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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 315

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 315 (NW ZK SED DDR 1980, S. 315); Antwort auf aktuelle Fragen Technologie Katalysator für hohen Leistungsanstieg Die 11. Tagung des Zentralkomitees der SED, die den Kurs auf die Vorbereitung des X. Parteitages festlegte, hat nachdrücklich unterstrichen: Die konsequente Verwirklichung des Programms der Vollbeschäftigung, des Volkswohlstandes, des Wachstums und der Stabilität steht weiter im Mittelpunkt der politischen Führungstätigkeit der Partei. Darauf konzentrieren die Grundorganisationen in allen Bereichen der Volkswirtschaft ihre Kraft. Unter ihrer politischen Führung mobilisieren die Gewerkschaften noch wirkungsvoller die geistig-schöpf e-rischen Potenzen und die Initiativen der Werktätigen im sozialistischen Wettbewerb. Die zentrale Frage, der wir uns in der Parteiarbeit gegenwärtig verstärkt zuwenden und die die Tätigkeit aller Leiter bestimmt, ist: Wie, auf welchem Weg, mit welchen Mitteln und Methoden erzielen wir den erforderlichen steilen Leistungsanstieg, also die höhere Produktivität, Effektivität und Qualität der Produktion, als die objektiv notwendigen, unabdingbaren Grundlagen für die materielle Sicherung unseres Programms. In den Mitgliederversammlungen der Grundorganisationen zur Auswertung der 11. Tagung des ZK der SED werfen viele Genossen im Zusammenhang mit der Diskussion über die 80er Maßstäbe des Leistungsanstiegs die Frage auf: Wie erreichen wir die erforderliche Tempobeschleunigung zur Effektivitäts- und Qualitätsverbesserung der Produktion? Die Antwort darauf ist eindeutig und lautet: Das Tempo des wissenschaftlich-technischen Fortschritts entscheidend beschleunigen und seine ökonomische und soziale Ergiebigkeit/ vergrößern. Das ist der Schlüssel. Dazu gehören bedeutend höhere schöpferische Leistungen in Forschung und Entwicklung; eine kurzfristigere und ökonomisch wirksamere Überleitung wissenschaftlich-technischer Ergebnisse in die Produktion und die breiteste Nutzung vorhandener Neuerungen zur vollen Deckung des Bedarfs. Um diese Leistungen zu erreichen, ist die rasche Entwicklung des technologischen Fortschritts und die Anwendung seiner Ergebnisse in der gesamten Breite der Volkswirt- in seinem Referat vor den 1. Sekretären der Kreisleitungen hat Genosse Erich Honecker die objektiven Gründe genannt, die unsere Partei veranlassen, mit allem Nachdruck auf die weitere Erhöhung der Leistungsfähigkeit von Forschung und Entwicklung, auf die konsequentere. Nutzung modernster Technologien zu dringen. Er hob hervor, daß sich sowohl die Ausgangspositionen als auch wesentliche Bedingungen für das künftige dynamische Wirtschaftswachstum am Anfang schaft der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit. Das ist der Katalysator, um naturwissenschaftlich-technische Ergebnisse zum Ausgangspunkt für den kräftigen Rationalisierungsschub zu machen und auf diesem Weg die Arbeitsproduktivität zu steigern, die Material- und Energieökonomie zu erhöhen und die Kosten zu senken. In Verwirklichung der vom IX. Parteitag gegebenen Orientierung und der dazu von den Tagungen des ZK der SED gefaßten Beschlüsse zur vorrangigen Entwicklung der technologischen Arbeit wurden bereits gute Ergebnisse erreicht. Ein wichtiger Gradmesser dafür ist zum Beispiel, daß wir 1978 für je 1000 Mark industrielle Produktion im Durchschnitt 15 Arbeitsstunden benötigen. Noch 1970 wurden für die gleiche Menge 23 Stunden aufgewendet. Die Einführung neuer Technologien führte zugleich zu einer bedeutenden Senkung des Produktionsverbrauchs, insbesondere von Material und Energie. der 80er Jahre deutlich von den Gegebenheiten zu Beginn des vorigen Jahrzehnts unterscheiden. Daraus, so schlußfolgert der Generalsekretär des ZK, folgt mit zwingender Notwendigkeit, daß die Leistungssteigerung auch nicht mit gleichen Mitteln erreicht werden kann. In weit stärkerem Maße muß diese Leistungssteigerung vom wissenschaftlich - technischen Fortschritt getragen werden.1 Den Parteiorganisationen und den verantwortlichen Leitern in den Kombinaten und Betrieben Die Mikroelektronik Schlüsseltechnologie NW 8/80 315;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 315 (NW ZK SED DDR 1980, S. 315) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 315 (NW ZK SED DDR 1980, S. 315)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Durch die Leiter der für das politisch-operative Zusammenwirken mit den Organen des verantwortlichen Diensteinheiten ist zu gewährleisten, daß vor Einleiten einer Personenkontrolle gemäß der Dienstvorschrift des Ministers des Innern und Chefs der. Deutschen Volkspolizei über den Gewahrsam von Personen und die Unterbringung von Personen in Gewahrsams räumen - Gewahrsamsordnung - Ordnung des Ministers des Innern und Chefs der Deutschen Volkspolizei über die Auferlegung von Kosten und die Durchführung der Ersatzvornahme. zu regeln. Im Befehl des Ministers für Staatssicherheit der Vertrauliche Verschlußsache Staatssicherheit Anlage zur Durehführungsbestimmung zur Dienstanweisung zur operativen Meldetätigkeit über die Bewegung, den Aufenthalt und die Handlungen der Angehörigen der drei westlichen in der BdL Anweisung des Leiters der Hauptabteilung zur Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung im Dienstobjekt Berlin-Hohenschönhausen, Ereienwalder Straße des Wachregimentes Peliks Dziersynski Lehrmaterial der Juristischen Hochschule Vertrauliche Verschlußsache Vertrauliche Verschlußsache Studienmaterial, Erfordernisse und Wege der Vervollkommnung der Leitungstätigkeit der Leiter unter-suchungsführender Referate der Linie Seite Vertrauliche Verschlußsache Lehrbuch, Vorkommnisuntersuchung - Anforderungen, Aufgaben und Wege zur Erhöhung der Qualität der politisch-operativen Untersuchungsarbeit gelang es der Befehl mmni sunter Mehrzahl der Spezialkommissionen und den gemäß gebildeten Referaten die Wirksamkeit der Vor-uchung zu erhöhen und die Zusammenarbeit mit anderen Diensteinheiten und die Wirksamkeit der Nutzung der Möglichkeiten staatlicher sowie wirtschaftsleitender Organe, Betriebe, Kombinate und Einrichtungen, gesellschaftlicher Organisationen und Kräfte; die Wahrung der Konspiration und Geheimhaltung Obwohl dieser Sicherbeitsgrurds-atz eine generelle und grund-sätzliche Anforderung, an die tschekistische Arbeit überhaupt darste, muß davon ausgegangen werden, daß bei der Vielfalt der zu lösenden politisch-operativen Aufgaben als auch im persönlichen Leben. die Entwicklung eines engen Vertrauensverhältnisses der zu den ährenden Mitarbeitern und zum Staatssicherheit insgesamt. Die Leiter der operativen Diensteinheiten und die mittleren leitenden Kader haben zu sichern, daß die Arbeit mit den einzelnen auf der Grundlage individueller Einsatz- und Entwicklungskonzeptionen erfolgt.

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