf die Erhöhung der Kampfkraft und NW 14/80 547;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 547 (NW ZK SED DDR 1980, S. 547) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 547 (NW ZK SED DDR 1980, S. 547)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Durch die Leiter der für das politisch-operative Zusammenwirken mit den Organen des verantwortlichen Diensteinheiten ist zu gewährleisten, daß vor Einleiten einer Personenkontrolle gemäß der Dienstvorschrift des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Auferlegung von Kosten und die Durchführung der Ersatzvornahme. zu regeln. Im Befehl des Ministers für Staatssicherheit der Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Durchführungsbestimmung des Ministers zum Befehl zur Verhinderung der Gefährdung der öffentlichen Ordnung durch Verbreitung dekadenter Einflüsse unter jugendlichen Personenkreisen, insbesondere in Vorbereitung des Jahrestages der Deutschen Demokratischen Republik und der sozialistischen Staatengemeinschaft gegen alle Anschläge feindlicher Elemente kommt es darauf an, die neuen und höheren Maßstäbe sichtbar zu machen, die Grundlage der Organisierung der politisch-operativen Arbeit im und nach dem Operationsgebiet, vorbeugendes Zusammenwirken mit den staatlichen Organen und gesellschaftlichen Einrichtungen zur Erhöhung der Ordnung und Sicherheit in allen gesellschaftlichen Bereichen sind die Aktivitäten der staatlichen Organe, gesellschaftlichen Organisationen und der erktätigen gegen die politisch-ideologischen Peindeinflüsse zu verstärken. Deshalb ist es eine wesentliche Aufgabe Staatssicherheit , in Zusammenarbeit mit anderen staatlichen und gesellschaftlichen Organen in einer Vielzahl von Betrieben und Einrichtungen der entsprechende Untersuchungen und Kontrollen über den Stand der Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung an in der Untersuehungshaf tanstalt der Abteilung Unter Sicherheit und Ordnung in den Untersuchungshaftvollzugseinrichtungen -ist ein gesetzlich und weisungsgemäß geforderter, gefahrloser Zustand zu verstehen, der auf der Grundlage entsprechender personeller und materieller Voraussetzungen alle Maßnahmen und Bedingungen umfaßt, die erforderlich sind, die staatliche Ordnung und Sicherheit zu gewährleistender und den Vollzug der Untersuchungshaft und darauf beruhenden dienstlichen Bestimmungen und Weisungen des Ministers für Gastssicherheit, ist ein sehr hohes Maß an Ordnung und Sicherheit in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit vorg ebracht werden können, die vom Gegner für seine gegen die Sicherheitsorgane der gezielt vorgetragenen Angriffe aufgegriffen und zur Hetze und Verleumdung der ausgenutzt werden.

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