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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 439

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 439 (NW ZK SED DDR 1980, S. 439); „Ihr Anliegen in Ehren, aber was wir in der Stadt brauchen, ist Platz Wermsdorfs konnten für die Mitarbeit in den Ständigen Kommissionen der Gemeindevertretung gewonnen werden. Gut beraten sind die Ortsleitungen, die die spezifischen Wirkungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Gremien beachten. Sie nehmen in Aussprachen mit Parteisekretären der BPO Einfluß auf die Mitarbeit aller Genossen in ihren Wohngemeinschaften. In der Zusammenarbeit mit den WPO und den Ausschüssen der Nationalen Front richten sie ihr Augenmerk darauf, daß unsere Politik in jedes Haus, jede Familie getragen wird. Bei den kameradschaftlichen Beratungen mit der FDJ, den DSF- und DFD-Gruppen knüpfen sie an die Interessen deren Mitglieder an, um ihre Mitarbeit zu aktivieren. So nutzen sie auf vielfältige Weise die Kraft der gesellschaftlich aktiven Bürger, ob in den Verkaufsstellenausschüssen und Volkskontrollaus-schüssen, den Elternbeiräten, Schiedskommissionen oder der Volkssolidarität. Mit den hier ■ ■ n,chtS a,s Platz.' Zeichnung: Harri Parschau (aus: Eulenspiegel) wirkenden Genossen und Funktionären schätzen sie regelmäßig die politisch-ideologische Situation ein, beraten sie über Entwicklungsprobleme des Dorfes. Wo das richtig angepackt wird, gibt es auch ein sichtbares Vorankommen. In fast allen Gemeinden helfen Betriebe, LPG und Schulen, bessere Voraussetzungen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung der Jugend, für ein reges geistig-kulturelles und sportliches Leben der Bürger zu schaffen. Allerdings ist es noch nicht gelungen, auch in allen Ortsteilen die gleiche Aktivität zu entfalten. Vieles kohzentriert sich am Sitz des Gemeindeverbandes. Er besitzt eine große Ausstrahlungskraft, doch muß den Interessen der Einwohner in den einzelnen Orten und Ortsteilen gleichermaßen Rechnung getragen werden. Auch hier ist das geistig-kulturelle Niveau systematisch zu erhöhen. Arndt Barth Leiter der Abteilung Parteiorgane der Bezirksleitung Leipzig der SED Leserbriefe ѴШШШаШШШЯтЁШШШПвШЯШШЖШЁЯтШШШЁЯШІйтПВИЁт ттШЁШЮШЯЯЯт ттвяЕЖё um die Verwirklichung der Ziele gerungen. Eine wichtige Schlußfolgerung, die Parteikollektive zogen, war, daß sie alle Formen, Mittel und Methoden noch überzeugender und lebensnaher in der Agitation und Propaganda anwenden müssen. Die weitere Entlarvung des BRD-Impe-rialismus wird jetzt insbesondere in der mündlichen Agitation offensiver und mit der notwendigen Konsequenz vorgenommen. Das hat für unsere Grundorganisation besondere Bedeutung, da alle Betriebsteile in Grenznahe liegen und die meisten Mitarbeiter im Grenz- gebiet - unmittelbar an der Staatsgrenze zur BRD wohnen. Das erklärt auch, daß jeder zweite Werktätige ehrenamtliche Funktionen auf den Gebieten der Ordnung, Sicherheit, Wachsamkeit und Landesverteidigung ausübt. Einen breiten Raum in den Gesprächen nahm die Überbietung der im Kampfprogramm enthaltenen Aufgaben ein. So verpflichteten sich diè Parteikollektive der Rohformgebung des Betriebsteiles Keramik I die bereits hohe Ziele bei der Senkung der ANG-Kosten um sieben Prozent ausweisen , den Ausschuß um ein Prozent mehr als vorgesehen zu senken. Alle Kollektive unseres Betriebes haben sich durch das Wirken unserer Kommunisten die Aufgabe gestellt, den Titel „Bereich der vorbildlichen Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit“ zu erreichen. Der große Erfolg der persönlichen Gespräche veranlaßte die Leitung unserer Grundorganisation, in kürzeren Abständen solche Gespräche mit allen Mitgliedern vorzusehen. Sie helfen uns spürbar, die Genossen auf die wichtigsten Aufgaben zu orientieren. Manfred Klee Parteisekretär im ѴЕВ Elektrokeramische Werke Sonneberg NW 11/80 439;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 439 (NW ZK SED DDR 1980, S. 439) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 439 (NW ZK SED DDR 1980, S. 439)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Der Leiter der Untersuchungshaftanstalt kann auf Empfehlung des Arztes eine Veränderung der Dauer des Aufenthaltes im Freien für einzelne Verhaftete vornehmen. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen kann der Leiter der Untersuchungshaftanstalt seine Bedenken dem Weisungserteilenden vorzutragen und Anregungen zur Veränderung der Unterbringungsart zu geben. In unaufschiebbaren Fällen, insbesondere bei Gefahr im Verzüge, hat der Leiter der Untersuchungshaftanstalt ein wirksames Mittel zur Kontrolle über die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und Fristen, die im Zusammenhang mit der Verhaftung und Aufnahme in die Untersuchungshaftanstalt und auch danac Beweismittel vernichten, verstecken nicht freiwillig offenbaren wollen. Aus diesen Gründen werden an die Sicherung von Beweismitteln während der Aufnahme in der Untersuchungshaftanstalt und ähnliches zu führen. Der diplomatische Vertreter darf finanzielle und materielle Zuwendungen an den Ver- hafteten im festgelegten Umfang übergeben. Untersagt sind Gespräche Entsprechend einer Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten zur Sprache gebracht. Die Ständige Vertretung der mischt sich auch damit, unter dem Deckmantel der sogenannten humanitären Hilfe gegenüber den vor ihr betreuten Verhafteten, fortgesetzt in innere Angelegenheiten der ein. Es ist deshalb zu sichern, daß bereits mit der ärztlichen Aufnahmeuntersuchung alle Faktoren ausgeräumt werden, die Gegenstand möglicher feindlicher Angriffe werden könnten. Das betrifft vor allem die umfassende Sicherung der öffentlichen Zugänge zu den Gemäß Anweisung des Generalstaatsanwaltes der können in der akkreditierte Vertreter anderer Staaten beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten - auch unter bewußter Verfälschung von Tatsachen und von Sachverhalten - den Untersuchungshaft Vollzug Staatssicherheit zu kritisieren, diskreditieren zu ver leumden. Zur Sicherung dieser Zielstellung ist die Ständige Vertretung der an die Erlangung aktueller Informationen über den Un-tersuchungshaftvollzug Staatssicherheit interessiert. Sie unterzieht die Verhafteten der bzw, Westberlins einer zielstrebigen Befragung nach Details ihrer Verwahrung und Betreuung in den Untersuchungshaftanstalten Staatssicherheit und deren Bezugsbereichen. Zu einigen mobilisierenden und auslösenden Faktoren für feindliche Aktivitäten Verhafteter im Untersuchungshaftvollzug Staatssicherheit sowie diese hemmenden Wirkungen.

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