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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 503

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 503 (NW ZK SED DDR 1980, S. 503); über brauche nicht gésprochen zu werden. Gesprochen werden sollte vielmehr darüber, wie eine weitere Produktionssteigerung erreicht werden kann. Sicher, das war die Meinung der Parteileitung, muß auch über das Wie der Erhöhung der Produktion gesprochen, müssen Hinweise gegeben, Möglichkeiten auf gezeigt werden, die ein Mehr an, Produkten zum Ergebnis haben. Aber nur darüber zu sprechen, dazu gab es in de(r Parteileitung einen einheitlichen Standpunkt, reicht doch nicht aus. Die 12. Tagung des ZK der SED hat mit Nachdruck darauf hingewiesen, die gegenwärtigen Aufgaben in Vorbereitung des X. Parteitages aus der Analyse der internationalen Entwicklung abzuleiten. Das bedeutet doch für uns als Parteiorganisation, in der politisch-ideologischen Arbeit das Neue in der internationalen Situation zu erläutern und die sich daraus ergebenden Schlußfolgerungen für die sozialistische Gemeinschaft, für die DDR, für jeden Bürger unseres Staates abzuleiten. Denn vor allem aus diesem Wissen entwickeln sich Initiative, schöpferische Gedanken und die Bereitschaft zu hohen Leistungen. In den vielen politischen Gesprächen, die in den letzten Tagen in unserer Parteiorganisation und im Betrieb geführt wurden, ging es deshalb um die Verantwortung des Betriebskollektivs und jedes einzelnen Werktätigen im Kampf für den Frieden und um die Fortsetzung des Prozesses der Entspannung und Abrüstung. Entlarvt wurden die Bestrebungen der aggressiven Kreise des Imperialismus, besonders der USA-Administra-tion, das Weltgeschehen den Zielen ihrer reaktionären Politik unterzuordnen, das heißt, den Ausweg aus der Krise dieses Systems in kriegerischen Abenteuern zu suchen. Bei den Diskussionen dazu wurde auch darauf verwiesen, daß die Sicherung des Friedens, daß die weitere Durchsetzung der Politik der friedlichen Koexistenz keine alleinige Sache staats-männischer Verhandlungen ist. Erfolge werden bei diesen Verhandlungen nur dann erreicht, wenn hinter den Staatsmännern politisch, ökonomisch und militärisch starke Länder stehen. Über diese Stärke aber wird vor allem in der sozialistischen Produktion entschieden. Die erfolgreiche Politik fortsetzen Und auch über das erklärte Ziel der Politik unserer Partei, alles für das Wohl des Volkes zu tun, wurde in Auswertung der 12. Tagung des ZK der SED in vielfältiger Weise gesprochen. Unser besonderes Anliegen bestand darin, zu erläutern, daß die erfolgreiche Fortführung der bewährten Wirtschafts- und Sozialpolitik der Partei verlangt, die volkswirtschaftliche Leistungskraft unseres Landes zu stärken, eine weitere stabile und dynamische Entwicklung der Volkswirtschaft der DDR zu sichern. Noch ist die Auswertung der 12. Tagung des ZK nicht abgeschlossen, noch bedarf es vieler weiterer Gespräche, um die dort gestellten Aufgaben zu erfüllen. Aber es zeigt sich schon heute, daß die zielstrebige politisch-ideologische Arbeit zur Erläuterung der dort genannten Probleme von Erfolg war. Dafür soll die Tatsache sprechen, daß im Ergebnis vieler Vorschläge und Verpflichtungen der Termin der Inbetriebnahme der rekonstruierten Walzstraße um zwei Monate vorverlegt werden konnte. Außerdem haben sich die Kollegen, die an dieser Walzstraße arbeiten werden, verpflichtet, die Einlaufphase zu verkürzen. Zum X. Parteitag soll die rekonstruierte Walzstraße nach den geplanten Parametern arbeiten. Reinhard Muck Parteisekretär im ѴЕВ Blechwalzwerk Olbernhau Leserbriefe Unsere wartungsfreien Kühlmittelpumpen und Gleitringdichtungen sind in der DDR, in den sozialistischen Bruderstaaten und auch auf dem kapitalistischen Markt bekannt. Wir haben als Kommunisten die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß diese Erzeugnisse noch devisenrentabler werden. Dazu gehören Weltstandsvergleiche, Prozeßanalysen, Untersuchungen über den bestmöglichen Material- und Energieeinsatz ebenso wie die Fähigkeit, modernste Technologien zu beherrschen und die Erzeugnisse mit höchstem Niveau preisgünstig zu produzieren. Dies ist hur möglich durch die Bildung leistungsfähiger Forscherkollektive, die nicht zuletzt durch Parteilichkeit und die Übernahme einer hohen Risikobereitschaft gekennzeichnet sind. Unsere Grundorganisation hat die Erfahrung gemacht, daß besonders die Parteileitung eine hohe Verantwortung trägt. Die Übergabe von konkreten Parteiaufträgen und die Kontrolle dieser Auf träge in der Parteileitung sind dabei nur eine Aufgabe. Wir haben uns das Ziel gestellt, daß sich jedes Mitglied der Leitung für ein solches Schwerpunktvorhaben im Plan Wissenschaft und Technik verantwortlich fühlt. Eine weitere wichtige Aufgabe sieht die Parteileitung darin, die Jugend für die großen Aufgaben in der Produktion, in Wissenschaft und Technik und auf dem Gebiet der Materialökonomie zu begeistern. Gute Ergebnisse lassen sich nicht im Alleingang erreichen. Däzu ist es notwendig, daß sich jeder Genosse mit den Planaufgaben identifiziert und mit klarem parteilichem Standpunkt und persönlicher Einsatzbereitschaft an ihre Lösung herangeht. Lobhudelei dient der Sache nicht. Nur ein konsequentes Herangehen ist Grundlage dafür, den Weltstand zu erreichen, die NW 13/80 503;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 503 (NW ZK SED DDR 1980, S. 503) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 503 (NW ZK SED DDR 1980, S. 503)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Die Ermittlungsverfahren wurden in Bearbeitung genommen wegen Vergleichszahl rsonen rsonen Spionage im Auftrag imperialistischer Geheimdienste, sonst. Spionage, Landesve rräterische. Nach richtenüber-mittlung, Landesve rräterische Agententätigkeit, Landesverräterische Agententätigkeit in Verbindung mit Strafgesetzbuch Personen Personen Personen Personen Staatsfeindlicher Menschenhandel Personen Hetze - mündlich Hetze - schriftlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit Personen Personen Personen Straftaten gemäß Kapitel und Strafgesetzbuch insgesamt Personen Menschenhandel Straftaten gemäß Strafgesetzbuch Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit Zusammenschluß zur Verfolgung tzwid rige Zie Ungesetzliche Verbindungsaufnahme öffentliche Herab-wü rdigung Sonstige Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, Straftaten gegen die staatl und öffentliche Ordnung insgesamt, Vorsätzliche Tötungsdelikte, Vorsätzliche Körper-ve rle tzung, Sonstige Straftaten gegen die Persönlichkeit, Jugend und Familie, Straftaten gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft. Die bisherigen Darlegungen zeigen auf, daß die Erarbeitung und Realisierung von realen politisch-operativen Zielstellungen in Rahnen der Bearbeitung von Straftaten, die sich gegen das sozialistische Eigentum und die Volkswirtschaft sowohl bei Erscheinungsformen der ökonomischen Störtätigkeit als auch der schweren Wirtschaftskriminalität richten, äußerst komplizierte Prozesse sind, die nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Linie und den eingesetzten Sicherungskräften ergebenden grundsätzlichen Aufgaben zur Gewährleistung eines umsichtigen, zügigen und optimalen Ablaufes von der Zuführung verdächtiger Personen bis zur Entscheidung unter strikter Beachtung der dem Bürger zustehenden Rechte, wie der Beschwerde, die in den Belehrungen enthalten sein müssen, zu garantieren. Diese Forderungen erwachsen aus der sozialistischen Gesetzlichkeit und Rechtssicherheit. Dieser verfassungsrechtliche Grundsatz, der insbesondere und des Gesetzes seine weitere Ausgestaltung erfuhr, erfordert vor allem,alle Maßnahmen streng auf der Grundlage des sozialistischen Rechts und der sozialistischen Gesetzlichkeit optimal zur Lösung der Gesamtaufgaben Staatssicherheit im Kampf gegen den Feind und zur Gewährleistung innerer Stabilität beizutragen.

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