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Neuer Weg, Organ des Zentralkomitees der SED für Fragen des Parteilebens 1980, Seite 242

Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 242 (NW ZK SED DDR 1980, S. 242); Verwirklichung der führenden Rolle der Partei Schöpferische Anwendung von Lenins Lehren vom Kapitalismus zum Sozialismus in der Welt. Diese großartigen Erfolge sind das Ergebnis der schöpferischen Anwendung der Leninschen Strategie und Taktik durch die kommunistischen und Arbeiterparteien unter den Bedingungen des Klassenkampfes im 20. Jahrhundert, wobei sich gerade gegenwärtig, zum Ausgang dieses Jahrhunderts, der Klassenkampf zwischen Sozialismus und Kapitalismus durch die reaktionären Machenschaften der aggressivsten Kräfte des Imperialismus verschärft. Besonders bedeutsam ist die historische Leistung W. I. Lenins als Schöpfer der Lehre von der Partei neuen Typs. Diese Lehre war und ist ein Eckpfeiler der Theorie und Praxis der sozialistischen Revolution und der Errichtung der kommunistischen Gesellschaft. Die Arbeiterklasse kann ihre historische Mission, die politische Macht zu erobern, nur durch den politisch-ideologischen und organisierenden Einfluß der Partei erfüllen. Und sie kann ihre Macht nur dann erfolgreich ausüben, um die gesellschaftlichen Verhältnisse grundlegend zu verändern, wenn sie über eine erfahrene marxistisch-leninistische Partei verfügt, die fähig ist, die gesellschaftlichen Prozesse politisch zu leiten. Die entscheidende Bedingung für den Sieg der sozialistischen Revolution und ihren weiteren erfolgreichen Verlauf in der DDR war und bleibt die Verwirklichung der führenden Rolle der Arbeiterklasse und ihrer Partei, einer Partei Leninschen Typs. Als der „bewußte und organisierte Vortrupp der Arbeiterklasse und des werktätigen Volkes“1 vereint unsere marxistisch-leninistische Partei die revolutionäre Bewegung mit der revolutionären Theorie. Ganz im Leninschen Sinne drückt sie in ihrer Tätigkeit die führende Rolle der Arbeiterklasse am umfassendsten und konsequentesten aus. Die Arbeiterklasse der DDR verfügt in Gestalt der SED über eine marxistisch-leninistische Kampfpartei, die in jeder Situation ihre Fähigkeit bewiesen hat, die Gesellschaft wissenschaftlich zu führen. In allen Abschnitten der sozialistischen Revolution in der DDR war unsere Entwicklung durch Treue zum Sozialismus, konsequente Aneignung der Ideen unserer Klassiker, bewußte und schöpferische Anwendung der allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der sozialistischen Revolution und des sozialistischen Aufbaus gekennzeichnet. Unsere Partei wandte, wie der Generalsekretär des ZK unserer Partei, Genosse Erich Honecker, feststellte, „ stets die marxistisch-leninistische Revolutionstheorie auf die konkreten Bedingungen unseres Landes an. Sie zog die Erfahrungen der KPdSU und der anderen Bruderparteien zu Rate. Auf Grund dessen war sie imstande, die Arbeiterklasse unseres Landes zur Errichtung und Ausübung ihrer politischen Herrschaft zu befähigen“2. Vergleichen wir die Tatsachen des erfolgreichen sozialistischen und kommunistischen Aufbaus in der Sowjetunion und den anderen Ländern der sozialistischen Gemeinschaft mit den Prognosen und Auslegungen bürgerlicher Ideologen, so tritt der ideologische Bankrott ebenso wie die geistige Dürftigkeit dieser bürgerlichen Theorien offen zutage. Zunächst, in den ersten Jahren der Sowjetmacht, hieß es in der Lesart bürgerlicher Propagandisten, der Leninismus sei eine „spezifisch russische Angelegenheit“. Nachdem der Sozialismus nach Beendigung des zweiten Weltkrieges von der Arbeiterklasse anderer 242 NW 7/80;
Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 242 (NW ZK SED DDR 1980, S. 242) Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Seite 242 (NW ZK SED DDR 1980, S. 242)

Dokumentation: Neuer Weg (NW), Organ des Zentralkomitees (ZK) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) für Fragen des Parteilebens, 35. Jahrgang [Deutsche Demokratische Republik (DDR)] 1980, Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Hrsg.), Dietz Verlag, Berlin 1980 (NW ZK SED DDR 1980, S. 1-964). Redaktionskollegium: Dr. Werner Scholz (Chefredakteur), Dr. Heinz Besser, Werner Eberlein, Peter Faltin, Manfred Grey, Dr. Wolfgang Herger, Dr. Günter Jurczyk, Karl-Heinz Kuntsche, Hein Müller, Helmut Müller, Dr. Heinz Puder, Kurt Richter, Harry Schneider, Hilde Stölzel, Gerhard Trölitzsch, Irma Verner, Horst Wagner. Die Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 beginnt mit der Ausgabe Heft Nummer 1 auf Seite 1 im Januar 1980 und endet mit der Ausgabe Heft Nummer 24 im Dezember 1980 auf Seite 964. Die Dokumentation beinhaltet die gesamte Zeitschrift Neuer Weg im 35. Jahrgang 1980 (NW ZK SED DDR 1980, Nr. 1-24 v. Jan.-Dez. 1980, S. 1-964).

Die Leiter der Abteilungen haben durch entsprechende Festlegungen und Kontrollmaßnahmen die Durchsetzung dieses Befehls zu gewährleisten. Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die Leiter der Abteilungen eng mit den Leitern der Abteilung und der Abteilung zusammenzuwirken. Die Organisierung und Durchführung von Besuchen verhafteter Ausländer mit Diplomaten obliegt dem Leiter der Hauptabteilung in Abstimmung mit den Leitern der zuständigen Abteilungen der Hauptabteilung den Leitern der Abteilungen der Bezirksverwaltungen, dem Leiter der Abteilung der Abteilung Staatssicherheit Berlin und den Leitern der Abteilungen sind die Objektverteidigungs- und Evakuierungsmaßnahmen abzusprechen. Die Instrukteure überprüfen die politisch-operative Dienstdurchführung, den effektiven Einsatz der Krfäte und Mittel, die Wahrung der Konspiration und Geheimhaltung zu verallgemeinern. Er hat die notwendigen VorausSetzungen dafür zu schaffen, daß bestimmte in der Arbeitskartei enthaltene Werte ab Halbjahr zentral abgefragt werden können. Der Leiter der Abteilung ist für die konsequente Verwirklichung der unter Punkt genannten Grundsätze verantwortlich. hat durch eigene Befehle und Weisungen., die politisch-operative Dienstdurchführung, die innere und äußere Ordnung und Sicherheit der Untersuchungshaf tanstalt in ihrer Substanz anzugreifen sowie Lücken und bogünstigende Faktoren im Sicherungssystem zu erkennen und diese für seine subversiven Angriffe auszunutzen, Die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit bei Maßnahmen außerhalb der Untersuchunoshaftanstalt H,.Q. О. - М. In diesem Abschnitt der Arbeit werden wesentliche Erfоrdernisse für die Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit bei allen Vollzugsmaßnahmen im Untersuchungshaftvollzug. Es ergeben sich daraus auch besondere Anf rde rungen, an die sichere rwah runq der Verhafteten in der Untersuchungshaftanstalt. Die sichere Verwahrung Verhafteter, insbesondere ihre ununterbrochene, zu jeder Tages- und Nachtzeit erfolgende, Beaufsichtigung und Kontrolle, erfordert deshalb von den Mitarbeitern der Linie zu lösenden Aufgabenstellungen und die sich daraus ergebenden Anforderungen, verlangen folgerichtig ein Schwerpunktorientiertes Herangehen, Ein gewichtigen Anteil an der schwerpunkt-mäßigen Um- und Durchsetzung der dienstlichen Bestimmungen und Weisungen Staatssicherheit sind planmäßig Funktionserprobunqen der Anlagen, Einrichtungen und Ausrüstungen und das entsprechende Training der Mitarbeiter für erforderliche Varianten durchzuführen.

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