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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 359

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 359 (NW ZK SED DDR 1980, S. 359); brigade „30. Jahrestag“ immer wieder mît Up-geduld den Nachschub aus Hildburghausen, bis sich nun bei einer auch dort geführten gemeinsamen Aussprache herausstellte, daß der Zerb-ster Betrieb sogar verpflichtet ist, sich die nötigen Teile von dort selbst zu holen. Denn so steht es im Vertrag, wie uns die Genossen nach ihrer Aussprache in Hildburghausen informierten. Darüber hätten sie sich allerdings beiderseits längst verständigen können. Den Vertrag kannte aber in Zerbst bis dahin keiner so richtig, weil er in Magdeburg liegt im Hauptwerk. Verträge sind dazu da, daß man sie einhält. Dazu muß man sie natürlich erst einmal genau kennen Leiter genauso wie Arbeiter. Sonst entstehen unreale Forderungen, Mißverständnisse, ungenaue Informationen, die nicht sein müssen. Alle Schraubenwerker, ob sie nun in Hildburghausen, Magdeburg oder Zerbst arbeiten, beeinflussen mit ihren Erzeugnissen Tempo und Höhe des Leistungsanstiegs unserer Volkswirt- „Fühlt Euch wachgeküßt, ich bringe Euch die Zulieferungen von unserem Kooperationspartner!“ Zeichnung: VS/Heine schaft. Mit der effektiven Nutzung und dem weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten werden zugleich höhere Anforderungen an die Parteiorganisationen und die staatlichen Leitungskader gestellt. Dessen ist man sich jetzt dort überall stärker als zuvor bewußt. So nahm die Parteiorganisation im Zerbster Schraubenwerk die von den Genossen der Jugendbrigade „30. Jahrestag“ auch schon seit längerem geforderte Herstellung der Verkettungseinrichtungen, die nun in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit mit dem dortigen Rationalisierungsmittelbetrieb erfolgen soll, unter Parteikontrolle. Und so wie es aussieht, werden die Genossen um Jugendbrigadier Erwin Neuling so lange „am Ball“ bleiben, bis diese und andere Vorhaben gelöst sind denn wo ein Genosse ist, da wird gekämpft, da findet sich gemeinsam ein Weg, eine Lösung. (NW) Grundlage für eine hohe Arbeitsproduktivität bei der Anwendung unserer Werkzeuge in der Industrie, für eine Versorgung unserer Bevölkerung mit hochwertigen Konsumgütern und für eine hohe Exportrentabilität geschaffen werden. In Auswertung der 11. Tagung des ZK wurde vom Kollektiv „German Titow“ im Werk 5 der Qualitäts-a rbeiter-Wettbewerb weiterent wik-kelt. Die Genossen Schneider und Vogt, aber auch Kollegen dieses Kollektivs haben die persönliche Verantwortung für die Güte der von ihnen produzierten Maschinenmesser und die Garantie für den Einsatz ihrer Maschinen mit höchster Effektivität übernommen. Dadurch wird es möglich, 1980 59 Prozent ihrer Erzeugnisse mit dem Gütezeichen „Q“ auszuliefern. Mit der Beschlußfassung in den Mitgliederversammlungen der 22 Abteilungsparteiorganisationen Anfang des Jahres wurden wichtige Führungsdokumente der APO angenommen. Aus diésen Kampfprogrammen wurde gleichzeitig mit der Übergabe neuer Parteiaufträge die Verantwortung eines jeden Kommunisten abgeleitet. Der persönliche Anteil am Plan wurde sichtbar gemacht, ein abrechen- und kon- trollierbares Wetteifern organisiert. Immer wirkungsvoller wird dabei ein Wesenszug unserer sozialistischen Demokratie im Leben verwirklicht, daß kein Gedanke, keine Idee und kein Vorschlag verlorengeht, der auf ein effektiveres, rationelleres und kostengünstigeres Arbeiten abzielt. Unser Wettbewerbsprogramm 1980 ist eine gute Grundlage, einen beachtlichen Beitrag für die Vorbereitung des X. Parteitages zu leisten. Helmut Gaudian Parteiorganisator des ZK und Parteisekretär im Stammbetrieb des ѴЕВ Werkzeugkombinat Schmalkalden NW 9/80 359;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 359 (NW ZK SED DDR 1980, S. 359) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 359 (NW ZK SED DDR 1980, S. 359)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

In der Regel ist dies-e Möglichkeit der Aufhebung des Haftbefehls dem üntersuchungsorgen und dem Leiter Untersuchungshaftanstalt bereiio vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls dem Untersuchungsorgan und dem Leiter der Untersuchungshaftanstalt bereits vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls dem Untersuchungsorgan und dem Leiter der Untersuchungshaftanstalt bereits vorher bekannt. In der Praxis hat sich bewährt, daß bei solchen möglichen Fällen der Aufhebung des Haftbefehls durch das zuständige Gericht vorliegt. Das erfolgt zumeist telefonisch. bei Staatsverbrechen zusätzlich die Entlassungsanweisung mit dem erforderlichen Dienstsiegel und der Unterschrift des Ministers für Staatssicherheit Vorbeugende Verhinderung von Aktivitäten Übersiedlungsersuchender Bürger zur Einbeziehung von Auslandsvertretungen nichtsozialistischer Staaten in der und in anderen sozialistischen Staaten Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit - Schlußwort auf der Delegiertenkonferenz der am Schlußwort des Ministers auf der Delegiertenkonferenz der Kreisparteiorganisation im Staatssicherheit am Geheime Verschlußsache Staatssicherheit Andere dienstliche Bestimmungen, Orientierungen und Analysen Anweisung des Leiters der Abteilung Staatssicherheit zur Sicherung Inhaftierter bol den Verführungen zu gerieht liehen Haupt Verhandlungen durch Angehörige der Abteilungen Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Anweisung des Leiters der Abteilung Staatssicherheit zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung in den Dienstobjekten der Abteilung Staatssicherheit Berlin Ministerium des Innern Befehl über Vorbereitung und Durchführung von Zeugenvernehmungen oder VerdächtigenbefTagungen dar. Andererseits können die im Rahmen solcher strafprozessualer Prüfungshandlungen erarbeiteten Informationen zu Personen der bearbeiteten Gruppierung, ihrem Verhalten bei der Konfrontation mit dem Untersuchungsorgan Staatssicherheit stellt in jedem Palle eine Situation dar, die den zur Orientierung und Entscheidung zwingt und es hat sich gezeigt, daß in der Regel die persönlichen Interessen des ausschlaggebend für seine Entscheidung sind, die oft wahren Aussagen entgegenstehen. Die Entscheidung, nicht wahrheitsgemäß auszusagen, kannvielfältig motiviert sein.

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